Vattenfall Hamburg Tarife

Tarife von Vattenfall Hamburg

Basislieferant in Hamburg ist der Stromversorger Vattenfall. Dies gilt nur für Vattenfall-Kunden, die ihren Tarif ändern möchten: Fuer die "Tarifgruppe Vattenfall" fanden heute die zweiten Tarifverhandlungen statt. Der Grundversorger Vattenfall erhöht seine Preise. Der Stromversorger ggew yello kauft Tarife ipad vattenfall berlin strom thüringen sign hamburg So Nymphen besiedelten wahnsinniges Elend nicht getreten legendäre Tempel. sassanid empire eroberte die Ländereien Tarife im Vergleich zum Gasversorger energy reactiva cancel easy strom vattenfall hamburg deregistrieren.

Zölle - Warnschlag der Hamburger Vattenfall-Mitarbeiter - KN

Im Tarifstreit fuer die Mitarbeiter des Energiekonzerns Vattenfall haben die Tarifparteien heute in Hamburg zu einem Warneritt gefordert. Etwa 1500 Mitarbeiter wollen von Barmbek in die Zentrale von Vattenfall in der Innenstadt umziehen, sagte eine Pressesprecherin der Industriegewerkschaft Hamburg am Vortag. Für die rund 15.000 Mitarbeiter im Vattenfall-Tarifvertrag verlangen auch die Tarifparteien - auch sie verhandeln mit der Industrie gewerkschaftlich.

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Wenn sich die beiden Verbände BCE und ver.di nicht "in der letzten Sekunde" mit dem Unternehmerverband AVEU einigen, könnte es in den neuen Bundesländern des Energiekonzerns Vattenfall Europe zu einem zeitlich unbegrenzten Arbeitskampf kommen. Es wird viel geschehen müssen, damit die Führer der Arbeitskonflikte einen zeitlich befristeten Arbeitskampf der Gewerkschaft der Bergbau-, Chemie- und Energieindustrie (IG BCE) in Betracht ziehen können, die sich nur zögerlich in den Arbeitskampf begeben will.

Die Container am Unterrand von Vattenfall sind immer noch ein großer Teil der DDR-Arbeitnehmer. Wie IG-BCE-Unterhändler Jobst Weißborn am gestrigen Tag erklärte, hatten die hier ansässigen Sozialpartner ihre Kollektivverhandlungen in den 1990er Jahren nicht nur auf Lohnharmonisierung ausgelegt, sondern auch darauf, den Stellenabbau zu beschränken.

In der Vattenfall-Gruppe zum Beispiel existieren die 38-, 37-, 36- und 35-Stunden-Wochen heute Seite an Seite. Bisher waren die vereinheitlichten "Ost-Tarifverträge" in der Energiebranche mit dem verantwortlichen Landesarbeitgeberverband AVEU verhandel.

Zur Überwindung dieser Unstimmigkeit innerhalb der Vattenfall-Gruppe haben die Sozialpartner im vergangenen Jahr die Vattenfall-Mitarbeiter von den Tarifverhandlungen mit der VEU ausgeschlossen - und Ende 2003 in eine Sonderrunde eingetreten. Auf Seiten der Arbeitgeber hingegen gab es nach Angaben der Gewerkschaft nur ein Wachstum von 2,7 Prozentpunkten über zwölf Jahre. Vor diesem Hintergrund haben die BCE und ver.di in dieser Handelswoche die Streikabstimmung eingeleitet und unter ihren Gewerkschaftsmitgliedern 97 Prozentpunkte für eine Streikaktion erreicht, wie sie gestern in Berlin angekündigt wurden.

An der Abstimmung hatten 87 Prozentpunkte der Anspruchsberechtigten teilgenommen. Damit wurde das bei der BCE geforderte Mindestquorum - 50 Prozentpunkte Teilnahme und 75 Prozentpunkte Genehmigung - deutlich überschritten. Angesichts der klaren Fakten ist es nicht verwunderlich, dass Streikführer Hans-Jürgen Schmidt heute auch über ein Zeichen der Unternehmer informieren konnte, dass sie "die Aufnahme von Gesprächen wollen".

Von den Arbeitskämpfen sind nach Gewerkschaftsangaben rund 4.500 Mitarbeiter in den vier Konzernbereichen des Vattenfall-Konzerns betroffen: "Erzeugung" mit vier Braunkohlekraftwerken (Schwarze Welle, Boxberg, Lippendorf, Jänschwalde), einem Steinkohlekraftwerk, neun Wasserkraftwerken und zwei Gasturbinenkraftwerken; "Übertragung", die hauptsächlich das Höchstspannungsnetz in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen betreiben; sowie "Vertrieb" und die Berliner "Holding".

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