Unerschöpfliche Energiequellen

Unzählige Energien unerschöpfliche Energiequellen

Aus diesem Grund nutzen die Menschen sie, um nützliche Energie zu erzeugen. Erneuerbare Energien wachsen zurück und sind unerschöpflich wie Solarenergie oder Geothermie. Die oberflächennahe Geothermie hingegen kommt mehr aus der Solarenergie und ist unerschöpflich. Selbst wenn nur ein Teil dieser Sonnenenergie genutzt werden kann, existiert sie: umweltfreundliche und unerschöpfliche Energiequellen.

Universum's Invisible Energy als unerschöpfliche Energieressource.

Wahrscheinlich hätte man den hier präsentierten Anker als Perfomobil abtun und diesen nicht ernsthaft in Kauf nehmen können, da Perfomobil nicht existieren kann. Dennoch beschreibt das vorliegende Papier einen Anker, der sich unendlich dreht und ohne Einspeisung aus einer zuvor beschriebenen (sichtbaren) Quelle Energien freisetzen kann.

Die Besonderheit dabei ist, dass der Läufer von einer Kraftquelle betrieben wird, von deren Bestehen die Menschen noch vor wenigen Jahren keine Kenntnis hatten. So wird in der Realität kein Urwaldmobil dargestellt, sondern eine neue Form der Energiegewinnung. Wonach schaut diese neue Form der Energieversorgung aus? Zur Beantwortung dieser Frage gehen wir auf die Erforschung dieser seit langem nicht mehr bekannten Quelle zurück.

Weil wir so wenig darüber wissen und diese Form der Erwärmung schon lange nicht mehr wahrnehmen konnten, hat sie den Titel "Dunkle Energie" erhalten. Der Begriff hat nichts mit "dunklen" oder "übernatürlichen" Mächten zu tun, sondern soll nur zum Ausdruck bringen, dass man diese Energien nicht wahrnehmen kann - so wie man im Dunkeln nichts wahrnehmen kann.

Es sollte auch zum Ausdruck bringen, dass das Wesen und die Konstitution dieser Kraft noch sehr im Dunkeln ist. Zur Vermeidung des Wortes "dunkel" als Grund für mögliche Mißverständnisse nennt man es auch " Räumenergie " oder " Vakuenergie ", weil es im freien Feld, auch im luftleeren Feld, ganz gleich, ob neben dieser oder nicht, sichtbaren Stoffen auftritt.

Der Begriff "Vakuumenergie" soll übrigens nicht implizieren, dass ein gutes Unterdruck erforderlich ist, um diese Energien greifbar zu machen, oder gar, dass diese Energien nur im Unterdruck auftreten. Mit einem anderen Begriff wird mindestens ein Teil dieser Arbeit erfasst, der quantenmechanischen Nullpunktenergie".

Unter diesem Titel soll ein Hinweis auf die vermutete Beschaffenheit des genannten Anteils dieser Energien, namentlich auf die sogenannten Nullpunktschwingungen der Quanten-Theorie, die sagen, dass in der Quanten-Theorie eine Oszillation nie zur Ruhe kommen kann. Die Besonderheit der in diesem Beitrag präsentierten Arbeiten ist, dass es dem Verfasser gelang, diese abstracte Form der energetischen Konkretisierung und Praxis im Experiment (also nicht im Universum) zugänglich zu machen und auch zum Antreiben des Rotors zu verwenden.

Er führt als klassischer Läufer eine Rotationsbewegung aus, d.h. er generiert klassisch mechan. thermische Energien. Sie wird von unsichtbarem Strom getrieben, der im Weltall in nahezu unbegrenzten Mengen zur Verfügung steht und dessen Verwendung keine Umweltverschmutzung hervorruft. Wenn man nichts über die Existenzberechtigung dieser unsichtbare Quelle wüsste, würde man wirklich das Risiko eingehen, den Läufer frivol mit einem Perpetuum Mobil zu vermischen.

Dabei wird im Sinn des zweiten Gesetzes der Thermo-Dynamik eine Veränderung der Krümmung der relativen Raumfahrtzeit als Antriebspotential (des Rotors) angenommen, so dass die erhaltene mechnische Leistung dem " Weltraum " (genauer gesagt der " Weltraumzeit ") entnommen wird. Dieser Beitrag gibt zunächst einen Überblick über die Physik dieses Raumenergie-Rotors, dann aber vor allem über die versuchsweise erfolgreiche Umwandlung von unsichtbarer Strahlung in praxistaugliche mechan....

