Was Kostet die Kwh Strom

Wie viel kostet der Kwh Strom?

In fünf Schritten können Sie die Energiekosten senken. Eine Übersicht über den proportionalen Einfluss von Steuern und Kosten. Diese Angaben sind in Cent/kWh angegeben. Preise für Zusatzleistungen auf Kundenwunsch. BC Hydro ist beispielsweise der größte Stromversorger in British Columbia.

Strom: Erzeugung, Transport, Distribution, Speicherung und.... - Herzlichen Glückwunsch zu Herbert Niederhausen, Andreas Burkert

Die Strommenge beträgt 10 Mio. kWh, bezogen auf die Netznutzungsgebühr. Im Jänner 2013 hat Umweltminister Peter Altmaier die " Strompreisabsicherung " fälschlicherweise gefördert. Vor allem aber sollte es nicht der Preis für den Strom selbst sein, der.... erwarten wir bei durchschnittlichen Gesamtbetriebskosten von fast 32 Cent/kWh um rund einen Multiplikator.... und deren "Prothesen", wie z.B. Ausbau des Stromnetzes, Speicher-Kraftwerke, Wärmespeicher, Kommunikations- und Informationstechnologie, etc......

Jährliche Produktion eines Kernkraftwerks durch neue Technologie gespart

Während der Gesamtbestand an elektrischen Geräten in der Schweiz in den vergangenen fünfzehn Jahren um knapp 40% gestiegen ist, ist ihr Energieverbrauch im selben Zeitabschnitt um 716 Mio. kWh pro Jahr (- 9,3%) gesunken. Das belegt eine vom Bundesamt für Elektrizität vorgenommene Untersuchung der in der Schweiz vertriebenen elektrischen Geräte.

Im Jahr 2017 gab es in der Schweiz 48,56 Mio. Haushaltsgroßgeräte sowie IT-, Büro- und Unterhaltungselektronikgeräte, die zusammen 6989 Mio. kWh Strom konsumierten (12% des Schweizer Endstromverbrauchs). Dies sind 39,3% mehr Elektrogeräte als im Jahr 2002 (Bestand 34,86 Mio. Stück), aber ihr Energieverbrauch ist um 716 Mio. kWh (-9,3%) niedriger als im Jahr 2002 (7.705 Mio. kWh).

Die Effizienzsteigerungen bei IT-, Büro- und Unterhaltungselektronikgeräten sind dank großer technologischer Sprünge mit 51,4% seit 2000 mehr als doppelt so hoch wie bei Haushaltsgroßgeräten (24% seit 2002). Würde der aktuelle Anlagenbestand mit der Effizienztechnologie der Jahre 2000 und 2002 gefahren, wäre der Energieverbrauch dieser Anlagen um 3250 Mio. kWh gestiegen.

Damit konnten die Effizienzsteigerungen die Jahresproduktion des Kernkraftwerkes Mühleberg, die 2017 2998 Mio. × kWh betrug, mehr als ausgleichen. Im Jahr 2017 waren in der Schweiz rund 17,9 Mio. Haushaltsgroßgeräte im Umlauf, 31,8% mehr als im Vorjahr (13,6 Mio.). Allerdings stieg ihr Stromverbrauch im selben Zeitabschnitt nur um 2,3%: Seit 2002 ist die Energie-Effizienz in allen Haushaltsgeräten deutlich gesteiger.

Durch die Effizienzsteigerung lag der Stromverbrauch von Haushaltsgroßgeräten 2017 um 1533 Mio. kWh (oder 24 %) unter dem prognostizierten Stromverbrauch von Geräten mit dem gleichen Wirkungsgrad wie 2002. Die größten Stromverbraucher bei den Haushaltsgroßgeräten sind Elektroherde/Ofen (1417 Mio. kWh), Kühlschränke (1075 Mio. kWh) und Trockner (888 Mio. kWh).

Im Jahr 2017 waren in der Schweiz rund 30,7 Mio. Geräte der Informations-, Büro- und Unterhaltungselektronik im Gebrauch, 52,6% mehr als im Vorjahr (20,1 Mio.). Der Stromverbrauch ist trotz hoher Leistung und langer Lebensdauer im gleichen Zeitabschnitt um 35,5% gesunken: Durch die erreichten Effizienzsteigerungen konnte der Stromverbrauch von IT-, Büro- und Unterhaltungselektronikgeräten im Jahr 2017 um 1,5 Mio. Euro reduziert werden.

Die Ursachen für den starken Rückgang des Verbrauchs sind technologischer Fortschritt, aber auch Unterstützungsprogramme für effiziente Haushaltsgeräte (Energy Star, Stand-by-Initiativen, neue Techniken etc.) sowie die Mindestvoraussetzungen für den Standby-Verbrauch. Den stärksten Bestandszuwachs seit 2000 verzeichneten Notebook (+4,3 Mio. Stück), Tabletten (+4 Mio.) und Set-Top-Boxen (+2,9 Mio.).

Die Absatzzahlen aller Endgeräte sind in den vergangenen zwei Jahren zurückgegangen. So wurden 2017 4,7% weniger Fernsehgeräte als im Vorjahr abgesetzt. Da immer mehr große Fernsehgeräte mit einer Bilddiagonale von mehr als 32 Zentimetern abgesetzt werden, nimmt ihr Stromverbrauch zu; der Wirkungsgradgewinn wird daher 2017 mit 1,5% relativ niedrig sein.

Der Umsatzanteil der A+ und A++ Produkte ist seit drei Jahren gesunken und betrug 2017 immer noch 32% (2015: 56%). Dies kann daran liegen, dass immer mehr Bauteile mit einer Auflösung von UHD in den Handel kommen. Grundlage der Untersuchung sind Daten des Fachverbandes Elektrogeräte für Haushalte und Handel (FEA) und des Fachverbandes für Informations-, Kommunikations- und Organisationstechnologie (Swico).

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