Wärmepumpe Kosten Pro Kwh

Kosten der Wärmepumpe pro Kwh

Preis pro kWh Wärme Jahresleistungszahl der Wärmepumpe. Nebenkosten / Jahr Grundpreis (Wärmepumpentarif) Gesamte jährliche Betriebskosten inkl. MwSt. Informationen zu den Kosten der Wärmepumpenheizung finden Sie hier. Die Preise für die Wärmepumpe, die Installation und die Entwicklung der Wärmequelle führen zu den gesamten Investitionskosten.

Hoher Investitionsaufwand und nicht für Warmwasser geeignet:

Wahlweise Luft- oder Sole-Wärmepumpe

Getestete Waermepumpen sind in der Waermepumpenliste ersichtlich. Grundsätzlich sind Wärmetauscher die gleichen wie Kühlsysteme. Im Falle der Wärmepumpe ist das gesuchte Erzeugnis jedoch die Hitze, im Falle der Kältemaschine ist die Hitze der Müll. Die Wärmepumpe wandelt eine Wärmemenge von einer niedrigen Stufe (z.B. 5 C) in eine höhere Stufe (z.B. 45 C) um.

Neben der Menge der transportierten Wärme wird die Abwärme des Verdichters zugeführt, die natürlich genutzt wird. Infolgedessen ist das Verhältnis von Wärmeleistung zu elektrischer Kapazität (COP) um 1 größer als in Kühlsystemen, in denen das Verhältnis von Kühlleistung zu elektrischer Kapazität (e) gilt. Der Nennwert einer Wärmepumpe ist die Wärmeleistung, die Stromleistung ist um den COP niedriger.

Warmwasser mit 0 C Solertemperatur und 35 C Zulauftemperatur, Warmwasser mit 2 C Zulufttemperatur und 35 C Zulauftemperatur. Wärmepumpen-Testzentrum NTB ab Mitte 2012 Luft-Wasser-Wärmepumpen: Die Raumluft wird gekühlt und das Warmwasser wird erwärmt. Salzwasser- und Wasser-Wasser-Wärmepumpen: Salzwasser ist Geothermie, die über in Bohrlöchern geführte Wasserrohre (Erdwärmesonden) in den Wärmeaustauscher eingebracht wird.

So nutzt beispielsweise die Wasser-Wasser-Wärmepumpe das nicht kältere Wasser von nicht mehr als 10 C als Heizquelle. Abhängig vom Einsatzort kann das Trinkwasser mehr oder weniger kontaminiert sein, was eine umfangreiche Instandhaltung des Filter- und Wärmetauscherprogramms erforderlich machen kann. Während des Betriebs wird der Umwelt Abwärme entzogen, so dass sie kühler und trockener wird.

Es gibt in der Schweiz ein Wärmepumpen-Prüfzentrum, das die Wärmepumpen nach europäischen Normen testet und auch den Geräuschpegel mißt. Die COP einer Wärmepumpe ist von den nachfolgenden Einflussfaktoren abhängig: Die Umgebungstemperatur, je größer, umso besser. Je niedriger die Strömungstemperatur, umso besser (eine Strömungstemperatur von 60 C senkt den COP stark, mehr als 70 C sind kaum zu erreichen).

Größe des Wärmetauschers, je größer, umso besser, aber auch kostspieliger. Eine Luft-Wärmepumpe kann an Orten mit seltenen Außentemperaturen unter - 5 C besser sein als eine Sole-Wärmepumpe mit einer durchschnittlichen Solertemperatur von 0 C, da an solchen Stellen die mittlere Außentemperatur während der Heizdauer im Plus-Bereich liegt. In diesem Fall ist die Außentemperatur im Plus-Bereich. Während dieser Zeit braucht das Haus auch eine erhöhte Vorlauftemperatur, so dass sich der COP der Luft-Wärmepumpe dem Grenzwert 1 (eines Elektroheizgerätes) annähert.

Gegenüberstellung der derzeit besten WP (Januar 2012, nach EN 14511) mit einer Luft-, Sole- oder Grundwassertemperatur von -15 C bis +15 C bei den 3 Zulauftemperaturen von 35 C, 45 C und 55 C. Aus dem Wirkungsgrad von Carnot wird der theoretisch maximal erreichbare COP berechnet (Vorlauftemperatur + 273 Kältemittel durch Temperaturdifferenz), der COP von 1 korrespondiert mit einem elektrischen Heizgerät.

