Verbrauch Wärmepumpe

Wärmepumpenverbrauch

In der Regel inkl. Informieren Sie sich über den Stromverbrauch und die Stromkosten einer Wärmepumpe. Erhöhte sich dagegen, weil der Verbrauch doppelt so hoch ist wie erwartet. Das Haus wird mit einer Wärmepumpe beheizt. Als Faustregel gilt: Je höher die Warmwassertemperatur, desto höher der Stromverbrauch.

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Wärmepumpe: Verbrauch und Leistungsbewertung durchführen

Mit der Wärmepumpe steht eine praktikable, wartungsfreundliche und umweltschonende Variante zur Wärmeerzeugung im Haus zur Verfügung. Auch hier muss, wie so oft im Alltag, die Aufführung sein. Darüber hinaus darf die Wärmeerzeugung nicht mehr Strom verbrauchen, als sie erzeug. Aber wie kann man einschätzen, ob der Verbrauch und die Performance einer Wärmepumpe stimmt?

Was eine Wärmepumpe ist, wie sie arbeitet und woher sie ihre Energie bekommt, die sie an den Hausgebrauch weitergibt, haben wir im Rahmen unserer Wärmepumpenreihe bereits abgeklärt. Vor allem muss die Heizungsanlage auch genügend Strom für den benötigten Verbrauch bereitstellen und so wirtschaftlich wie möglich sein.

Weil die Wärmepumpe eine große Anschaffung erfordert - ein Betrag, der später durch reduzierte Konsumausgaben wieder eingespart werden muss. Denn nur so kann verstanden werden, wie Verbrauch und Performance der Wärmepumpe zu beurteilen sind. Die Wärmepumpe ist auch einer der Elektroverbraucher im Haus. Ob dies im Vergleich zur Wärmeentwicklung ein lohnendes Resultat bringt, ist stark von ihrem Wirkungsgrad abhängig.

Die Kennzahlen der Wärmepumpe sind ein wichtiges Hilfsmittel, um sich hier einen ersten Eindruck zu verschaffen. Am schnellsten, aber nicht notwendigerweise am zuverlässigsten lässt sich der Wirkungsgrad einer Wärmepumpe beurteilen, wenn man den sogenannten Leistungskoeffizienten (LZ), auch COP genannt, verwendet. Hier wird der Wirkungsgrad bei einem vorgegebenen Arbeitspunkt unter Standardbedingungen bestimmt.

Diese wird durch die Bauart und die Wärmequellentemperatur einerseits und die Bauart und die Wärmeentwicklung des Heizkreismediums andererseits bestimmt. Der Code A0/W35 gibt beispielsweise einen Arbeitspunkt mit der Wärmequellenluft bei 0° C und dem Heizkreismedium Mediumswasser bei 35° C an. Im vorgegebenen Arbeitspunkt wird nun die Wärmeleistung der Wärmepumpe durch die abgegebene Stromleistung dividiert, um den LZ zu erreichen.

Im letztgenannten Falle würde dies bedeuten, dass die Wärmepumpe fünffach mehr Heizenergie abgibt, als sie zur Stromerzeugung braucht. Bei der elektrischen Versorgung werden jedoch nur die dem Wärmepumpen-Kreislauf unmittelbar zugeordneten Abnehmer betrachtet, in diesem Falle in erster Linie der Verdichter. Weitere Abnehmer wie z. B. Speisepumpen, Enteisungsanlagen oder Zirkulationspumpen werden nicht mitgerechnet.

Die Beschaffenheit der Schnappschüsse und die fehlende Rücksichtnahme auf alle Konsumenten erklären, warum die LZ nur eine erste Orientierungshilfe sein kann. Nachfolgend sind die indikativen Werte aufgeführt, die die Mindestvoraussetzungen für den COP für das European Heat Pump Quality Seal 2013 darstellen: Um die Wärmepumpenleistung in ein realistischeres Verhältniss zum Ist-Verbrauch zu setzen, muss die Wärmepumpenleistung auf der Grundlage mehrerer Messstellen über ein ganzes Jahr errechnet werden.

Letztendlich wird die im Jahresverlauf freigesetzte Wärme durch die Menge an verbrauchter Wärme dividiert, die im Jahresverlauf verbraucht wird. Anders als beim COP-Schnappschuss liefert der JAZ einen genaueren Überblick über die aktuelle Wärmepumpenleistung und den Verbrauch. Weil der JAZ alle Abnehmer des Heizkreisesystems betrachtet, sinkt sein Messwert im Allgemeinen leicht gegenüber dem COP.

Unter den Wärmepumpenindizes ermöglicht der JAZ eine verbesserte Klassifizierung der Wärmepumpe in Bezug auf Verbrauch und Ausbringung. Weil zuverlässige Meßwerte natürlich erst nach dem Aufbau der Anlagen zur Verfuegung gestellt werden und daher nur nachtraeglich geklaert werden koennen, koennen die simulierten Daten auch fuer eine vorausschauende Beurteilung verwendet werden.

