Vertrieb Energieversorger

Verkauf Energieversorger

den Direktvertrieb und den Multi-Channel-Vertrieb von Strom- und Gasprodukten. Leitende Vertriebs-, Technologie- und Marketingagentur für Versorgungsunternehmen. Mit dem Tool wird der Online-Direktvertrieb von Strom- und Gasprodukten vom Registrierungsprozess bis zum Vertragsabschluss vollständig abgebildet. Verkaufs- und Marketingprozesse sind oft schnell und effektiv.

Fortentwicklung der Vertriebsprodukte - Dienstleistungen mit Mehrwert, Internationalisierung und Co.

Die Energieversorger sehen sich weiterhin einem sehr intensiven Wettbewerbsumfeld gegenüberstehen. Darüber hinaus forcieren neue, offensivere und ausschließlich vertriebsorientierte Konkurrenten ihren Weg in den Gesamtmarkt - manchmal aktive "Käufer" von Boni, die weit entfernt von Deckungsbeiträgen (finanziell und materiell) sind. Alleine das Online-Portal Verivox führt über 900 unterschiedliche Stromanbieter auf - die meisten davon bundesweit.

Neu im Markt sind die automatisierten Vermittlungsdienste, die ihren Kundinnen und Verbrauchern durch den Jahreswechsel Einsparungen von 100 und mehr Euro einbringen. Die entsprechenden Entscheidungen des EuGH und des BGH ermöglichen es den Energielieferanten nicht, die Preise uneingeschränkt festzulegen, sondern nur die Weiterleitung nicht beeinflussbarer und offenzulegender Mehrkosten.

Eine beliebte Möglichkeit dazu ist die Ausweitung des Produktspektrums um "energiebezogene" Hardwareprodukte. Die Vermarktung dieser Angebote erfolgt oft über einen eigenen Online-Shop, der sich - eigentlich mehr als eine Marketingmassnahme konzipiert - inzwischen zu einer Basis für den Eintritt in das Energieservicegeschäft und das Contractinggeschäft aufbaut. Die Innogy beispielsweise ermöglicht smartphone-kompatible, universell einsetzbare Thermostatsteuerungen oder Einbruch- und Feuerschutz.

Dort kann der Kundin /dem Kunden seinen Ökostromtarif für die Reststromdeckung nach dem Energiespeichersystem "Aura" buchen und bekommt ein auf seine strukturellen Bedürfnisse abgestimmtes Einzelangebot. Darüber hinaus wird die Reingasversorgung durch die Installation einer neuen Heizzentrale inklusive Instandhaltung und Instandhaltung mit einem fixen Monatsbeitrag (sowie der Abrechnung des Energiebedarfs) abgelöst.

Die Schwierigkeit beim Weiterverkauf dieser Angebote besteht in der Regel darin, dass die Zahl der potenziellen Käufer (z.B. mit geeigneten Lebensbedingungen oder mit der Bereitwilligkeit zu regelmäßigen Investitionen) ziemlich deutlich ist. Das Konzept ist so simpel wie plausibel: ein umfassendes Leistungsangebot für die Leistungen, die die meisten Kundinnen und Verbraucher nicht in Anspruch nehmen wollen, die aber zugleich notwendig sind.

Im Idealfall zu einem vernünftigen Kostenrahmen (ggf. auch als Flat) bieten gebündelte Produkte die Kündigungsschwelle an und verringern den Abwicklungsaufwand - für Kundinnen und Anbieter. In diesem Zusammenhang findet insbesondere vor dem Hintergund der fortschreitenden Ökomisierung der Produktion eine Ausweitung des Angebotes statt, zum Beispiel in den Bereichen Mobilitäts- und Wärmetechnik. Die Herausforderung solcher Bündelprodukte liegt vor allem in der Frage der Versorgung und Bewältigung, z.B. ob der Konsument selbst oder über eine Zentralverwaltung einkauft, aber auch in den internen Umsatz- und Gewinnzielen und Verantwortlichkeiten.

Das für die Kundschaft interessante Leistungsangebot hatte aber auch Auswirkungen auf die Personalausstattung der PSA-Gruppe. Das überraschend große Echo wurde von den bestehenden Handelspartnern, die mit festgelegten Konzernrichtlinien arbeiten müssen, schlecht aufgenommen. Alternativ aus der gespannten Lage nehmen immer mehr Energieversorger Mehrwertdienste in ihr Sortiment auf. Dies führt im Idealfall zu zusätzlichen Umsätzen, erhöhter Attraktivität und Kundenbindung sowie einem verbesserten Kundenverständnis.

Es muss das Bestreben des EVU sein, für den Verbraucher tagtäglich einen konkreten Zusatznutzen zu erwirtschaften. Dazu ist der Kunde zu einem Zuschlag verpflichtet. Für die Kundinnen und Kundschaft kann hier - aufbauend auf dem Community-Konzept - eine "Welt der Vorteile" entstehen, in der der wesentliche Zusatznutzen nicht nur in individuellen Einzelangeboten, sondern auch im Zugriff auf mögliche Produkte, Services und Veranstaltungen auftritt.

Mit dem " Home Protection " will EWE den Sicherheitsbedürfnissen seiner Abnehmer gerecht werden. Diese können auch von Außenkunden im Bereich der Grundversorgung gegen eine Monatsgebühr gepostet werden. Im Falle solcher Versorgungsleistungen tritt der Lieferant in der Regel nur als Mittler auf, die eigentliche Versorgungsleistung wird von einem fremden (oft großen) Versicherungsunternehmen erbracht.

