Test Vergleichsportale Strom

Testvergleichsportale Strom

Es gibt nicht in allen Vergleichsportalen die Standardeinstellungen für "faire Tarife von Finanztest". Energieversorger selbst, sondern vielmehr Vergleichsportale. Wir kaufen auch keine Platzierung im Stromrechner, wie es bei anderen Vergleichsportalen möglich ist. Die Internetrecherche umfasst auch die Tests und Studien von Stif-. Zu diesem Ergebnis kommt ein Test der Verbraucherzentralen.

Vergleichsportportale durchfallen den Test

Den Verbrauchern würden mit den vorgegebenen Suchmöglichkeiten nahezu immer zuerst Stromanbieter vorgeschlagen, die ihre Abnehmer zu vorteilhaften Konditionen locken, die aber im Zuge des Vertrags erheblich verteuert werden. Das Vergleichsportal verteidigt sich gegen jegliche Form von Diskriminierung. "Im Gegensatz dazu erhält ein Kundin /Kunde alle notwendigen Auskünfte, um das für ihn am besten geeignete Produkt zu finden", sagt Daniel Friedheim von der vergleichenden Plattform Checks24.

Mehrere Anbieter wurden von der Foundation kritisiert, weil sie Boni für neue Kundinnen und Servicekunden in die Tarifkalkulation einbezogen haben. Zahlreiche Stromversorger versprechen ihren Abnehmern bei Abschluss eines Vertrages eine höhere einmalige Zahlung. Das ist so hoch, sagte der Leiter der Versuchsabteilung, Holger Brackemann, dass Discounter gar oben draufzahlen. "â??Um noch einen Profit zu erwirtschaften, zahlt man entweder den Boni nicht aus oder erhöht seine ErtrÃ??ge im zweiten Jahr deutlichâ??, sagte Brackemann.

Für die Stichting Warnentest sind diese Vorschläge ungerecht. Letztendlich profitiert auch das Vergleichsportal von den gestiegenen Kosten und den opaken Strompreisen: Die Konsumenten werden preissensibler und holen sich zunehmend Unterstützung auf den Gegenseiten. Laut Stillstandsstiftung Warmentest finanziert sich die Mehrheit der Nebenbetreiber vorwiegend über Kommissionen. Somit verdient sie Geld von jedem Konsumenten, der über seine Webseite einen Stromvertrag abschliesst.

Darüber hinaus konnten die Energieunternehmen auf den Fachportalen werben und sich von den Vergleichsanbietern z. B. zu Fragestellungen rund um den dt. Elektrizitätsmarkt beratschlagen. Friedheim sehe jedoch keinen Gegensatz zwischen Gewinnbeteiligung und der Eigenständigkeit der Vergleichsportale. Allerdings ist die Südtiroler Kulturstiftung gegenüber den meisten Dienstleistern kritisch eingestellt. Da gibt es Offerten, so der Cheftester Brackemann, "die für uns und für den Konsumenten nach unverständlichen Gesichtspunkten an verhältnismäßig weit führenden Stellen auftauchen.

Darüber hinaus empfehlen einige Provider einen Preis oberhalb des ersten Platzes im Ranking, der im Vergleich zu anderen Angeboten höher ist. Ein Sprecher des Komparaturportals Verivox kommentierte diese Kritik: "Das ist Reklame, wie Google-Suche." Die Portalseite identifiziert diese Offerten eindeutig als Anzeigen. Laut Stiftungswärtest erzielen nur zwei Dienstleister in der Regel gerechte Preise an den Spitzenplätzen der Empfehlung.

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