Es trägt aber dazu bei, Verbrauch und Performance mehr oder weniger sicher zwischen den einzelnen Wärmepumpenmodellen miteinander verglichen werden zu können. Für die Jahresleistungsfaktoren unterschiedlicher Wärmesysteme ergibt sich nach Bewertung diverser fachspezifischer Untersuchungen derzeit folgende Durchschnittswerte: Eine Wärmepumpe ist eine umweltfreundliche Variante der Wärmegewinnung im Haus. Der Leistungskoeffizient und die jährliche Leistungsziffer sind Wärmepumpenkennzahlen, die einen Leitfaden für eine bessere Beurteilung der Einsatzmöglichkeiten, aber auch des Energieverbrauchs der Wärmepumpe darstellen.

Um ehrlich zu sein, muss in diesem Kontext gesagt werden, dass sich eine Wärmepumpe nicht in jedem Haus als Herzstück der Heizungsanlage auszeichnet. So überraschend es auch sein mag, dass beispielsweise Luftwärmepumpen der Raumluft auch bei einer Außentemperatur von etwa 0° C noch Energie entziehen können - diese Neuerung wird im Gegensatz zu anderen Heizungsarten mit einer niedrigen Wärmeleistung gekauft.

Der Unterschied zwischen der Wärmequelltemperatur und der Heizungswasseraustrittstemperatur hat einen maßgeblichen Einfluß auf die Leistungsfähigkeit des gesamten Prozesses. Mit zunehmender Erwärmung der Heizquelle, z.B. der Aussenluft, und je geringer die Heizungsvorlauftemperatur, je härter der Leistungskoeffizient und je leistungsfähiger die Wärmepumpe ist. Daher werden große Fluktuationen in diesem Gebiet einen starken langfristigen Effekt auf die Leistungsfähigkeit des Gesamtsystems haben.

Dies ist einer der Gründe für den verhältnismäßig niedrigen Wirkungsgrad von Luft-Wärmepumpen. Heizquellen, die eine über das Jahr hinweg verhältnismäßig gleichbleibende Jahrestemperatur (Erde, Grundwasser) beibehalten, ermöglichen eine wesentlich präzisere Leistungsvorhersage als instabile Materialien wie beispielsweise die Aussenluft. In immer sehr kühlen Wintermonaten verliert die Luftwärmepumpe an Strom und die Erwärmung ist auf weitere Elektroheizungen abhängig.

Bei allen Arten von WPs ist die abgegebene Wärmemenge dagegen limitiert. Das Passivhaus eignet sich auch für die Wärmepumpe, da nur kleine Temperaturdifferenzen ausgeglichen werden müssen. Darüber hinaus wäre der heizungsunabhängige Betrieb einer Wärmepumpe, insbesondere zur Warmwasserbereitung, vorhersehbar. Aber auch hier haben nicht alle WPs die bakterizide Minimaltemperatur von 60°C erreicht.

Mit der Wärmepumpe steht eine praktikable, wartungsfreundliche und umweltschonende Variante zur Wärmeerzeugung im Haus zur Verfügung. Auch hier muss, wie so oft im Alltag, die Aufführung sein. Darüber hinaus darf die Wärmeerzeugung nicht mehr Strom verbrauchen, als sie erzeug. Aber wie kann man einschätzen, ob der Verbrauch und die Performance einer Wärmepumpe stimmt?

Die Installation einer Wärmepumpe ist aufwändig und teuer. Aber wie kann man im Voraus den notwendigen Überblick gewinnen, wenn Verbrauch und Ertrag für die Wärmepumpe benötigt werden? Wärmepumpenkennzahlen wie der Leistungskoeffizient und der Jahresleistungsfaktor geben eine erste Orientierungshilfe. Je nach den Anforderungen der Heizquelle, der Verbraucher und des Designs steht jede Wärmepumpensystem vor besonderen Anforderungen.

Für die energetische Bilanz von WPs spielt auch das Wärmeverhalten, der Wartungsstatus und die Investitionsneigung eine große Bedeutung. Wärmepumpe des Bundesverbandes WPT | In den wärmeren Jahresmonaten macht eine Luft-Wärmepumpe auch in der Leistungserbringung eine gute Figur. Eine Luft-Wärmepumpe macht eine gute Figur. Auch in der Wärme..... Unglücklicherweise sinkt seine Leistungsfähigkeit deutlich, vor allem in den besonders gefragten Wintern.

Der Grund dafür ist, dass der Unterschied zwischen der Wärmequellentemperatur und der Vorlauftemperatur des Heizkreises sehr groß ist. Die Wärmepumpe ist ein großes Problem. Bei der Funktionsweise und dem Einsatz von Heizungswärmepumpen sind wir Ihnen behilflich und erläutern Ihnen die Vorteile. ¿Wie kann man die Vorkosten für eine Wärmepumpe im Voraus berechnen?

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