Was Beachten beim Stromanbieterwechsel

Worauf Sie bei einem Wechsel Ihres Stromversorgers achten sollten

Was sollten die Verbraucher beim Wechsel zu einem (hoffentlich) günstigeren Stromanbieter beachten? Hier erfahren Sie, wie Sie den Stromanbieter wechseln, wann Sie wechseln und worauf Sie achten sollten. Wechselnde Stromanbieter - was ist zu berücksichtigen? - So mancher Konsument hat Angst vor einem Wechsel seines Stromversorgers. Wandel vom regionalen zum überregionalen Anbieter - was ist zu beachten?

Wie Sie Ihren Stromversorger umstellen können

Sie sollten sich das sehr gut ansehen, vor allem, wenn die Strompreise auf den ersten Blick besonders attraktiv scheinen. Der Strompreis setzt sich zu einem großen Teil aus fixen Bestandteilen zusammen. Nach Angaben der BNetzA entfallen gut 20 Prozentpunkte des Strompreises in Form von Netznutzungskosten, rund 44 Prozentpunkte auf Steuer- und Abgabenzahlungen und rund 32 Prozentpunkte auf die Beschaffungs- und Verteilungskosten einschließlich Gewinne.

Im letzteren Fall können die Stromversorger den Strompreis unmittelbar mitbestimmen und die Kostenvorteile an die Konsumenten weitergegeben werden. Dennoch kann ein Wechsel des Stromversorgers erhebliche Auswirkungen auf Ihren Wallet haben. Ein Wechsel des Stromversorgers kann sich aber auch für alle anderen Menschen auszahlen und mehrere hundert EUR pro Jahr einsparen. Weil die Elektrizitätspreise derzeit an vielen Stellen wieder anstiegen. Wenn Sie jedoch Ihren Stromversorger wechseln, sollten Sie folgende Aspekte beachten: Erstens: Preis: Sind alle Komponenten im genannten Gesamtpreis inbegriffen?

Boni für den Wechsel des Stromanbieters werden in der Regel nur einmal im ersten Jahr gezahlt. Vorauszahlung und Anzahlung: Strompreise mit Vorauszahlung und Anzahlung können sehr ungünstig sein, da im Konkursfall die gezahlten Beträge unter Umständen ausfallen. Stromerzeugungspakete: Mit einigen Stromversorgern müssen sich die Verbraucher dazu verpflichteten, eine gewisse Strommenge, ein so genanntes Stromangebot, zu kaufen.

Denn: Wenn Sie wesentlich weniger Elektrizität verbrauchen, haben Sie dafür bezahlt. Darüber hinaus müssen die Stromverbraucher oft im Voraus bezahlt werden. Kündigungsfristen und -dauer: Hier ist es wichtig, sowohl die Kündigungsfristen des vorherigen als auch des zukünftigen Stromversorgers zu beachten. "Die Frist für die Kündigung sollte bei dem neuen Provider höchstens drei Monaten und nach Möglichkeit sogar weniger betragen", sagt Brigitte Ahrens.

Preisgarantie: Wenn der Kurs für einen bestimmten Zeitraum gewährleistet ist, ist das von Vorteil. Denn der Wechsel des Stromanbieters sollte nicht zu einer neuen Freizeitaktivität werden - ganz zu schweigen davon, dass man oft erst nach einer gewissen Zeit aus dem neuen Arbeitsvertrag herauskommt. Im besten Fall ist der Verkaufspreis so lange gewährleistet, wie der Konsument an den Lieferanten durch die Dauer bindet.

Doch auch bei einer solchen Bürgschaft gibt es einen Stolperstein: In einigen FÃ?llen sind Steuern und GebÃ?hren ausgeschlossen. So müssen viele Stromverbraucher mit der EEG-Abgabe akzeptieren, dass ihre Strompreise trotz Preisgarantien steigen.

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