Auffallend sind die Parallelitäten zum Unterdruck. Mit meinem Rotorsystem wird die Anwesenheit der Nullpunktenergie im sonst "leeren Raum" dargestellt und nachgewiesen, dass das Unterdruck ein wirklich erlebbares Mittel ist. Mit elektrostatischen (und magnetischen) Kräften demonstriere ich, dass es sich bei der Vakuumtechnik um ein Erfahrungsmedium handelt. Sie ist der reine Ort; sie ist das Materie, die wir nicht erkannt haben, das Unterdruck.

Die Wechselkräfte der elektro-magnetischen Interaktion sowie die Gravitationswechselwirkungskräfte und wahrscheinlich auch die Interaktionskräfte aller vier bisher bekannter fundamentaler Interaktionen der physikalischen Vorgänge werden übertragen. Aber wenn wir als Erwachsener lernen, dass das Transportmittel dieser Mächte, der reine Weltraum, diese Mächte mit endlicher Schnelligkeit, d. h. der Lichtgeschwindigkeit, befördert, dann sind wir schon viel zu entblößt und haben unsere kindliche Neugierde auf die Frage nach den materiellen Eigenschaften des Unterdrucks, die zu diesem Transportieren der Interaktionskräfte geführt haben, verlor.

Da wir nicht mehr bitten, haben wir die Gelegenheit verpasst, das Thema des Vakuums als Mittel zu verstehen. Warum widersetzt sich das Unterdruck tatsächlich den Elektromagnetwellen mit einem Wellenwiderstand von 376,6 Ohms? Diese Fragestellung hat mich auf die Spur des Erkennens geführt, dass ein luftleeres Raum ein Mittel ist, eine Materie, zu deren Werkstoffeigenschaften auch der oben erwähnte Wellwiderstand miteinbezogen ist.

Da wir nun einige der Merkmale des Unterdrucks zu kennen lernen versuchen, werden wir bald erfahren, wie wir sie zur Energieerzeugung einsetzen können. Um uns Menschen aber wirklich auf den spirituellen Weg zu führen, das Leere als Materie zu begreifen, reicht es nicht aus, einen so kleinen Tipp zu geben, dessen spirituelle Aussagekraft nicht höher ist als der des Windes und der Vögle des Mittelalters.

Die Schnelligkeit dieser Erweiterung steht nicht im Einklang mit der alten Lehre, nach der das Leere "nichts" war. Da nach Einsteins Massenenergieäquivalent (E=mc²) die Leistung einer bestimmten Menge ausmacht, hat jeder m3 des Unterdrucks nicht nur eine gewisse Leistung, sondern auch eine gewisse Menge. Wenn man das luftleere Raum so wägen kann, dann weiß man, woher die damit verbundene Schwerkraft kommt.

Doch wie viel Gewicht hat das Unterdruck? Da ist sich die Naturwissenschaft überhaupt nicht einig, das luftleere System ist noch zu wenig durchdacht. Jedenfalls hat sich ein großer Teil der Naturforscher darauf geeinigt, dass das Leere, der reine Weltraum, eine ernst zu nehmende Materie mit einer real existierenden Materie ist und dass sie damit eine bestimmte Energiemenge hat.

Weil der nackte Bereich das ganze Weltall füllt, haben wir viel davon. Um so unbegreiflicher ist dies, wenn man sich vor Augen führt, dass das Weltall als Energievorrat viel grösser ist als alle herkömmlichen Energievorräte dieser Welt. Es sollte auch darauf hingewiesen werden, dass zwei Drittel des Kosmos aus Raumelektrizität bestehen. Welche Technik man aus dem Weltraum des Kosmos den bewussten Energietrunk gewinnen kann, der für uns alle mehr als ausreichend ist und der zudem keine Last für unsere Umgebung bedeutet, ist nicht wirklich wichtig.

