Was Kostet eine Kilowattstunde 2016

Wie viel kostet eine Kilowattstunde 2016?

zu Beginn des Jahres 2016 um drei Prozent auf 6.354 Cent pro Kilowattstunde Strom. Land / Jahr, 2017, 2016, 2015, 2014, 2013, 2012, 2011, 2010. ~ 25,62 ct/kWh. 23.

834. 23.301. Der Nettoendpreis beinhaltet: 2016. 2017. Hier zeigen wir, wie viel die Kilowattstunde (kWh) Strom in den jeweiligen Bundesländern kostet und welche Faktoren die Kosten beeinflussen. 5.277. 6.240. 6.170. 6.354. 6.880. 6.792. Strompreis: Pro kWh wird nur ein Teil der Kosten berechnet. So werden beispielsweise in Langenthal die Strompreise 2016 um bis zu 34 Prozent sinken, die monatlichen Kosten betragen 50,63 ?.

Preisstellung

An dieser Stelle erhalten Sie Erklärungen zur Zusammenstellung des Hauptpreises und zu den tatsächlichen Aufwendungen für Grund- und Ersatzleistungen für Haushalts- und Geschäftskunden. Neben dem Reinstromentgelt sind im Stromverrechnungspreis auch die durch die Einspeisung entstandenen Netznutzungskosten und deren Abrechung, die auf die Einspeisung zu entrichtende Konzessionsabgabe auf die Einspeisung, die Stromabgabe (StromStG), die Abgabe nach 19 ElektrizitätsNEV, die Abgabe für schaltbare Verbraucher nach 18 Abs. 5 EnWG, die Offshore-Haftpflichtabgabe nach 17 f Abs. 5 EnWG, die aus dem KWK-Gesetz und dem Erneuerbare Energien-Gesetz resultierenden Aufschläge enthalten.

Darüber hinaus unterliegt der sich ergebende Gesamtwert der Mehrwertsteuer in der jeweiligen Landeswährung (derzeit 19%) (Bruttopreis). In den Entgelten des Stromnetzbetreibers sind enthalten: Zahlenmäßig resultiert daraus ein Basis-Lieferantenanteil für die vom Basis-Lieferanten bereitgestellten Energiedienstleistungen:

Eine neue Untersuchung von Greenpeace Energy: Was Elektrizität wirklich kostet

Mit der EEG-Umlage werden die Preise für regenerative Energieträger auf der Elektrizitätsrechnung für alle ersichtlich. Was verborgen geblieben ist, sind die tatsächlichen Preise für Kernenergie, Braunkohle und Kohle, so eine neue Untersuchung. Regenerative Energiequellen sind kostspieliger als Kohle oder Kernenergie? Das ist keineswegs der Fall, sagt die heute in Berlin vorgelegte Untersuchung "Was Elektrizität wirklich kostet".

Das Ökologisch-Soziale Institut für Wirtschaft (FÖS) hat berechnet, dass herkömmliche Energieträger in diesem Jahr eineinhalb Mal so teuer sind wie regenerative Energieträger im Namen von Greenpeace Energy. Die versteckten Mehrkosten für herkömmliche Energieträger würden sich laut der Untersuchung auf rund 38 Mrd. EUR belaufen, während die für regenerative Energieträger nur 24,5 Mrd. EUR ausmachen. "Diese sind für die Stromverbraucher undurchsichtig, da sie im Gegensatz zur EEG-Abgabe nicht zum Stromverbrauch hinzugerechnet werden.

Vielmehr werden sie von der Bevölkerung z.B. durch Gebühren oder Gebühren erhoben", sagt Greenpeace Energy. Die Wissenschaftler der FÖS haben für ihre Kalkulationen von 1970 bis 2016 alle staatlichen Beihilfen, Steuererleichterungen und sozialen Lasten durch Umwelt- oder Gesundheitsauswirkungen der einzelnen Energiequellen gegenüberstellt. Dementsprechend würde das Unternehmen 2016 folgende Ist-Kosten pro Kilowattstunde tragen: Ökostrom ist billiger als viele glauben: Der folgende Preisvergleich der Ökostromanbieter ermöglicht es Ihnen, rasch einen günstigen Lieferanten zu ermitteln.

Aktuell bezahlen die Konsumenten 6,88 Cents pro Kilowattstunde EEG-Abgabe zur Ökostromförderung, die fast ein Viertel des Strompreises der Haushalte ausmachen. Würden die Ausgaben aus konventionellen Energieträgern nach dem EEG-Abgabemodell auf die Konsumenten verteilt und auf der Elektrizitätsrechnung ausgewiesen, so würde laut Greenpeace Energy eine solche "konventionelle Energieabgabe" im Jahr 2017 11,4 Cents pro Kilowattstunde betragen.

Für 2018 rechnet der Bund für die Erneuerbaren Energien (BEE) mit einem leichten Rückgang der EEG-Umlage auf 6,71 Cents pro Kilowattstunde. "Der leichte Rückgang der EEG-Abgabe ist vor allem auf den leicht gestiegenen Börsenstrompreis und den gestiegenen EEG-Kontostand in den letzten Wochen zurückzuführen", sagt BEE-Geschäftsführer Peter Röttgen. Der Greenpeace Energy-Chef Marcel Keiffenheim fordert die kommende Regierung auf, die Verursacher für die kalkulierten CO²- und Kernenergiekosten zu belasten.

Alle sollten die ihm entstehenden Ausgaben aufbringen. "Würden die Energielieferanten diese zusätzlichen Stromerzeugungskosten in ihre Kalkulation einbeziehen, wären die meisten erneuerbaren Energieträger bereits heute auch ohne Subventionen wettbewerbsfähig", so die Untersuchung abschließend. Bei Greenpeace Energy ist die aktuelle neue Ausgabe der Untersuchung "Was Elektrizität wirklich kostet" in der Kurz- und Langversion erhältlich.

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