Vergleichsportale für Stromanbieter

Gegenüberstellung von Portalen für Stromanbieter

" Welche Dienstleistungen benötige ich von meinem Stromversorger? Sie sind nicht unabhängig. zum Beispiel durch Vergleichsportale im Internet. Oft auch direkt auf den Internetseiten der Stromanbieter. So finden Sie den richtigen Stromanbieter für gewerblichen Strom Mit diesem Slogan werben Stromvergleichsportale für neue Kunden.

Noch Vorteile, die sonst zugunsten der Vergleichsportale (Vermittlungsprovision) wegfallen.

Vergleichsportale: Was Sie beachten sollten

Strompreisvergleichsportale lockt mit hoher Einsparung von Stromkosten. Aber wie können ernsthafte und eigenständige Dienstleister identifiziert werden und was ist zu berücksicht. Wenn Sie sich einen Gesamtüberblick schaffen wollen, werden Sie rasch feststellen, dass der Strommarkt für Stromanbieter verwirrender denn je ist. Die Vergleichsportale verheißen Abhilfe. Der Vergleich der Portale verspricht Abhilfe. Aber Vorsicht: Eine Untersuchung der Sammlung Warnentest zeigt Fallstricke im Vergleich zu Portalen auf.

Das erste große Hindernis für die Konsumenten liegen in den vorgegebenen Suchmöglichkeiten der Vergleichsportale. Wenn Sie die Suchkriterien nicht selbst ändern, führt ein Tarif mit hoher Bonuszahlung die Trefferliste an. Darüber hinaus wird oft erst im Kleinformat klar, welche Voraussetzungen für den Erhalt des Bonusses gegeben sein müssen. Nach Angaben der Südtiroler Kulturstiftung verweisen viele Portalbetreiber nicht klar genug auf solche Bestimmungen.

Nutzung von Vergleichsportalen - Elektrizität und Gas: Wie können Verbraucher einen billigeren Lieferanten vorfinden - OZ

Bereits heute können die Strom- und Gasverbraucher durch einen Lieferantenwechsel erhebliche Mengen an Energieeinsparungen erzielen. Diejenigen, die von diesem Unternehmen noch mit Elektrizität oder Erdgas versorgt werden, werden voraussichtlich mehr bezahlen, als sie müssten", sagt Martin Brandis vom BAV. Im Prinzip gilt jedoch: Je teurer der Energieverbrauch, umso mehr können die Verbraucher ersparen.

Daher ist es immer sinnvoll, die Preise der Provider zu überprüfen. Dies geschieht am besten über Vergleichsportale im Intranet. "Nach Angaben der BA wird jeder dritte Hausstand noch vom Basisanbieter versorgt", sagt Mathias Köster-Niechziol vom Vergleichsportal Verivox. Drei bis vier Personen mit einem Durchschnittsstromverbrauch von 4000 kWh würden dann 1243 EUR pro Jahr zahlen.

"â??Der gÃ?nstigste Anbietende mit guten Vertragskonditionen lieferte im Durchschnitt die gleichen Mengen fÃ?r 855 Euroâ??, sagt Köster Niechziol. Die Einsparpotenziale liegen hier bei 388 EUR. Laut den Tarifdaten von Verivox bezahlt eine drei- bis vierstellige Gruppe 1387 EUR pro Jahr für einen Stromverbrauch von 20.000 KW. In dem am billigsten empfohlenen Preis ist es für den gleichen Betrag im Durchschnitt auch nur 800 EUR - das würde eine Einsparung von 587 EUR bringen.

Doch woher wissen die Konsumenten, welcher Preis der richtige ist? "Ein guter Preis wird von den Verbrauchern daran erkannt, dass die maximale Frist zwölf Monaten und die maximale Frist sechs Monaten beträgt", sagt Oliver Bohr vom vergleichenden Portal Checks24. Das letztere betrifft nur den Bereich Elektro. Vermeiden Sie die Tarifierung von Elektrizitäts- und Gasverbrauchern mit Vorauszahlung oder Anzahlung. Wenn der Provider in Konkurs geht, ist das Kundengeld weg, erläutert Köster-Niechziol.

Aber auch bei den so genannten Paketpreisen gibt es Vorsichtsmaßnahmen: "Besonders unbedarfte Konsumenten sollten davon absehen ", empfiehlt Köster-Niechziol. In der Regel sind diese Angebote billiger, weil Gas- und Stromverbraucher eine gewisse Menge an kWh abkaufen. Nicht verbrauchter Elektrizität verfällt jedoch am Ende der Gültigkeit. "Wenn der Kunde jedoch mehr verbraucht, fällt in der Regel ein erhöhter Strompreis pro kWh an.

"Pauschaltarife können sich für Konsumenten auszahlen, die seit Jahren die gleichen Strommengen konsumieren - und das auch dann, wenn in der Folgezeit kein anderer Konsum zu erwarten ist. Auch die Konsumenten sollten sich nicht von einem sehr vorteilhaften Preisangebot verwirren lassen, erläutert Brandis. Der Grund dafür ist, dass Provider Neukunden oft einen Vorteil einräumen.

Allerdings ist der Preisnachlass nur für das erste Jahr gültig. "â??Diese Zusatzbedingungen sind oft anders strukturiert und daher kaum vergleichbarâ??, sagt Brandis. Im Online-Vergleich konnten die Konsumenten jedoch mindestens alle Offerten ausfiltern, die keinen solchen Bonusschein haben. Nicht immer sind Veränderungsportale anbieterneutral, erläutert die Verbraucherschutzzentrale Bremen. Daher sollten vor der Suche die Standardeinstellungen überprüft werden, da sie nicht immer den Kundenwünschen nachkommen.

Es kann auch nützlich sein, mehrere Vergleichsportale zu verwenden und deren Anregungen zu prüfen. Marken raten allen Stromund Gasverbrauchern, auch ihren Konsum zu überprüfen: "Oft gibt es sehr einfach Wege, den Konsum zu reduzieren. "Beispielsweise verbraucht ein Computer oft noch Energie, auch wenn er abgeschaltet ist. Durch eine schaltbare Steckdosenleiste können die Konsumenten jedoch sicher sein, dass die von ihnen eingesteckten Anlagen eigentlich keine zusätzlichen Ausgaben haben.

Bei geringerem Benzinverbrauch können Konsumenten mit einer alten Heizvorrichtung zum Beispiel die Umgebungspumpe auf eine niedrigere Leistung einstellen, sagte Brandis.

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