Was Kostet ein kw Strom 2016

Wie viel kostet ein Kilowatt Strom 2016?

Der Bundesbeitrag zum Schutz von Gewässern und Fischen beträgt 2016 0,10 Cent pro kWh. Verbrauch pro Monat (kWh) Variable Kosten. Strompreisblatt für die Belieferung von Privat- und Geschäftskunden. abe A ugu st 2016. Strompreise 2017.

Grauer Strom (Preismodellbasis). Zuteilung nach § 19 StromNEV - vom 01.01.2016: 0,378 Cent/kWh. Im Kalenderjahr 2016 betragen die Stromkosten pro Monat ca. (Preise inkl. MwSt.).

Fälschung: Ukraine hat die größten Strompreise in Europa

Laut dem russischem Standort Ukraina.ru hat die Ukraine die größten Elektrizitätskosten in Europa. Ukraina.ru löst lediglich das abgekürzte und das teuerste Word ab. Genau das hat Wovk tatsächlich gesagt: "Seit Jahren hört man die sanften Zitate unserer Politiker zum Thema Konsumentenschutz - als Folge davon sind die Strompreise in der Ukraine die tiefsten in Europa.

"Laut einer Vergleichsanalyse von Eurostat liegt die Ukraine bei den Strompreisen an letzter Stelle. Für eine kWh Strom bezahlen die Ureinwohner fünf Euro-Cent, die Deutschen im Durchschnitt knapp dreißig Cents, die Belgier dreiundzwanzig. In Europa liegt der Durchschnittspreis für Strom bei 17,7 Cents pro kWh, was weit über dem liegt, was die ukrainischen Bürger zahlt.

Verglichen mit den EU-Ländern ist der Preis für Strom in der Ukraine zwar recht niedrig, aber der Anteil der von den Ukrainern für die Wohnungsnebenkosten (Gas, Strom, Trinkwasser usw.) gezahlten Löhne liegt viel über dem europäischen Durchschnittswert. Im ukrainischen Raum liegt dieser Anteil bei knapp 39%, in Polen bei 25% und in Deutschland bei nur 6%.

Kostensteigerung, ständiger Energieverbrauch

Trotz konsumsteigernder Effekte, vor allem durch neue Ladenkonzepte, konnte der Nicht-Lebensmittelhandel seinen Energieverbrauch im Jahr 2017 auf dem Niveau des Vorjahres stabilisieren. Auch der Lebensmittelhandel hat den Energieverbrauch leicht reduziert. Obwohl es dem Einzelhandel in den letzten vier Jahren gelungen ist, seine Stromkosten kontinuierlich zu reduzieren, steigt er derzeit sowohl im Food- als auch im Non-Food-Bereich leicht an.

Das Investitionsvolumen der Handelspartner für Energieeffizienzmaßnahmen bleibt auf einem hohen Stand. Deshalb einige Resultate der EHI-Studie " Energy Monitor 2018 ". KostensteigerungenNach der kontinuierlichen Senkung der Strompreise in den letzten vier Jahren sind diese im Jahr 2017 wieder leicht angestiegen. Im Jahr 2017 bezahlten beispielsweise Nicht-Lebensmittelhändler einen Durchschnittspreis von 19,24 Euro/m2 Strom. Der Anstieg gegenüber dem Jahr zuvor (19,22 Euro/m2 Strom pro Jahr) ist jedoch nur im Cent-Bereich.

Die Quadratmeterkosten im Lebensmitteleinzelhandel betrugen 2017 53,39 EUR. Dies sind 1,02 EUR mehr als im Vormonat. Gleichbleibender EnergieverbrauchIn den letzten vier Jahren konnte der Detailhandel seinen Energieverbrauch kontinuierlich reduzieren. Im Jahr 2017 werden die Einzelhändler jedoch keine signifikanten Verbrauchsrückgänge auf der Verkaufsoberfläche mehr verzeichnen. Im Lebensmittelhandel mit einem Durchschnittsverbrauch von 321 kWh/m2 Vkf. gab es 2017 nur eine geringe Reduktion gegenüber dem Jahr zuvor (323 kWh/m2 Vkf.).

Im Nonfood-Handel konnte der Energieverbrauch mit 104 kWh/m2 Vkf. im Durchschnitt auf dem Niveau des Vorjahres gehalten werden. Deutsche Handelsunternehmen reduzieren ihren Verbrauch weiter und setzen daher hohe Summen in verschiedene Massnahmen zur Steigerung der Energie-Effizienz. 41% der Lebensmitteleinzelhändler haben in den letzten 5 Jahren je mehr als 25 Millionen EUR in Energieeffizienzmassnahmen gesteckt.

Gut ein gutes Dritteln hat zwischen 5 und 25 Millionen EUR in jede dieser Massnahmen investiert. Für fast ein knappes Quartal des Lebensmittelhandels lagen die Investitionsvolumina unter 5 Millionen EUR. Bei Nonfood wurde mit 52 Prozentpunkten der überwiegende Teil (je 5 bis 25 Mio. EUR) in die Optimierung der Energieversorgung investiert. Fast die Hälfe (45 Prozent) der getätigten Ausgaben lagen unter 5 Millionen EUR.

Nur 3 Prozentpunkte des Anteils der Non-Food-Einzelhändler, die je mehr als 25 Millionen EUR in den Handel gesteckt haben. Ursächlich für die generell niedrigeren Sachanlageinvestitionen im Nonfood-Handel ist die dort eingesetzte, weniger stromintensive Anlagentechnologie. Anders als beispielsweise der Lebensmittelhandel muss der Non-Food-Handel nicht in kostspielige Kühltechnik einsteigen.

Datenbasis54 An der Untersuchung "Energy Monitor 2018" nahmen marktorientierte Handelshäuser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz teil. Dies sind über 32.000 Einzelhandelsgeschäfte oder rund 52 Millionen Quadratmeter Einzelhandelsfläche. Der Nonfood-Sektor machte 48% der Teilnehmer aus, der Lebensmittelsektor 52%. Im EHI-Shop wird die komplette Untersuchung "Energy Monitor 2018" ab Ende Jänner 2019 verfügbar sein.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bekommen die Studien kostenfrei. Im EHI-Shop sind die wesentlichen Studienergebnisse als Plakate verfügbar.

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