Vergleich Strompreise

Strompreisvergleiche

Intelligentes und wirtschaftliches Einkaufen von Strom. Stellen Sie jetzt kostenlos und unverbindlich Ihre Strompreise gegenüber und sparen Sie sofort bares Geld! Die Wechselabsichten der Stromkunden haben sich trotz wieder steigender Strompreise gegenüber den Vorjahren nicht verändert: Plauderei: Der Stadtrat genehmigt die Beilegung des Wasserkonflikts. Einfluss der Elektromobilität auf die Strompreise in Deutschland.

Die Kosten für Elektrizität in Deutschland betragen

Jedenfalls bei ihrem Stromversorger: 32,8 Prozentpunkte aller Haushalten sind im Normaltarif ihres Basisversorgers. 43,2 Prozentpunkte haben einen anderen, billigeren Preis als ihr Basisanbieter und nur 24 Prozentpunkte haben sich für einen anderen Provider entschlossen. Auf dieser Basis hat der Energielieferant enyway.com die Jahresstromkosten für einen Dreierhaushalt von 3500 Kilowattstunden für die 25 dicht bevölkerten Großstädte errechnet.

Im Vergleich dazu ist Bremen der beste Ort! Derjenige, der hier bei seinem Basislieferanten verbleibt, bezahlt 943,32 für 3500 kwalum. h. Elektrizität. Andernfalls unterschreitet nur Düsseldorf die 1000-Euro-Grenze. Duisburg, Dortmund, Wuppertal, Leipzig und Hamburg hingegen haben mehr als 1100 EUR. Stuttgart ist mit 1132,11 EUR hinter Berlin (1141,07 EUR) und der teuerste Elektrizität in Frankfurt. 1142,22 EUR kosten 3500 EUR pro Kilowattstunde beim Basisanbieter Mainova 2018. Der Wechsel zu einem anderen, billigeren Tarifen des Basisanbieters allein kann zu erheblichen Einsparungen bei der Stromerzeugung anregen.

In Stuttgart bezahlen die Konsumenten 1058,14 EUR im billigsten Preis, das sind 73,97 EUR weniger als im Basistarif. So können die Konsumenten in Berlin und Frankfurt bei einem Wechsel zum billigsten Preis über 120 EUR einsparen, die dann bei 1018,40 EUR bzw. 1013,62 EUR lagen. Und auch in Bremen, der Metropole mit dem niedrigsten Basistarif, gibt es noch Sparpotenziale: Der niedrigste Preis von swb Bremen beträgt 905,52 EUR.

Und das sind 37,80 EUR weniger. Keine der beiden Großstädte ist dann über 1.100 EUR, viele unter 1000 EUR.

Elektrizität und Gas: Noch stabile Preise

AUSDRUCK. Die Strom- und Benzinpreise sind nach wie vor intakt. In den kommenden Monaten ist in Ringel keine Steigerung durch die städtischen Versorgungsunternehmen vorgesehen, jedenfalls nicht während der "Heizperiode". AUSDRUCK. Nach Angaben des vergleichenden Portals Verivox haben knapp die Haelfte der Basisanbieter in Deutschland ihre Strompreise angehoben. Dazu gehören die Rintelner Städte (noch) nicht.

Am gestrigen Nachmittag traf sich der Verwaltungsrat der Stadtteilwerke. Ein Anstieg der Gas- und Strompreise steht nicht auf der Agenda. Dies ist auch für die kommenden Monaten nicht vorgesehen, wie Stadtwerke-Geschäftsführer Jürgen Peterson auf Wunsch betont hat, nicht während der "Heizphase". Der Gaspreis ist nicht mehr wie früher unmittelbar an den Erdölpreis gebunden, sondern entwickelt sich auf dem "Wärmemarkt", d.h. im Vergleich zu den verschiedenen Erzeugnissen, mit denen Energie erzeugt werden kann.

Eine Preistreiberin im bisherigen Stromverbrauch ist die EEG-Abgabe für den Aufbau der "erneuerbaren Energien". Das Fazit für den Stromkonsumenten ist eine Plus-Minus-Null-Berechnung. Treiber der Strompreise sind heute die Netzgebühren (praktisch die Miete für die Netznutzung) und die gestiegenen Preise für CO2-Zertifikate. Die Einkaufspreise für Elektrizität steigen auch an der Boerse wieder an:

Diejenigen, die jetzt ihre Stromversorgung für das kommende Jahr sicherstellen wollen, zahlen rund 50 EUR pro MW-Stunde. Zum Jahresbeginn waren es 37 EUR. Der Strommarkt für Stromerzeuger wird, wie ein Besuch von Vergleichsportalen im Netz verdeutlicht, wieder überschaubar. Zahlreiche Lieferanten, die sich mit der Marktöffnung auf den Weg in den Wettbewerb gemacht haben, sind wieder weg.

Die Strompreise haben sich auch fast ausgeglichen, wenn man bei einem Providerwechsel den Einmalbonus subtrahiert. Sie zahlen nur für einzelne Artikel, wenn Sie einen Betrag von fünf EUR haben.

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