Vergleich Stromkosten

Stromkostenvergleiche

Der Vergleich von Strompreisen und die Umstellung auf attraktive Angebote für Strom ist wettbewerbsfördernd. Daher lohnt sich ein Vergleich der Strompreise. In einem Vergleichsportal werden die Stromkosten der deutschen Universitätsstädte aufgelistet. Inwiefern können die Stromkosten minimiert werden? Es ist einfach, eine große Anzahl von Anbietern im Internet zu vergleichen.

EU-Vergleich: Elektrizität ist in Deutschland am kostspieligsten.

In Bulgarien beträgt der Durchschnittspreis für Elektrizität 9,8 EUR pro 100 Kilowattstunde, laut einer Bewertung bezahlen die Bundesbürger 30,5 EUR für den gleichen Betrag. Das bedeutet, dass die Stromkosten in diesem Land am höchsten sind. Großherzogtum Luxemburg - In der EU sind die Strompreise für private Haushalte zwischen der zweiten Jahreshälfte 2016 und der zweiten Jahreshälfte 2017 im Durchschnitt leicht gesunken (-0,2 Prozent) und beliefen sich nach einer Analyse von Eurostat auf 20,5 EUR pro 100 kWh.

Die Haushaltsstrompreise in den EU-Mitgliedstaaten reichten in der zweiten Jahreshälfte 2017 von weniger als 10 EUR pro 100 EUR in Bulgarien (9,8 EUR) bis mehr als 30 EUR pro 100 EUR in Dänemark (30,1 EUR) und Deutschland (30,5 EUR). Bei den Kaufkraftstandards (KKS), einer gemeinsamen künstlichen Währung, die allgemeine Preisunterschiede zwischen den einzelnen Staaten kompensiert, zeigte sich, dass die Elektrizitätspreise im Vergleich zu den Preisen für andere Waren und Dienstleistungen in Finnland (13,0 KKS pro 100 kWh), Luxemburg (13,4) und den Niederlanden (14,0) am niedrigsten und in Deutschland (28,8), Portugal (28,0), Belgien (26,4), Rumänien (26,0) und Polen (25,4) am höchsten waren.

Laut dem Statistik-Portal gab es zwischen den Mitgliedsstaaten deutliche Differenzen beim Verhältnis von Steuer und Zöllen zu den Gesamtstrompreisen der privaten Haushalte. Für den Fall, dass der Strompreis zu hoch ist, ist dies der Fall. In der zweiten Jahreshälfte 2017 reichten diese von zwei Drittel in Dänemark (69 Prozentpunkte des Elektrizitätspreises für private Haushalte entfallen auf Steuer- und Abgabenzahlungen) und mehr als die Hälfe in Deutschland (55 Prozent) und Portugal (52 Prozent) bis zu 5 Prozentpunkten in Malta.

Mehr als ein Dritteln (40 Prozent) der Elektrizitätspreise für private Haushalte in der EU würden im Schnitt aus Steuer- und Abgabenbeständen bestehen. Zwischen der zweiten Jahreshälfte 2016 und der zweiten Jahreshälfte 2017 sanken die Erdgaspreise für private Haushalte in der EU im Schnitt um 0,5 Prozentpunkte auf 6,3 EUR pro 100 kmh.

Die Haushaltsgaspreise in den Mitgliedsstaaten hätten in der zweiten Jahreshälfte 2017 von rund 3 EUR pro 100 EUR pro 100 kWh in Rumänien bis hin zu fast 9 EUR pro 100 EUR pro 100 EUR in Dänemark und 11 EUR pro 100 EUR pro 100 EURh in Schweden gereicht. Die Gaskosten in Deutschland betragen 6,09 EUR pro 100 kmh. In der zweiten Jahreshälfte 2017 war der Prozentsatz der Steuer- und Abgabenanteile am Benzinpreis für private Haushalte in Dänemark (56% des Benzinpreises für private Haushalte) und in den Niederlanden (51%) am größten.

Den niedrigsten Prozentsatz verzeichneten dagegen das Vereinigte Koenigreich (9 Prozent) und Luxemburg (10 Prozent). Im Inland machten die Steuer- und Abgabensätze 26% des Gaspreises aus. In der EU beliefen sich die Erdgaspreise für private Haushalte in der ersten Jahreshälfte 2017 auf durchschnittlich rund ein Viertel bzw. 27 Prozentpunkte der anfallenden Zölle.

Sie wird von den Stromverbrauchern über ihre Stromrechnung bezahlt. Der BDEW geht davon aus, dass die Elektrizitätspreise trotz fallender Netzgebühren im nächsten Jahr nicht sinken werden. Vielmehr wird erwartet, dass die Stromkosten aufgrund von Steuer- und Abgabenerhöhungen gar anwachsen werden. Die Strom- und Gaserzeuger preise in Europa sind nach einer Analyse im Durchschnitt gegenüber dem Jahr zuvor gefallen.

Die Stromkosten in Deutschland gehören mit 30,5 EUR pro 100 KBh zu den größten. So könnten in Norwegen beispielsweise mindestens 150 EUR Geldstrafe verhängt werden, wenn das Fernlicht am Tag nicht eingeschaltet wird. Was die Stromkosten betrifft, so sind die Konsumenten im Ostteil des Staates viel stärker betroffen als im Westteil. Ein Grund dafür ist, dass die Elektrizitätspreise unterschiedlich sind.

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