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Verbraucherportal der Stadt Waghäusel Baden-Württemberg Von der Überwachung von Lebensmitteln und Sicherheit im Internet bis zur Ernährung von Kindern .

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Ist alles in Ordnung oder was?

Bald werden sich die Konsumenten über ein neues Internetportal beklagen können, wenn sie sich von den Lebensmittelproduzenten täuschen lassen. Körperreiche Werbeversprechen suggerieren QualitÃ?t oder Naturverbundenheit, kritisieren VerbraucherschÃ?tzer. Am meisten beunruhigt sie, dass Bundesministerin Ilse Aigner das Internetportal in finanzieller Hinsicht mitträgt. Laut Janina Löbel wird es sowieso im kommenden Kalendermonat beginnen.

Die Projektkoordinatorin beim Bund der Konsumentenzentralen. Betreiber des Portals ist der hessische Verbraucherschutzbund. In dem so genannten produktspezifischen Gebiet können die Konsumenten über greifbare Fälle berichten, in denen sie sich durch die Darstellung und Etikettierung irregeführt fuehlen. Können die Verbraucherschutzbeauftragten eine Reklamation technisch verstehen und für glaubwürdig erachten, wird das Erzeugnis im Netz mit dem Hinweis des Produzenten angezeigt, sofern er wirklich darauf geantwortet hat.

"Gelegentlich zeigt sich, dass ein Konsument nur schlecht aufgeklärt ist", sagt Janina Löbel. Auch wenn das gesamte Portalsystem mit allen Funktionalitäten noch nicht in vollem Umfang in Gebrauch ist, können bereits heute Nachrichten übermittelt werden. Bei anderen werden Anwälte gleich in Gang gesetzt", sagt Janina Löbel. Zusammen mit ihrem Kollegen Hartmut König, der das Vorhaben bei der Konsumentenzentrale Hessen betreut, vertraut sie auf die Erkenntnisse der Branchen.

Das in Verbindung mit einer bloßen "wahrgenommenen Täuschung", sagt Werner Wolf, Vorsitzender des Zentralverbandes der Ernährungswirtschaft Deutschland (BLL). Ihm stehen eine Reihe von Anwälten zur Verfügung. Friedhelm Hufen, Inhaber des Lehrstuhls für öffentliches Recht, Verfassungs- und Verwaltungsrecht an der Mainzer Uni, zweifelt daran, dass der Bundesverbraucherminister für ein solches Vorhaben überhaupt verantwortlich ist.

Der Jurist und Politikwissenschaftler Fritz Ossenbühl beklagt auch, dass der Minister unfähig ist, und beanstandet gleichzeitig, dass "souveräne Macht durch soziale Einschränkungen abgelöst werden sollte". Auf der Nächsten Website "Das Internetportal ist von Recht wegen nicht akzeptabel" Wenn Sie keine Anzeigen sehen möchten, die auf anonymen Verhaltensdaten basieren, können Sie sich entsprechend den Regularien der OBA abmelden.

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