Wärmepumpe oder Gas 2016

Heizungswärmepumpe oder Gas 2016

In neuen Wohnungen werden ab 2030 Gas- und Ölheizungen verboten. Dazu gehören insbesondere Gas- und Hybrid-Wärmepumpen. Im Jahr 2016 liegt der Gaspreis im Jahresdurchschnitt bei 6,38 Cent/kWh. Gas-Brennwertkessel sind ebenso beliebt wie Wärmepumpen und Solaranlagen. Die B.

hätte eine Gasheizung zu Kosten verursacht.

Für Rohmaterialien wie z. B. Wärmeträgeröl, Hackschnitzel oder Granulate ist keine eigene Fabrik erforderlich.

Für Rohmaterialien wie z. B. Wärmeträgeröl, Hackschnitzel oder Granulate ist keine eigene Fabrik erforderlich. Darüber hinaus hat Deutschland selbst kaum Vorräte oder Gaslagerstätten zu vergeben, weshalb die deutschen Konsumenten von Importen abhängig sind. Die Preise für das fossile Brenngas haben sich in den vergangenen 15 Jahren fast vervielfacht, stagnieren aber derzeit oder fallen leicht.

Die Wärmepumpe nutzt die Geothermie, um selbst Energie zu erzeugen. Darüber hinaus sind Heizungspumpen vergleichsweise raumsparend, jedenfalls im Verhältnis zu anderen Heizungssystemen. Vorteilhaft sind die geringen Abgaswerte, weshalb die Wärmepumpe sehr umweltschonend ist. Dies wird in der Regelfall auch durch öffentliche Unterstützung, z.B. durch die KfW-Bank oder andere Institutionen, gewährleistet. Der Wartungsaufwand ist im Gegensatz zu anderen Heizungssystemen begrenzt.

Geringe Energiekosten sind auch die eigentlichen Energiekosten, da keine fossilien Energieträger wie Gas oder Erdöl verwendet werden. Detaillierte Angaben finden Sie im Artikel "Vorteile der Wärmepumpe". Nachteilig sind die höheren Anschaffungs- kosten, die je nach Typ der eingesetzten Wärmepumpe auf mind. EUR 16.000 oder mehr basieren müssen.

Daher werden Wärmetauscher oft mit Solarsystemen verbunden, um diesen nachteiligen Effekt zu verringern. Den größten Vorteil haben der Rohmaterial und der Einkauf: Die Wärmepumpe ist im Verhältnis dazu teuerer, die Kosten sind fast 2,5 bis 3 mal so hoch. Dafür ist es sehr umweltverträglich und verbindet sich nicht mit fossilen, endlich verfügbaren Rohstoffen.

Gasheizungen und Wärmepumpen besonders bei Neubauten gefragt

Aber auch die regenerativen Energieträger sind auf dem Vormarsch: In mehr als einem Dritteln der fertig gestellten Wohngebäude sind die regenerativen Energieträger die wichtigste Quelle für Energie für Wärmeerzeugung und Warmwasserbereitung. Luft-Wasser-Wärmepumpen und Geothermie-Wärmepumpen sind bei Gebäudeeigentümern besonders populär. Nach wie vor sind Gebäudeeigentümer in der Mitte aller neuen Gebäude auf Gasheizungen angewiesen. Zugleich verbinden viele Gebäudeeigentümer ihre Heizungsanlagen mit regenerativen Energien: Mehr als ein Viertel der Gebäudeeigentümer nutzt die Solarwärme.

Für die eine oder andere Bauherrin ist es gar uninteressant. Die Nutzung regenerativer Energieträger trägt auch dazu bei, die komplexen Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) zu erreichen. Weil, wenn mehr regenerative Energieträger eingesetzt werden, der Wärmedämmstandard etwas geringer sein kann. Das ist für viele Kunden natürlich reizvoll. Die Primärheizung mit regenerativen Energieträgern ist in der Regel eine WärmepumpeWenn der Bauherr vollständig mit regenerativen Energieträgern heizt, wird in der Regel eine Wärmepumpe eingesetzt.

Für die nächsten Jahre wird ein weiterer Anstieg dieses Anteils erwartet, da gute WPs aufgrund der verschärften EnEV-Anforderungen gute Perspektiven haben. Auch die anderen regenerativen Energiequellen befinden sich noch im Sonnenschutz der Wärmepumpe: In weniger als zehn Prozentpunkten des Neubaus werden Biomassen, Hölzer und Sonnenwärme als Primärenergieträger für die Heizung eingesetzt. HeizentwicklungDieses Foto zeigt sich auch auf den laufenden SHK- und Haustechnik-Messen wie der SHK in Essen: Dort waren überall Heizungspumpen in allen Variationen zu bewundern.

Mikro-KWK-Anlagen für Ein- und Mehrfamilienhäuser, die zugleich Heizen und Heizen mit Elektrizität erzeugen.

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