Was Heißt Erneuerbare Energie

Welche Bedeutung hat erneuerbare Energie?

Bereiche für einen energiepolitischen Wandel, d.h. für die effiziente Nutzung von Energie. Lieferung von erneuerbaren Energien für: Damit haben zwei Drittel der Menschen dort keinen Zugang zu Strom. Ich bin sicher, Sie sind schon einmal auf das Wort "Energie" gestoßen.

Wofür stehen erneuerbare Energien?

Die Bedeutung erneuerbarer Energien nimmt zu, langfristig gesehen auch die bedeutendste Form der Energie, denn die Energiequellen der Welt werden immer knapp. Die erneuerbare Energie, d.h. die Energie aus regenerativen Quellen, wird auch als erneuerbare Energie oder erneuerbare Energie bezeichne. Es ist ein bedeutender Stromversorger. Genau genommen ist das Konzept der regenerativen Energien nicht ganz richtig.

Nach dem Prinzip der Energieeinsparung kann Energie weder verlängert noch wiederhergestellt werden. Bei der so genannte regenerative Energie wird die Energie jedoch von den bereits in der Umgebung laufenden Vorgängen ("Sonneneinstrahlung", "Windkraft"....) umgeleitet. Dies hat den Nachteil, dass diese Energieträger nicht wie bei Gas oder Öl austrocknen. Stattdessen ist diese Form der Energieerzeugung auf unbestimmte Zeit möglich.

Heute gibt es fünf Hauptformen der regenerativen Energien: Solarenergie, Windkraft, Wasserkraft, Energie aus Biogasen und Geothermie. Das Beispiel der Solarenergie zeigt, wie groß das Potential der regenerativen Energieträger ist: Alleine die Solarstrahlung auf der Erdkugel stellt mehr als das Zehntausendstel dessen bereit, was gegenwärtig in der Welt gebraucht wird.

Bereits heute werden unterschiedliche Alternativen der Energieerzeugung in der praktischen Anwendung genutzt, zum Beispiel in Windkraftwerken oder bei der Produktion von Biogasen. Weil fossile Energieträger wie Gas und Rohöl auf lange Sicht nicht mehr ausreichend sind oder sogar ganz aussterben. Die regenerativen Energieträger werden diese Funktion auf lange Sicht einnehmen müssen. In Deutschland ist 2004 das EEG ( "Erneuerbare-Energien-Gesetz") inkraftgetreten.

Damit soll der Marktanteil der erneuerbaren Energien bis 2010 auf 12,5 Prozentpunkte und bis 2020 auf 20 Prozentpunkte anwachsen.

Regenerative Energie - Energie der Gegenwart und Zukunft

Die regenerativen Energieträger sind Energieträger, die nicht durch ihr vorkommt. Erneuerbare Energieträger sind unter anderem Windenergie, Sonnen- und Geothermie. Erneuerbare Energieträger sind nach der Bestimmung des Umweltbundesamtes erneuerbare Energieträger - also solche, die nicht selbst konsumieren oder sich wenigstens erneuern oder wieder wachsen, wenn sie vom Menschen konsumiert werden.

Dies wird auch als "grüne Energie" bezeichnet, d.h. erneuerbare Energieträger erzeugen keine gesundheitsschädlichen Umweltbelastungen durch CO2-Emissionen oder Atommüll, ebenso wenig wie Kohle und Kernkraft. Dabei wird neben den nachhaltigen Energieträgern auch von anderen, rückspeisefähigen oder erweiterungsfähigen Energieträgern gesprochen. Der Begriff ist zudem unpräzise, da Energie per Definition nicht konsumiert, verlängert oder ausgedehnt werden kann, sondern nur geliefert oder abgebaut werden kann.

Welche sind erneuerbare Energieträger? Regenerative Energieträger sind nicht erschöpfbare Energieträger und können sich daher selbst aufbereiten. Anders als bei der Verwendung fossiler Energieträger entsteht bei ihrer Verwendung kein Kohlendioxid, so dass sie zur Erzeugung von klimaneutralem Elektrizität genutzt werden können. Unter den verwendeten Energieressourcen sind unter anderem der Sonnen-, der Wasserkreislauf und der Windkreislauf - Resourcen, die von der Umwelt zur Verfügung gestellt werden und nicht erschöpft sind.