Der von mir zu entwickelnde Vakuumenergie-Rotor ist in dieser Hinsicht eine Brücke zwischen der Alternativenergietechnologie der Raumenergienutzung und der klassisch allgemein bekannten Grundlagenforschung der Natur. Denn nur eine Technik, die ohne den Einsatz von sichtbaren Stoffen auskommt, verursacht keine Verschwendung und ist damit eine umweltfreundliche Energietechnik. Es eignet sich, eine Basislast ohne Energiespeicher auszufüllen.

Vor mehr als hundert Jahren erkannte Nicolai Tóla das Problem und äußerte gleichzeitig die Erwartung, dass früher oder später die Menschen erlernen würden, Energien zu bearbeiten, ohne Material zu verbrauchen. Dort war Teslas mentale Grenze damals noch viel zu hoch - oder war es vielleicht der erste, der die Raumfahrtenergie überhaupt nützen konnte?

Außerdem gibt es Äußerungen, dass bereits Ende der 1920er Jahre ein Tüftler namens Hans Coler eine Vorrichtung zur Umwandlung von Raumfahrtenergie in Elektroenergie baute. Dennoch hat die Bauphysik den Energiewandler von Coler nie genauer unter die Lupe genommen - was angesichts der Wichtigkeit dieser Anlage für eine umweltschonende Stromversorgung völlig unbegreiflich ist.

Dennoch ist die Skepsis der Wissenschaft gegenüber der Verwendung der Raumfahrtenergie groß, und es gibt heute nur noch wenige hundert Forschungskollegen auf diesem Gebiet, das für das weitere Leben der Menschen auf dieser Welt eine ausschlaggebende Bedeutung hat. Dass wir keine Stoffe konsumieren wollen, um Energien zu nutzen, die bereits seit Testla offen zum Ausdruck kamen, erfordert nicht unbedingt den Einsatz von Vakuum, d.h. Raumfahrtenergie.

Es könnte auch eine in der visuellen Substanz enthaltene Erwärmung genutzt werden, ohne diese gleichzeitig ändern zu müssen. Eine solche Form der Energiegewinnung wird heute als "nachhaltig" bezeichne. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die bloße Verfügbarkeit solcher Verfahren genutzt werden sollte, um die sich abzeichnende Neuentwicklung der Nutzung der Raumfahrtenergie zu behindern oder zu unterbinden - zumal die Raumfahrtenergie eine gleichmäßig kontinuierlich nutzbare und an allen Stellen der Welt versprechende Energieressource darstellt.

Überall gibt es "Raum", er ist eben und permanent. Lassen Sie uns ganz klar über die Verwendung der Raumfahrtenergie als unbegrenzte, kompatible und unerschöpfliche Quelle der Energie nachdenken. Bislang gibt es zwei Ansätze für diese Form der Energie: einige Prozesse, die von unabhängigen Ingenieuren aufgesetzt wurden und von der allgemeinen Psychologie noch nicht ernst genommen oder studiert worden sind.

Daraus ergibt sich die Hoffnung, dass wir ein Mehrfaches der bisher verfügbaren Energiemenge mit deutlich niedrigeren Investitions- und Betriebskosten erreichen werden als mit allen bisher verfügbaren herkömmlichen Verfahren. Um so erstaunlicher ist es, dass die Energieproduzenten die neue Technik der Nutzung der Raumenergie nicht anstreben. Wenn man nach einer solchen Finanzierung durch Energieunternehmen im Sinn der in der Forschung üblicherweise erfolgten Einwerbung von Drittmitteln Ausschau hält, erhält man Ablehnungen mit dem einstimmigen Grund: Die Fördermittel für solche Forschungsvorhaben können nicht bewilligt werden, weil die Rückzahlungsfristen zu lang sind.

Möglicherweise wären bereits 10 oder 15 Jahre Aufbauarbeit notwendig, um die Energielieferung der Menschen auf Umweltverträglichkeit zu umstellen. Zunächst geht es um das Konzept der erfolgreichen Umsetzung von Raum- in klassisch mechanischer Zeit. Am oberen Rand des Bildes befindet sich eine Platte (rot), die wir eine Bildquelle nennen wollen, weil sie ein elektronisches Signal auslöst.

Unterhalb davon steht ein Läufer (blau), der sich um eine vertikale Drehachse rotiert, sofern das von der Feldsonde erzeugte Stromfeld ausreicht. Bild 1: Grundskizze einer Anlage, die Raum- in klassisch-maschinelle Energien umwandelt. Dabei muss die roter Bremsscheibe aufgeladen werden, der Blaurotor muss geerdet werden. Auf diese Weise wird ein elektrisches Magnetfeld aufgebaut, das den Läufer treibt.

