Vattenfall Hamburg Strom

Die Vattenfall Hamburg Elektrizität

Mit Vattenfall können Hamburger eine Verschnaufpause einlegen. Vorstandsvorsitzender der Vattenfall Wärme Hamburg GmbH. In Hamburg hat Vattenfall seinen Hauptsitz und sein Kundenzentrum. Darüber hinaus haben die Greenpeace Energy eG und die Fuxx-Die Sparenergie GmbH ihren Sitz in Hamburg. Im Einvernehmen zwischen Vattenfall, Stromnetz Hamburg und den einzelnen Mitarbeitern wurden die Mitarbeiter übernommen.

E&M: Vattenfall veräußert Hamburgs Nahwärmenetz | E&M

Von der mit Vattenfall vereinbarten Bezugsmöglichkeit für das städtische Fernheiznetz wird die Freistaat Hamburg Gebrauch machen und die Wärmebereitstellung in Zukunft selbstständig betreiben. Mit der Ankündigung des Senats hat Hamburg seine Pläne zum vollständigen Rückkauf des Fernwärmenetzes und der damit verbundenen Anlagen zur Wärmeerzeugung bis zum Jahr 2019 bekannt gegeben. So hat der Bundesrat am 21. Oktober 2013 rechtzeitig ein entsprechendes Referendum durchgeführt, das die Re-Kommunalisierung aller Energieversorgungsnetze in der Innenstadt vorsieht.

Ein entsprechender Gesetzentwurf soll, wie von der Hamburgischen Staatskanzlei angekündigt, am Donnerstag, den 18. Mai, von den Bürgern verabschiedet werden; die entsprechenden Expertenmeinungen und Beschlussbasen werden den Bundestagsabgeordneten bereitstellt. "In den letzten Wochen haben wir verschiedene Umsetzungsszenarien für das Referendum in juristischer, fachlicher und ökonomischer Sicht untersucht und dazu mit Vattenfall konstruktiv diskutiert ", sagte Hamburgs BÃ??rgermeister Peter Tschentscher (SPD) am Donnerstag, dem 21. September.

Die Vattenfall AG hat den Kauf des Heizungsgeschäfts in Hamburg bestätigt. Zuvor hatte das Verlagshaus das Fernheizungsnetz zusammen mit der Gemeinde in Betrieb genommen. Am verantwortlichen Wärmeunternehmen Vattenfall Warm Hamburg mit 74,9 Prozent und an der Betriebsgesellschaft mit 25,1 Prozent hielt der Schwede einen Anteil. In Zusammenarbeit mit den anderen kommunalen Firmen Stromnetz Hamburg, Gaznetz Hamburg und Hamburg Energy kann nun eine klimafreundliche Nahwärmeversorgung ausgebaut und die stabilen Kundenpreise gesichert werden, so Tschentscher.

Die Fernwärmeversorgung sollte schnell und zuverlässig in den öffentlichen Sektor verlegt werden. Beispielsweise wurde kürzlich die Auffassung vertreten, dass die Gemeinde ihren Anteil an der Heizgesellschaft auf rund 50 Prozent erhöhen, zusammen mit Vattenfall ein zukunftsfähiges Investmentprogramm auflegen und die Bezugsoption um zehn Jahre erweitern sollte. "In dieser Hinsicht ist die Ausnutzung der Call-Option wirklich keine frivole Angelegenheit, sondern eine, die ganzheitlich betrachtet wird", sagt Dressel.

Tuomo Hatakka, Deutschlands Chef von Vattenfall, sagte dagegen: "Wir machen keinen Hehl daraus, dass wir gerne weiter mit der Stadtverwaltung bei der Umstellung des Fernwärmenetzes auf umweltfreundliche Wärmeversorgung und der zunehmenden Einbindung von erneuerbaren Energieträgern zusammengearbeitet hätten. "Aber jetzt wollen sie die Wahl achten und "alles tun, um einen nahtlosen Wechsel des Betriebes in die City zu gewährleisten".

Kohlefrei bis 2025In der Hamburgschen Landespolitik ist der Rückkauf von Fernwärme jedoch nicht unbestritten. FDP und CDU hatten sich bis zum Schluss für den Anschluss des Steinkohlekraftwerks Moorburg an das Fernheiznetz aussprechen. Hingegen präsentierte der Senator für Umwelt, Jens Kerstan (Grüne), im Frühling ein Gesamtkonzept, wie dezentrale KWK-Anlagen, industrielle Abhitzeverwertung, Abwärme, Wärme, WP und Biomassen zur Erzeugung regenerativer Wärme als Nachfolger des Heizkraftwerks Wedel genutzt werden können.

Die Stadtverwaltung von Vattenfall hatte mit der Rückkaufsoption 2014 einen Mindestkaufpreis von 950 Millionen EUR für das Fernheizungsnetz zugesichert. Eine Bewertung im Frühling 2018 ergab jedoch, dass das Heizwerk nur 645 Millionen EUR ausmacht. Eine um rund 300 Millionen EUR erhöhte Kaufsumme hätte womöglich gegen die Landeshaushaltsvorschriften verstossen.

In einem weiteren Bericht hat das Umweltamt dann aufgezeigt, ob und wie das Fernwärmeunternehmen als kommunales Betrieb die klima- und energiepolitischen Ziele ökonomisch durchsetzen kann und inwieweit Synergien mit anderen kommunalen Betrieben nutzbar gemacht werden können. "eWir haben uns zur Durchführung des Referendums 2013 entschlossen. Wie beim Strom- und Gastransportnetz geht es auch bei der Fernheizung immer darum, einen rechtssicheren, wirtschaftlichen und technologisch realisierbaren Weg zu finden", betont Finanz-Senator Dressel.

Im Sinne der Stadtverwaltung und der Durchführung des Referendums sei es "richtig und nötig, alle Möglichkeiten und Gefahren gründlich und gründlich zu prüfen".

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