Mit dem Einsatz regenerativer Energieträger können Kohle- und Kernkraftwerke schrittweise abgelöst werden, so dass der zunehmenden Belastung des Klimas begegnet werden kann. Einen weiteren Pluspunkt der Alternativenergien bietet die Tatsache, dass sie keine störenden Reststoffe produzieren. Geothermische Energie (Geothermie), Biomassen, Biogase, Klärgase und Deponiegase sind neben der Energiequelle Strom aus Sonneneinstrahlung, Wasser und Wind auch erneuerbare Energieträger im Sinne der EEG-Richtlinie.

Die Stromerzeugung aus witterungsabhängigen Energieträgern wie z. B. Windkraft und Sonneneinstrahlung wird seit langem besonders kritisch gesehen. Wie viel Energie produziert wird, ist abhängig von den jeweiligen Wetterbedingungen, was ein Hindernis für die Sicherheit der Versorgung und auch für die Belastbarkeit der Elektrizitätsnetze ist. Allerdings werden die Erforschung der neuen Energiespeichertechnologien und der Aufbau des Elektrizitätsnetzes die Möglichkeit bieten, diese Probleme anzugehen und eine gesicherte und umweltfreundliche Stromversorgung zu garantieren.

Im Zusammenhang mit der Entstehung des so genannten Intelligent Grid, eines intelligentes Stromnetzes, wird der Energiewendeprozess immer konkreter und eine komplette Bereitstellung von erneuerbarer Energie wird technologisch möglich. Als einer der Vorreiter bei der weiteren Erschließung der Nutzung erneuerbarer Energiequellen konnte die BRD den Marktanteil der alternativen Energieträger, der so genannten "grünen" Energie, am gesamten Strommix bis 2011 auf rund 20 Prozentpunkte anheben.

Der konsequente Aufbau von innovativen Energieerzeugungsanlagen bringt nicht nur das angestrebte Klima-neutrale Energieangebot voran, sondern hat auch einen neuen Wirtschaftssektor geschaffen, der Beschäftigung schaffe und eine wachsende internationale Marktnachfrage genieße. Befürworter erneuerbarer Energieträger präsentieren Ökostrom oft als kostspieliges Luxusgut. Nach der EG-Richtlinie umfassen erneuerbare Energieträger nicht-fossile Energieträger wie Windkraft, Solar-, Geothermie-, Wellen- und Gezeitenkraft, Wasserkraft, Biomassenutzung (das Energiepotenzial nachwachsender Rohstoffe), Deponiegas, Klärgas bei der Deponierung und Biogaserzeugung.

Vor allem die Wind- und Sonnenenergie wird von der Bevölkerung als schwierig eingestuft, da sie nur in Abhängigkeit von den Wetterbedingungen Energie produziert. Es gab lange Zeit keine ausreichende Methode, die gewonnene Energie zu lagern und zu einem spÃ?teren Zeitpunkt wieder abzugeben. Die Entwicklung eines smarten Stromnetzes und der Einsatz intelligenter Stromzähler gehören ebenfalls zu den Neuerungen der zukunftsträchtigen Branche.

Im Zusammenhang mit dem Aufbau der Elektrizitätsnetze werden diese neuen Techniken einen wesentlichen Beitrag zur angestrebten Verbreitung erneuerbarer Energieträger und der so genannten Energierevolution leisten. Laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. (BDEW) betrug der Marktanteil der alternativen Energieträger an der Elektrizitätsversorgung in Deutschland im Jahr 2010 fast 17 vH.

Die Bundesvereinigung Erneuerbare Energie (BEE) ist sich einig, dass bis 2020 fast die Hälfe der deutschen Stromerzeugung (47 Prozent) aus regenerativen Energiequellen stammen könnte. Nach dem Bericht "Towards a 100% renewable electricity supply" des SRU ist bis 2050 eine 100%ige Bereitstellung von erneuerbarer Energie möglich.

Erneuerbare Energieträger eröffnen die Chance, eine annähernd CO2-freie Stromversorgung nachhaltig zu sichern und den Atomausstieg zu erwägen. Für deren hochradioaktive Abfälle gibt es keine gesicherte Entsorgungsoption.

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