Am Anfang wird die Feld-Quelle nur einmal elektrisch geladen. Dies erfordert eine sehr kleine elektrische Energiemenge. Sobald die Disc ausreichend geladen ist, fängt der Läufer an, sich zu rotieren - und rotiert dann unendlich weiter - idealerweise ohne die Feldquelle auszulösen. Mit den bisher im Versuch generierten Energiewerten kann die Gleitreibung der Gleitlager gerade noch überwunden werden.

Es wurde also wirklich gesehen, wie sich der Rotator unendlich schnell bewegt. Sollen grössere Mengen an Energie und grössere Erträge erzeugt werden, die eine grosse technische Anwendung vernünftig und kostengünstig machen, werden deutlich grössere Rotorblätter und Felder benötigt. Für die Energieerzeugung werden deutlich grössere Rotorblätter und Felder eingesetzt. Kritikern mag erscheinen, dass herkömmliche Kernkraftwerke bei gleicher Raumausnutzung mehr Strom produzieren, aber das ist kein vernünftiges Argument, wenn man berücksichtigt, dass der Läufer nichts als Platz braucht.

Das heißt, Sie können viele kleine Raumenergierotoren an jedem Ort platzieren, an dem die benötigte Leistung ausreicht. Dadurch werden nicht nur die Energietransportverluste reduziert, sondern auch die Aufstellung der Rotorblätter ohne Eingriffe in die Umgebung ermöglicht. So konnte die Stromversorgung der Menschen im Lauf der Jahre in tiefen Kellerräumen zentral untergebracht werden, was die Umweltbelastung so weit reduziert, dass man nicht einmal mehr die eigenen Häuser für den Kraftwerksbau benötigt.

Dass Industrieunternehmen ihre eigenen Häuser als kleine Kraftwerke mit einem hohen Energiebedarf bauen können, wäre ebenfalls kein Nachteil. Einerseits wurde die räumliche Energie erst in letzter Zeit als solche erkannt. Die Hauptargumentation ist jedoch die bereits angesprochene Erkenntnis, dass die Erforschung der Raum-Energie in der Physik noch eine sehr junge Forschungsarbeit ist, die für das wissenschaftliche Verstehen des Raum-Energie-Rotors unerlässlich ist.

Man kann im geschichtlichen Abgleich sagen: Unweit der Jahrhundertwende vom achtzehnten zum neunzehnten Jahrtausend wurde die Hitze (von Benjamin Thompson) als eine Form der Energie erkannt. Nicht weit von der Wende des XIX. zum XX. Jahrhunderts wurde die Massen als eine Form der Energie erkannt (in der Theorienlehre von Albert) und im Versuch von Marie Co.

Nicht weit von der Wende des zwanzigsten zum zwanzigsten Jahrhunderts wird der Weltraum heute als eine Form der Lebensenergie entdeck. Kommen wir nun zur Lehre von der Raumfahrtenergie und kommen zur Fragestellung, wie diese Raumfahrtenergie versuchsweise in eine klassisch mechanisierte Form gebracht werden kann: Dadurch werden aus den Stromladungen Stromquellen, die dauerhaft ausstrahlen.

Doch woher beziehen sie diese Strom? Sie hat eine bedeutende Konsequenz: Sie zeigt, dass ein konstanter Energiezyklus zwischen der Feldergie der elektrischen Feldstärke und der räumlichen Tiefe des Vakuum besteht. Daraus ergibt sich natürlich die Vorstellung, dass man die Raumfahrtenergie mit Hilfe von elektrischen Feldern gewinnen könnte. Sämtliche metallische Oberflächen schützen vor elektrischen Feldern.

