Verbraucherzentrale Berlin Stromvergleich

Konsumentenzentrale Berlin Leistungsvergleich

Dadurch sparen Sie automatisch Geld für Strom. Konsumentenschutz: Stromversorger Flexi Strom macht Bonusverfahren transparent Es gab in der Geschichte einige Schwierigkeiten, wenn die Konsumenten ihren Vorteil in Anspruch nehmen wollten. Hintergrund ist eine Bestimmung in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Stromlieferanten, nach der ein Zuschlag nur erteilt wird, wenn der gekaufte Elektrizität mehr als ein Jahr lang von Flexistrom stammt. Auf der gleichen Website erklärte die Firma Flexi, dass Flexström im Rahmen der Preiseinsparungen durch Prämienzahlungen "die Bedingungen für die Gewährung des Bonusses klar angeben muss".

In diesem Zusammenhang stellt die Firma Flexström selbst fest, dass die betreffende Vertragsklausel und die Website "immer richtig dargestellt" sind. Ebenfalls im Sitzungsprotokoll wird auf die Bonussatzerklärung hingewiesen: "Die Kanzlei verweist die Beteiligten darauf, dass sie mit einer ausreichend klaren und klaren Erklärung über die Bonussituation im Tarifcomputer[von FlexiStrom - Hinweis der Redaktion] keinen Verstoss gegen die von der Klägerin[Verbraucherzentrale Berlin - Hinweis der Redaktion] gemeldeten Bitten anerkennen würde.

Stromversorger: Übermäßige Mahngebühren sind nicht zulässig.

Stromlieferanten dürfen nicht wegen überhöhter Mahn- und Inkassokosten säumige Abnehmer belasten, hat das Landgericht Frankenthal nun entschieden. Nur Material- und Transportkosten könnten verrechnet werden, weshalb fünf Euros schon zu viel sind. Mainzer/Berlin (dpa/tmn/rot) - Stromlieferanten dürfen nicht mit unverhältnismäßig hohen Mahngebühren für säumige Verbraucher rechnen. Nach Angaben des Landgerichtes (LG) Frankenthal ist eine pauschale Mahngebühr von fünf EUR auf jeden Fall zu hoch (Ref.: 6 O 2281/12).

Material- und Transportkosten können einem Betrieb erstattet werden, nicht aber Personal- und IT-Kosten, so das Verbraucherzentrum Rheinland-Pfalz. Im Jahr 2012 hat die Verbraucherzentrale Berlin beim Landesgericht Klage gegen einen Energielieferanten wegen der Nutzung von unzulässigen Vertragsklauseln erhoben. Zusätzlich zu den erhöhten Mahn- und Kosten hat das Bundesgericht eine weitere Vertragsklausel für nicht zulässig erklärt:

Anschließend mussten auch die säumigen Konsumenten die anfallenden Gebühren für den persönlichen Einzug der Forderungen vorab tragen. Die Berechnung der anfallenden Aufwendungen erfolgte auf der Grundlage eines Facharbeitergehalts und einer Reisekostenpauschale von elf EUR. Für Stromabnehmer besteht in der Regel ein besonderes Kündigungsrecht im Falle einer Aufpreiserhöhung. Eine anderslautende Bestimmung im Stromkontrakt ist nach Ansicht des Landgerichts Düsseldorf unwirksam.

Angesichts der für das nächste Jahr angekuendigten Strompreiserhoehungen fordern die Energieunternehmen nach Ansicht von Verbraucherschuetzern 2,1 Mia. auf. Laut einem Report haben mehrere hundert Bundesbürger große Schwierigkeiten, ihre Stromrechnungen zu bezahlen. Laut einem Report der "taz" vom vergangenen Wochenende haben die Stromversorger angekündigt, den Stromverbrauch in mehr als sechs Mio. Mahnungen im Jahr 2011 abzuschalten.

Der Preiskarussel rotiert weiter: Die großen Energieversorger RWE und Vattenfall haben nun bekannt gegeben, dass sie ihre Stromkosten im nächsten Jahr anheben werden. Bei Vattenfall ist nun klar, dass die Verbraucher mit dem höchsten Preisanstieg zu kämpfen haben, den es je für die deutschen Konzernkunden gegeben hat.

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