Umwelt Energie

Umgebungsenergie

Die Umwelt- und Energiestadt St.Gallen engagiert sich für unsere Umwelt und eine nachhaltige und effiziente Energienutzung. Umwelt- und Energiepolitik sollte die Umweltziele mit möglichst geringen Kosten erreichen und soziale Probleme vermeiden. Handarbeit und Verantwortung für die Umwelt. Der Einsatz von Energie ist aber auch mit Belastungen für Mensch und Umwelt verbunden.

Zeitschrift für Umwelt, Energie, Klima, Natur und Leben in Niederösterreich.

Inhaltsübersicht

Seit dem Jahr 2015 ist die Hamburgische Landesbehörde für Umwelt und Energie (BUE) eine von elf Sonderbehörden des Hamburgischen Bürgers und für die Umwelt- und Energiestrategie der Hanse-Stadt inne. Es wurde aus Bestandteilen des ehemaligen Ministeriums für Städtebau und Umwelt zusammengesetzt. Jens Kerstan (Bündnis 90/Die Grünen) ist seit dem 16. Mai 2015 Umwelt- und Energiesenator, Michael Pollmann ist Ständerat.

Für den neu geschaffenen Politikbereich "Umwelt", der bisher auf mehrere Abteilungen verteilt war, wurde in Hamburg erstmalig seit dem I. Dez. 1978 eine eigene Instanz eingerichtet, damals unter dem Namen "Instanz für Raumordnung, Umweltschutz und Umweltgestaltung". Seit 1985 hieß sie "Umweltbehörde" und hat 1987 auch die Gebiete Wasserversorgung, Energie und Siedlungsabfall von der Bauaufsicht übernommen.

Das Umweltamt unter dem damals Oberbürgermeister Ole von Belust wurde nach den Wahlen 2001 mit dem Gesundheitsamt der Arbeits-, Gesundheits- und Sozialbehörde zur "Environment and Health Authority" zusammengeführt. Vielmehr wurde der Umweltsektor mit der früheren Bauphase und dem Transportwesen zur bis 2015 existierenden Authority for Urban Development and Environment (BSU) zusammengeführt[1] Bereits 2011 wurde der Verkehrssektor von der BSU getrennt und der Wirtschaftsverwaltung zugeordnet.

Güterkraftverkehr: EU-weite CO2-Emissionen seit 1990 um 23% angestiegen.

Im Jahr 2016 wurden in der EU rund 873 Mio. CO2 bei der Verfeuerung von Straßenkraftstoffen emittiert. Der Straßengüterverkehr war im Jahr 2016 für 25 % aller CO2-Emissionen in der EU verantwortlich. Im Jahr 2016 war er für 25 % der CO2-Emissionen in der EU verantwortlich. r. Im Jahr 1990 betrug der Prozentsatz noch 16%. Während die gesamten CO2-Emissionen seit 1990 um 22% gesunken sind, sind die CO2-Emissionen des Güterkraftverkehrs im selben Zeitabschnitt um 23% gestiegen.

Die CO2-Emissionen der kleinen Nutzfahrzeuge sind zwischen 1990 und 2016 am stärksten gestiegen (+58%). Der CO2-Ausstoß von Lastkraftwagen und Omnibussen ist um 23% und der von Personenkraftwagen um 18% gestiegen. Bis zum Jahr 2030 will die EU-Kommission die CO2-Emissionen des Straßenverkehrs erheblich reduzieren. Im Gegenzug wollen die EU-Staaten die CO2-Emissionen von Neufahrzeugen zwischen 2020 und 2030 um 35 Prozent reduzieren.

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