Auf der einen der beiden Seiten des Feldes treffen die Metalloberflächen aufeinander, auf der anderen die Felder sind es aufgrund der Schirmung nicht. Und dann ist für jeden, der wie ich an die Energieeinsparung denkt, klar, dass die Energie des Elektrofeldes von der Metalloberfläche absorbiert werden muss. Jede Metallplatte interveniert auf diese Art und Weise in den Energiezyklus zwischen dem Leerraum und dem Elektrofeld, so dass wir unseren Energiezyklus wie nachfolgend beschrieben sehen:

Die dann im Weltraum verbreitete Stromfeldenergie wird meterweise vom Weltraum in Weltraumenergie zurückverwandelt, während sie sich auf ihrem Weg ausbreitet. Wenn hingegen irgendwoher eine Metallscheibe im Weg steht, kann sich das Spielfeld und damit die Spielfeldenergie nicht weiter verbreiten und wird daher in der Metallscheibe plötzlich vollständig in mechanischer Form in mechanischer Form umgerechnet.

Wie manifestiert sich diese Arbeit in der Metallscheibe? Dabei wird eine unmittelbare Körperkraft auf die Blechplatte ausgeübt. Dies ist ein bekanntes Vorgehen, damit diese Wärme in der Metallscheibe und die damit einhergehenden Kräften niemanden überrascht. Nun überführen wir dieses prinzipielle Vorgehen auf den statischen Läufer zur Umwandlung der Raumluft (siehe Abb. 1): Wird die Feldgeneratorquelle statisch geladen, wirkt sie auf den Läufer elektromagnetische Anziehungskraft aus, die bei entsprechender Rotorblatteinordnung zu einer Rotordrehung des Läufers führt.

Dies ist auch möglich, wenn Sie einen einfachen Ballon als Feld-Quelle nehmen und ihn reiben, um ihn wieder aufzuladen. Die Aufhängung des Läufers muss so erfolgen, dass er während der gesamten Bewegung in einem gleichbleibenden Abstand zum Feldgeber liegt. Der Feldgeber übt die folgenden drei Kraftelemente auf den Läufer aus: eine Tangentialkomponente, die den Läufer in Rotation versetzt.

Auch wenn es sehr simpel ist, war der einzige Grund, warum niemand die vorherige Vorstellung hatte, dass sie den Grund für die Entstehung der Antriebsenergie des Rotors nicht gesehen haben. Wenn man nun begriffen hat, dass die Antriebsenergie aus dem ewigen Zyklus von Raum- und Feldesenergie stammt, dann ist die Materie kein Thema mehr.

Aus diesem Grund hat noch niemand zuvor einen solchen Läufer konstruiert, weil niemand erwartete, dass er sich dreht. So wurden mehrere Rotorblätter für die Umwandlung von Raumluft konstruiert. Jede von ihnen war unter einer geeigneten Feld-Quelle rotierbar gelager. Danach wurde die Feldsonde mit einer elektrischen Ladung geladen - und dort: Sobald die Ladungshöhe ausreichend groß ist und alle Versuchsparameter richtig gesetzt sind (das sind viele technologische Voraussetzungen, diese Haltung ist also eine heikle Angelegenheit), dreht der Läufer an.

"Die " elektrostatische Hebevorrichtung " wurde vor mehreren Dekaden (zwei Patente: 1928 und 1965) von den Firmen Rudolf Böhmer und Thomas Braun zum Patent angemeldet und hat nichts mit der Raumfahrtenergie zu tun, da die Raumfahrtluft nur mit Hilfe der klassischen elektrischen Energien ionisiert wird. So ist es klar: Im eigentlichen Verifizierungsexperiment zur Umwandlung von Raumwärme musste die Raumluft abgeführt werden, sie erfolgte im Unterdruck.

Auch danach wurden die kollektiven Bedenken an meinem Grundsatz der Transformation der Raum-Energie ausgeräumt. Zur Vervollständigung ist zu beachten, dass sich der Läufer im Unterdruck wesentlich ruhiger als in der Raumluft bewegt und größere Feldkräfte erfordert. Daraus wird ersichtlich, dass die Abluft ein bestimmter Teil des Antriebs des Läufers sein kann, wenn die Abluft da ist - aber das Entscheidendes beim Vakuumversuch ist: Der Läufer rotiert auch ohne Abluft, und zwar durch die Umwandlung von Grubenraum.

So hat das gelungene Versuch des Raumenergierotors im luftleeren Raum zwei Konsequenzen: Zum einen wird die Umwandlung der Raum-Energie bekräftigt, und zum anderen wird deutlich, dass eine wirtschaftliche technische Verwertung den Einsatz im luftleeren Raum erfordert, so dass Isolierungsverluste durch bewegliche Luftionen nicht dazu führen, dass elektrische Lasten von der Feld-Quelle wegfließen.

