Wärmepumpe Einfamilienhaus

Heizungswärmepumpe Einfamilienhaus

Bei Neubauten sind sie die Referenz, bei Modernisierungen eine sinnvolle Option: Wärmepumpen! da meine Familie in einem Haus mit einer bereits installierten Wärmepumpe lebt. Erfahren Sie, welche Wärmepumpe die richtige für Ihr Haus ist. Ob energetisch sanierter Altbau oder unrenoviertes Einfamilienhaus - für fast jedes Gebäude gibt es die passende Wärmepumpe. Das ist die beste Wärmepumpe für Ihr Haus.

Die Wärmepumpe - Heizung mit Warmwasser oder Abluft

Abhängig vom Typ der Wärmepumpe wird die Leistung aus dem Boden, der Atemluft oder dem Boden entnommen. Meistens wird die Hitze mit Unterstützung von Trinkwasser abgegeben, das sie aufnimmt und an die Flächenheizsysteme im Haushalt oder an die Radiatoren weiterleitet. Nach dem gleichen Verfahren kann die anfallende Abwärme auch zur Beheizung des Brauchwasserspeichers genutzt werden.

Bei zu hoher Wärmezufuhr ist es möglich, das Warmwasser zwischenzuspeichern. Dies geschieht in der Regel mit Hilfe eines großen, wärmegedämmten Speichers, des Pufferspeichers. In drei Stufen findet die Wärmeentwicklung statt: Das so genannte Wärmequellensystem verknüpft die Wärmepumpe mit ihrer eigentlichen Wärmequelle - Sonne, Erdreich oder Natur. Dieser Energieträger fungiert als Wärmeversorger. Nachdem das Wärmequellensystem die Hitze absorbiert hat, wird sie auf die Wärmepumpe übertragen.

Ein Kühlmittel fließt in der Wärmepumpe selbst. Zum Schluss wird es wieder flüssig gemacht und gibt seine Hitze ab. Über das so genannte Wärmeverteilungs- und Wärmespeichersystem wird die erzeugte Energie nun im ganzen Wohnhaus abgeleitet. Meistens wird es mit Unterstützung von Kondenswasser abgegeben, das die Hitze absorbiert und an die Oberflächenheizungen oder Heizkörper abführt.

Bei zu hoher Wärmezufuhr kann das Warmwasser auch zwischengespeichert werden. Auch wenn die Wärmeverteilung im Wohnhaus mit unterschiedlichen WPs in der Regel nach dem selben Schema erfolgt, variieren die WPs je nach Temperaturbereich: Hier gilt: Wenn ein Wohnhaus gut isoliert ist, können Besitzer Niedertemperatur-WPs einplanen. Denn mit ihnen geht auch weniger WP über das Wohnhaus hinaus aus.

Ungeachtet ihres Temperaturbereichs variieren sie je nach Energieträger, mit dem sie die Energie erzeugen. Wärmepumpensysteme können in vier unterschiedliche Anlagen unterteilt werden: Beim Einsatz der Sole-Wärmepumpe nutzen sie das Erdwärmepotenzial und gewinnen daraus über Erdsonden Energie. Es gibt prinzipiell zwei Wege, um der Erdoberfläche Energie zu entziehen:

Wasserhaltiger Bodengrund ist optimal für horizontale Bodenkollektoren. Weil die Lufttemperatur am besten in feuchten Böden gehalten wird. Mit Hilfe von Erdwärmesonden kann dem Boden auch Hitze entnommen werden. In der Wärmepumpe wird dem Boden über die Umlaufsole die Abwärme entnommen und in Wärmeenergie umgerechnet. Der Energieträger Trinkwasser wird von der Wasser-Wasser-Wärmepumpe genutzt.

Bei diesem Wärmepumpentyp müssen zwei Bohrungen durchgeführt werden. Dabei wird das Trinkwasser über einen Schacht (Pumpschacht) nach oben in die Wärmepumpe gepumpt und über den anderen Schacht (Absorptions-Schacht) in den Grundwasserspeicher zurückgeführt. Die Ursache: Beschädigungen der Wärmepumpe können zu einer Kontamination des Trinkwasser führen. Bei der Luftwärmepumpe wird die Heizenergie von der Außen- oder Außenluft bezogen.

Dabei erwärmt eine Luft-/Wasser-Wärmepumpe zunächst die Wasserwärme mit der Luftwärme, während eine Luft-/Luftwärmepumpe die Lufttemperatur anhebt. Luftwärmepumpen haben jedoch in der Praxis in der Praxis einen verhältnismäßig niedrigen Nutzungsgrad und sind daher am besten für Passiv- oder Niederenergiehäuser geeignet. Abhängig von der Art der Wärmepumpenbeheizung können die Preise stark variieren.

Will man z. B. die Geothermie als Energieträger nutzen, müssen die Tiefen- oder Erdwärmesonden bis zu 100 m in den Boden einbringen. Sie werden in einer Teufe von ca. 1,5 Metern im Boden um das Wohnhaus herum gelegt. Einschließlich der Installation kosten diese Arbeiten in der Praxis in der Größenordnung von rund 4000 EUR. Neben den Entwicklungskosten gibt es den Kaufpreis für die Wärmepumpe selbst.

Bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus sollten die Baumeister hier mit mind. EUR 10.000 pro Jahr auskommen. Die Wärmepumpe arbeitet mit Kompressoren und Zirkulationspumpen, die von leistungsstarken E-Motoren betrieben werden. Sie basiert auch darauf, dass mit dem lokalen Stromlieferanten ein spezieller Wärmepumpentarif abgeschlossen wurde. Allerdings sind die Stromlieferanten nicht mehr verpflichtet, Sondertarife für Heizstrom (Nachtspeicherheizungen und Wärmepumpen) vorzuschlagen.

Jeder, der eine ältere Heizungsanlage durch eine Wärmepumpe ersetzt, erhält in vielen Faellen einen Zuschuss. Für die Wärmepumpe gibt es auch von der KfW verbilligte Anleihen. Mit den Mitteln des BAFA wird die Installation von Heizungswärmepumpen mit einer Nennleistung von bis zu 100 kW gefördert: Sowohl für die Wärmepumpe im Neubau als auch im Altbau stehen verzinsliche Darlehen zur Verfügung.

Mit besonders konditionierten Krediten und einem Rückzahlungszuschuss von 80 EUR pro kW Heizleistung unterstützt die KfW große Wärmetauscher mit einer Nennleistung von mehr als 100 kmW. Darüber hinaus vergibt die KfW im Zuge des Programmes "Energieeffiziente Sanierung" niedrig verzinste Finanzierungen und Investitionsförderungen für WP. Ganz gleich, für welche Wärmepumpe sich ein Hausherr oder Bauherr entscheidet:

Letztendlich taucht immer die Problematik auf: Ist eine solche Wärmepumpe überhaupt sinnvoll? Doch: Wer sich für eine Wärmepumpe interessierte, ist gut beraten, sich vorher selbständig zu informieren, zum Beispiel bei einer Verbraucherberatungsstelle. In der Regel gilt: Je weniger Wärme aus einer weiteren Heizquelle zugeführt werden muss, umso besser ist die Ausbeute.

Selbstverständlich ist nicht nur die Wärmepumpe von Bedeutung, sondern auch die Isolierung des Gebäudes selbst. Idealerweise sollte immer ein Sachverständiger vor Ort wie z. B. ein Elektroenergieberater entscheiden, welche Wärmepumpe für welches Objekt am besten geeignet ist.

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