Dabei geht es nicht nur um das finanzielle Interesse des Verbrauchers, sondern auch um die Emotionalisierung des größtenteils emotionslosen Produkts (Strom/Gas) und die Entwicklung einer Beteiligung des Verbrauchers. Auch in anderen Bereichen ist der Verkauf von Mehrwert bereits üblich oder sogar die Grundlage für einen wesentlichen Teil des operativen Ergebnisses. So bekommen beispielsweise die Kundinnen und Kunden der " American ExpressPlatinum Card " neben dem weit verbreiteten Mietwagen- und Reiseversicherungspaket einen Concierge-Service für Ticket- oder Restaurantbuchungen ebenso wie die Einladung zu ausgewählten Veranstaltungen oder Statusvorteilen bei Fluggesellschaften und Hotelketten für die jährliche Gebühr von 600 ?.

Das Unternehmen wurde zunächst als Vielfaltprogramm mit dem Anspruch auf Steigerung der Kundenloyalität und des Kundenkomforts ins Leben gerufen und versteht sich heute als eine für viele Kooperationspartner geeignete Basis mit einem breiten Spektrum an Kundenbindungsmöglichkeiten. Die Offerte beinhaltet beispielsweise die Möglich-keit, Prämienmeilen gegen Flüge oder Waren umzutauschen, aber auch eine Vielzahl von Präferenzkonditionen und Statutsvorteilen mit Autovermietern oder Hotelketten. Bei der Buchung von Prämienflügen können Sie sich an uns wenden.

Miles-and-More" hat durch die fertige Vernetzung von Mehrwert eine eigene Kommunikationsplattform aufgebaut, die in der Zwischenzeit nur wenige Beteiligte verpassen werden. Denn im Unterschied zu Commodities muss der Verbraucher von den Vorteilen des Produktes direkt überzeugen. Sicherlich ist die digitale Verwertung ein angespannter Term, aber gerade in der Energiebranche zeichnen sich derzeit die ersten realen Business-Modelle ab.

Darüber hinaus bilden die Gesetze zur Digitisierung der Energierückgewinnung die Basis für eine Vielzahl von Potentialen zur Fortentwicklung von Verkaufsprodukten oder zu deren Erweiterung durch Zusatzleistungen. Sonnencommunity ", die Kapazitätsreserven und Steuerstrom mit den angeschlossenen Akkuspeichern vertreibt und dem Verbraucher mit der "SonnenFlat" einen ganz neuen Umgang mit dem Stromverbrauch versprechen.

Auf diese Weise können den Kundinnen und Kunden in Echtzeit und individuell angepasste Preise oder die Anbindung an Aktienindizes geboten werden - in der Realität geht Enercity mit dem "LiveStrom Cap" bereits in diese Richtungen. Der Kunde spart sich so jährliche Vergleiche, da sein Preis immer auf dem aktuellsten Börsenkurs liegt.

Die Smart Meter Daten erlauben im Haus eine Auswertung der Verbrauchsstruktur, was Up-Selling-Potenziale in hin zu energieeffizienten Haushaltsgeräten ermöglicht, bei denen die Einsparungen sofort an den Verbraucher quantifiziert werden können. Intelligente Zähler erlauben es auch, den Verbrauch von erneuerbaren Energien in Echtzeit und ortsunabhängig zu berechnen. So ist es beispielsweise vorstellbar, den Eigenbedarf eines süddeutschen Verbrauchers mit einem Offshore-Windpark zu kompensieren, in den er sich eingebracht hat.

Dabei kann die Aufgabe des Energielieferanten insbesondere die des Aufbaus und Betriebs einer solchen Handelsplattform sein, an der die Verbraucher ohne Diskriminierung (gegen Entgelt) partizipieren können. Bei der Verwendung von Informationen von Kunden und Endanwendern zur Weiterverarbeitung sind Lieferanten oft mit datenschutzrechtlichen Bedenken behaftet. Voraussetzung für die Bereitschaft der Verbraucher, ihre Informationen zur Verfugung zu stellen, ist, dass sie einen deutlichen Mehrwert für sich selbst wahrnehmen.

Genau diese müssen bei der Gestaltung von Mehrwert, Funktion oder Produkt berücksichtigt werden. Firmen wie Amazon, Google und Co. haben nachgewiesen, dass es möglich ist, einschlägige Informationen zu sammeln und so zu verarbeiten, dass sie die Anforderungen ihrer Kundschaft besser verstehen als sie selbst und daher in der Position sind, ihren Kundschaft personalisierte Angebote zu machen.

Ungeachtet all dieser Trends wird ein erheblicher Teil der Abnehmer der klassischen Energieversorgungsunternehmen auf absehbare Zeit emotionell unparteiisch bleiben und vor allem Elektrizität aus der Steckdose zu fairen und richtig berechneten Tarifen erwarten. Mit zunehmendem Kundenanteil, der mit neuen Technologien und neuen Technologien aufwuchs, wächst auch das Potential für aufgeschlossene Menschen, die sich für Mehrwerte oder digitale Dienstleistungen und Produkte interessieren.

Allerdings können diese Abnehmer nur mit modernen und auch auf dem marktattraktiven Anbietern gewonnen werden. Aus diesem Grund steht die Fortentwicklung der Privat- und Geschäftskundenstrategie sowie des Produktsortiments bei den meisten Eisenbahnverkehrsunternehmen ganz oben auf der Programm. Der zentrale erste Arbeitsschritt dabei ist es, Ihre Zielgruppen zu erkennen und zu begreifen. Daraus leitet sich die Zukunftsstrategie ab: Geht es darum, die klassische Funktion mit dem Schwerpunkt Low-Cost-Produkte zu geringstmöglichen Preisen zu übernehmen, oder sollte der Weg zu "EVU-Plus" eingeschlagen werden?

Dabei sind die Einsatzmöglichkeiten vielseitig und jeder Lieferant muss einen idealen Weg für sich und den Verbraucher aufzeigen.

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