Im Übrigen wurde auch ein Magnetrotor analog zum Elektrostatikrotor zwar prinzipiell konzipiert und gebaut, aber (aus Kostengründen) noch nicht in der Praxis umgesetzt. Hiermit wird deutlich, dass das Funktionsprinzip des elektromagnetischen Läufers zur Umwandlung von Raumwärme bewährt wurde. Ich möchte übrigens darauf verweisen, dass ich alle meine Resultate (und nichts Patentiertes) veröffentlicht habe, so dass alle Menschen sie kostenlos verwenden können.

Übrigens widerspricht die Vermessung der realen Kraft anderen geäußerten Bedenken: Ich hatte mehrmals von Kollegen auf diesem Gebiet vernommen, dass es eine bisher unbekannte Art und Weise sein könnte, wie die Stromzufuhr von der Energiequelle zum Rotorsystem gelangen und ihn antreiben würde. Wenn dies der Falle wäre, dann würde der Läufer nicht durch die Raumfahrtenergie betrieben werden, sondern durch etwas klassische Technik aus der Feld-Quelle.

Alle Zweifelnden sind sich in einem Punkt einig: Solche Befürchtungen können nur dann mit absoluter Gewissheit ausgeschlossen werden, wenn die Isolierung so weit verbessert wird, dass die zur Aufrechterhaltung der Aufladung an der Feldfeldquelle gegen Isolationsverluste erforderliche Stromstärke niedriger wäre als die vom Läufer abgegebene Mechanikkraft. Das heißt, es muss mehr mechanischer Strom erzeugt werden, als aufgrund von Stromausfällen eingespeist werden muss.

Dabei habe ich einen Läufer konstruiert, der eine elektrische Ausgangsleistung von 150 Nano-Watt mit einer Verlustleistung von 2,9 Nano-Watt erbringt. Jedenfalls ist die Folge des Raum-Energie-Umwandlungsexperiments mit metrologischer Leistungsregelung eindeutig und ermutigend: Die Eignung des Rotors für die Umwandlung von Raum-Energie wurde schließlich nachgewiesen und seitdem von Spezialkollegen nicht mehr in Zweifel gezogen.

Nur mit der Quantum-Elektrodynamik können die Energie und Leistung des Raumenergierotors richtig berechnet werden. Auf den großen Werners Heisenberg (einer der Begründer der Quantenmechanik), der bereits 1935 zusammen mit der Firma A. S. C. E. S. E. entdeckte, dass sich die elektromagnetischen Felder nur im feldarmen Weltraum (d.h. ohne Strom und ohne Magnetfeld) mit der Geschwindigkeit des Vakuumlichts verbreiten, gehen die historischen ersten Literaturnachweise zurück, in denen niemand an Bezüge zur praxistauglichen Verwendung der Rauschgasenergie herankommen konnte.

Wenn man dann mit verschiedenen Formen der höheren Mathematik, der Renormierungs-Theorie und auch des Feynman-Steinchens umgeht, erkennt man endlich gar die Energieschärfe der elektro-magnetischen Schwingungen des Vakuum als ihren Teil der Raum-Energie. Dabei ist diese Leistungsdichte mit etwa 10 bis 29 Joules pro m3 überraschend hoch, was knapp 30.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000 kWh auf einem einzelnen m3 Leerraum entspricht.

Selbst wenn man davon fast nur einen vernachlässigbar kleinen Teil verwenden kann (wie man nach Rücksichtnahme auf den Lagrange-Betreiber von Heisenberg anno 1935 erkennt), macht diese Anzahl dennoch einleuchtend, warum das Weltall hauptsächlich aus Raumenergien zusammengesetzt ist. Auch die immensen Energiemengen, die uns zur freien Verwendung zur VerfÃ?gung steht, können wir angesichts der GröÃ?e des Universe sehen - auch wenn wir nur einen winzigen Teil davon erreichen können.

Möglicherweise gibt es eines glücklicheren Jahres kluge Kolleginnen und Kollegen, die die vom Rotor der Raumenergie generierte Energiedichte so weit steigern können, dass er technologisch nutzbar ist.

Mehr zum Thema