Die COP einer Wasser-Wärmepumpe ist etwa 15% höher als die einer Luft-Wärmepumpe, da ein Preis für einen Preis vorteil gegenüber einem Preisvorteil für einen Preisvorteil für einen Preisvorteil ist. Mit steigender Strömungstemperatur steigt die Stromaufnahme des Verdichtermotors; pro 10 °C sind es etwa 20%. Die Wärmepumpenlieferanten gibt es viele. Zu den drei Hauptkomponenten einer Wärmepumpe gehören der Verdichter und die beiden Wärmeaustauscher, einer auf der Kaltseite und einer auf der Warmseite.

Mit steigender Wärmeleistung werden diese Bauteile größer, d.h. der Kostenaufwand für eine Wärmepumpen-Heizung ist etwa proportional zum Durchsatz. Ein Geothermiesonde erzeugt etwa 30 bis 50 W pro Tiefenmeter, d.h. ein Bohrloch von 100 Metern erzeugt 3 bis 5 kW Abwärme, zusammen mit den Verdichtern des Wärmepumpenverdichters sind das 4 bis 6 kW Aufheizwärme.

Mit dem Wärmepumpensystem sollte aus energietechnischen Gesichtspunkten auch Warmwasser erzeugt werden, denn Sie benötigen 2 bis 4 mal weniger Strom als mit einem Elektrokessel. Hinzu kommen Montagekosten wie der Anschluß der Erdwärmesonden, der Anschluß an das Wärmeverteilsystem und der elektrische Anschluß. Bei einer Wärmepumpe bewegen sich die Kosten zwischen 800 und 1200 Francs pro kW Wärmeleistung.

Ein Bohrloch für eine Erdwärmesonde kostete etwa 100 Francs pro Quadratmeter, was zu weiteren 1600 bis 2500 Francs pro kW Wärmeleistung führte. Die Kosten für einen Luft-Wasser-Wärmetauscher betragen rund 300 bis 500 Francs pro kW Wärmeleistung. Je nach Größe eines Warmwasserspeichers kosten diese zwischen CHF 2000 und CHF 5000. Der Installationsaufwand liegt zwischen 3000 und 20'000 Francs, je nach den lokalen Gegebenheiten und den Fachleuten.

Fazit: Eine Wärmepumpensysteme kosten etwa 1500 (Luft-Wasser) bis 6000 Francs pro kW Wärmeleistung. Denn je weniger Heizwärme ein Haus benötigt, umso weniger muss es beheizt werden. Die Kosten einer Wärmepumpen-Heizung sind im Vergleich zu einem Verbrennungssystem wesentlich mehr von der Wärmeleistung abhängt. Bei der Installation einer Wärmepumpen-Heizung sollte auch die Warmwasserbereitung mit ihr durchgeführt werden.

In einer Heizungsanlage mit Fußbodenheizung und ohne Warmwasserspeicher müssen die Zirkulationspumpen nur dann betrieben werden, wenn die Wärmepumpe in Betrieb ist. Die Temperaturdifferenz über dem Wärmeaustauscher ist umso kleiner, je höher die Laufgeschwindigkeit der Zirkulationspumpen ist, und damit steigt der Effizienz des Gesamtsystems. Durch eine Wärmepumpe kann nicht nur Raumwärme, sondern auch Prozesswärme (Maschinenkühlung, Kälteanlagen...) von einem niedrigen auf ein höheres Temperaturgleichgewicht umgewandelt werden.

Mit zunehmender Temperaturstufe der Heizquelle steigt der Effizienz der Wärmepumpe. Der Vorlauf sollte so niedrig wie möglich sein. Benötigen nur wenige Strahler eine höhere Vorlauftemperatur bei tiefen Außentemperaturen, sollte die Vergrößerung überprüft werden. Die Wärmepumpe ist umso effizienter, je niedriger das Heizungsniveau ist.

Bei ausreichender Speichermasse der Heizungsanlage oder wenn zusätzliche Warmwasserspeicher eingebaut sind, sollte die Wärmepumpe mit einem günstigen Nachstrom betrieben werden. Für viele Stromversorgungsbereiche gibt es einen besonderen Strompreis für die Wärmepumpe. Ein Wärme- und Elektrizitätszähler kann verwendet werden, um die Funktionsfähigkeit des Systems zu überprüfen.

Mehr zum Thema