Vattenfall Hamburg Energie

Die Vattenfall Hamburg Energy

die größtenteils an den schwedischen Energieversorger Vattenfall verkauft wurden. Möglicherweise wurde die Gründung von "Hamburg Energie" genehmigt. Die Stromversorgung ist energiebezogen. Auch für den Hamburger Energieversorger Vattenfall spielt die Windkraft eine wichtige Rolle, wie sie von HamburgEnergie mit dem IBA-Projekt Jenfelder AU entwickelt wurde.

Aktuell gültige Kundennummern: Trotz Kundenwachstum bei GASAG und HAMBURG ENERGIE hat Vattenfall einen lokalen Anteil von 70% am Markt.

In den Monaten März und Dezember haben mehrere Energieversorgungsunternehmen ihre Jahresabschlüsse veröffentlicht. Dabei informieren die Gesellschaften über die Unternehmensentwicklung und erwähnen in einigen Fällen Kundennummern oder Verkaufserfolge. Im Universaldienstbereich von Vattenfall, in Berlin und Hamburg, berichteten im Monatsmai mehrere Anbieter über spannende Neuigkeiten. Auch in Berlin und Hamburg, dem Universaldienstbereich von Vattenfall, berichteten im vergangenen Jahr mehrere Anbieter von interessanten Neuigkeiten.

Im Jahr 2015 gewann die GASAG beispielsweise rund 100.000 Stromabnehmer. Seit dem Verkaufsstart im Frühjahr 2015 haben die Berlinischen Städtischen Werke dagegen nur 1.200 Besucher akquiriert. Die HAMBURG ENERGIE hat die Übernahme offenbar besser gemeistert. Der Energieversorger steigerte im Jahr 2015 seine Kundenbasis um zwölf Prozentpunkte auf 120.000, darunter 18.000 GK.

Bemerkenswert ist, dass Vattenfall, der Basisstromversorger in beiden Metropolen, im Monat April auch bekannt gab, dass sein regionaler Anteil in Berlin und Hamburg bei 70 prozentig konstant geblieben ist. Zugleich hat der Unternehmensbereich bekanntgegeben, dass er in den vergangenen drei Jahren rund 500.000 Strom- und Garkunden außerhalb von Berlin und Hamburg akquiriert hat. Aber auch andere Basisversorger wie die EWE AG, die SüdWag oder die Bochumer Rundfunkanstalten haben mit neuen Providern wie Shell PrivateEnergie um die Bevorzugung der Kundschaft in ihren Versorgungsbereichen gerungen.

Die Monatsschrift "Energiemarkt Aktuell" verdeutlicht, wie sich die Kundenzahl dieser Versorgungsunternehmen neben vielen anderen wettbewerbrelevanten Erkenntnissen auswirkt. Darüber hinaus sind z.B. Berichte über Kundennummern mit der Präsentation von neuen Produkten oder Verkaufsinitiativen verknüpf. So präsentiert beispielsweise die Mai-Ausgabe von Energymarkt Actuell neben den Zahlen der Kunden auch das neue Benzin-/Elektrizitätsangebot von Shell PrivateEnergie und die Serviceinitiative der Bochumer Stadtwerke. Bereits in der Mai-Ausgabe werden die Kundendaten vorgestellt.

Die Standardlesung zur Markt-, Absatz- und Marktentwicklung im Energiebereich gibt wie üblich einen Einblick in die Strom- und Gaspreisentwicklung im Privat- und Gewerbekundenbereich. Im Mai-Heft lernen Sie zum Beispiel die Gefahren und Möglichkeiten der Elektrofahrzeugkaufprämie für Energielieferanten kennen.

Was macht die Mitbewerber?

Das ist die im August gestartete "Hamburg Energie". Der kommunale Ökostromanbieter hat trotz Millioneninvestitionen und einer massiven Anzeigenkampagne ("I join in") nur 3000 Verbraucher. Das liegt zum einen daran, dass die wechselwilligen Kundinnen und -kundinnen dies bereits tun ", sagt Heino Elfert, Publisher of the Energy Information Service (EID). Auf den Punkt gebracht: Der urbane Fortschritt kommt zu spat!

"Der Vorstandsvorsitzende der "Hamburg Energie", Michael Beckmereit, hat seine Absicht bekannt gegeben, Hamburgs größtes Stromversorgungsunternehmen "Lichtblick" (66.000 Kunden) nach Vattenfall (850.000 Kunden) rasch zu übertreffen. Dies war angesichts des geringen Interesses der Hamburgischen Bevölkerung ein ehrgeiziges Unterfangen. Auch die 2500 Beschäftigten von "Hamburg Wasser", unter deren Haus die kommunale Energie bereitgestellt wird, scheinen von der neuen Tochtergesellschaft nicht überzeugt zu sein.

Die finanziellen Aufwendungen, die die "Hamburg Energie" dafür tätigt, sind immens. Werbespots an Haltestellen (Kosten z.B. für Stromer für rund 500 Plätze pro Kalenderwoche über 60.000 Euro) oder Werbeständer an wöchentlichen Märkten (bis zu 1000 Euro/Tag). In die Entwicklung des Konzerns sollen rund 10 Mio. aufkommen. Im Jahr 2010 wird die Gemeinde 25 Mio. für einen Windenergiepark zahlen.

Auch der Werbeslogan "I join" und die dahinter stehenden Prominenten werden kritisiert, was eine Menge Mühe zu sein scheint. "Die " Hamburg Energie " selbst spricht sehr gut von dem gescheiterten Versuch: "Wir haben einen guten Auftakt. Täglich kommen 50 bis 100 neue Gäste hinzu. Mit 500.000 EUR sind unsere Werbekampagnen zudem wesentlich geringer als die unserer Wettbewerber", sagt Vorstandssprecher Carsten Roth.

Auf den Zeitfaktor stützt sich auch der Senator Anja Hajduk, der "Hamburg Energie" als umweltfreundliches Ansehensziel in der Regierungskoalition durchgesetzt hat: "Die Wahl zur Gründung einer Aktiengesellschaft ist eine sehr lange Zeitspanne.

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