Warum sind Erneuerbare Energien so Wichtig

Weshalb sind erneuerbare Energien so wichtig?

Damit stärken die daraus resultierenden Kosten für die Errichtung und den Betrieb von Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien die deutsche Wirtschaft. Regenerative Energien werden regional und dezentral erzeugt. Das bedeutet, dass viele Einheimische von der Wertschöpfung der Stromerzeugung profitieren. Weshalb sind erneuerbare Energien so wichtig? Vom Ausbau der erneuerbaren Energien profitieren insbesondere strukturschwache Regionen in Ostdeutschland.

Die sieben guten Gründe, warum erneuerbare Energien so wichtig sind.

Erneuerbare Energien gewinnen für den nationalen Elektrizitätsmarkt zunehmend an Bedeutung und haben bereits die Braun- und Weißbraunkohle als Hauptlieferant verdrängt, wie die anliegende Tabelle des Strombloggers Antoine Beinhoff zeigt. Dies ist das Ergebnis einer recht raren Einstimmigkeit von Politikern und BÃ??rgern in Deutschland. Beiden geht es um das Gleiche über gesellschaftliche und parteiübergreifende Grenzen hinweg, und zwar um umweltfreundlichen Elektroenergie.

Schon das erste gute Beispiel für saubere Elektrizität genügt, um die Energierevolution zu untermauern. Schon die Einsparung von Kohlendioxidemissionen durch weniger abgebrannte fossilen Rohstoffen beugt der Klimaschädigung vor, ganz zu schweigen auch von den Folgen. Unter der Voraussetzung, dass die technologische Weiterentwicklung voranschreitet, haben erneuerbare Energien das Potenzial, nachhaltig klimafreundlich produziert, gelagert und vertrieben zu werden.

Während Ökostrom zunächst recht kostspielig war, können Solarstromanlagen an einigen Stellen bereits für weniger Cents pro kWh als Kohle- und Gaskraftwerke produzieren. Obwohl die Wirtschaftlichkeit der Nutzung von fossilen Brennstoffen an ihre technische Grenze stösst, gibt es im Bereich der alternativen Energiegewinnung ständige Neuerungen. Langfristig ist Ökostrom kaum wirtschaftlich nutzbar.

Die fossilen Energieträger sind endlich, selbst die vorsichtigsten Befürworter von Steinkohle, Erdöl und Erdgas werden das einräumen. Aber um unsere Kinder und Enkelkinder nicht einer im wahrsten Sinne des Wortes ausgebrannten Erde zu überlassen, sind "unendliche" Formen der Energie die einzige vernünftige Ausweg. So lange die Sonneneinstrahlung, der Fahrtwind, die Ströme und die Tiden das Wasser befördern, werden die erneuerbaren Energiequellen nicht austrocknen.

Neben dem ziemlich weltweiten Problemfeld der Finite Natur der fossilen Energieträger hat die Transformation des deutschen Energiesystems auch eine mittel- bis langfristige ökonomische Sicht. Aber auch beim Thema Steinkohle ist Deutschland nicht so eigenständig, wie man meinen könnte. Aus außenpolitischer Sicht ist die Energieautarkie von großer Bedeutung, insbesondere im Hinblick auf wirtschaftlich instabile Partner. Geringerer Rohstoffimport ist gut, mehr Exporte auf der Technologieseite sind noch besser!

In den Bereichen, die in direktem Zusammenhang mit erneuerbaren Energien stehen, ist die deutschsprachige Wirtschaft bereits jetzt globaler Marktführer. Auch die Pionierrolle Deutschlands bei der Realisierung der Energiesystemtransformation sollte nicht unterschätzt werden. Das große Zeitalter der Energie-Riesen ist scheinbar vorbei. Obwohl die großen Energielieferanten endlich ihren Ansatz überdenken und sich als Befürworter der Energierevolution aufstellen, sind die erneuerbaren Energien ungeachtet all der kostspieligen Werbeplätze und hoher Investitionskosten eine Leistung der Mitbürger.

Die wirklich eindrucksvolle Sache an der Energierückgewinnung ist die Einheit in der Gemeinschaft. Relativ große Untersuchungen haben ergeben, dass weit mehr als 90% der Bundesbürger den Aufbau von regenerativen Energieanlagen für wichtig oder sehr wichtig erachten. Aus den oben und vielen anderen Beweggründen betrachtet der Bundesbürger die Energierevolution schlichtweg als richtig.

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