Was Kostet eine Wärmepumpenheizung

Wie viel kostet eine Wärmepumpenheizung?

Die Installation einer Wärmepumpe verursacht unterschiedliche Kosten. Die Kosten hängen von verschiedenen Faktoren ab. Ist der Kauf einer Wärmepumpe sinnvoll? Die Wärmepumpenkosten vergleichen wir miteinander und sagen Ihnen, wann sich ein Kauf lohnt. Inwiefern sind die Wärmepumpenkosten hoch?

Ausgaben

Modernes Wärmepumpenanlagen kostet heute nicht mehr als eine herkömmliche Heizzentrale. Für die Kalkulation ist die Angabe Berücksichtigung aller Kostenstellen von Bedeutung. In den meisten Energieversorgern gibt es unter für Erdwärmepumpen günstige spezielle Tarife. Der Sondertarif liegt bei für Heizen und Brauchwasserbereitung dann weit unter den üblichen Stromkosten. Der Preis für und Wärmepumpe ist von der Heizungsenergie für.

Wenn man von einem geheizten Fläche von ca. 180 m ausgeht, benötigt man eine Wärmeleistung von ca. 8-9 kW (Neubau mit ca. 40 W/qm). Mittlere Systemlistenpreise inkl. Steuerung, Zwischenspeicher und Umwälzpumpe Ergebnis. Luft-Wärmepumpe für Heizungs- und Warmwasserbereitung: ca. 10.000 - 12.000 EUR inkl. Mehrwertsteuer. Erdwärmepumpe für Heizungs- und Warmwasserbereitung: ca. 8.500 - 11.500 EUR inkl. Mehrwertsteuer.

Grundwasser-Wärmepumpe für Heizen und Warmwasserbereitung: ca. 9.000 - 12.000 EUR inkl. Mehrwertsteuer. Erdwärmesonden. 650 - 950 EUR inkl. MwSt. pro Kilowattheizleistung. 250 - 300 EUR inkl. MwSt. pro Heizkraft. Fontänensystem mit 2 Fontänen à 15 Meter ca. 4.500 - 5.500 EUR inkl. Mehrwertsteuer. Dabei darf man nicht übersehen, dass sich die Heizkosten vom ersten Tag an fast um die Hälfte reduzieren, da mit einem sehr großen Teil der frei gespeicherten Sonnenenergie aus der Umgebung aufbereitet wird.

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Betrachten Sie die Ausgaben als Erfolgsfaktor.

Dies ist aber auch mit den angefallenen Aufwendungen verknüpft. Nachfolgend finden Sie einen Übersicht über die Kostenbestandteile einer geothermischen WP (im Fachjargon auch: Sole-Wasser-WP) und über die möglichen Größen, die diese Posten direkt beeinflusst. Bei den ersten beiden Kostenträgern geht es um die Entwicklung einer geeigneten Heizquelle und den Kauf der tatsächlichen Heizungspumpe, mit der die vorgefundene Heizungsquelle später erschöpft wird.

Ob Geothermiekollektoren oder eine Erdsonde unmittelbar zum Einsatz kommen, ist bei der Entwicklung von Bedeutung. In der Tiefe der Erde (teilweise bis zu 50 oder sogar 100 Meter) liegen die Sensoren, was sich natürlich auch auf die Gesamtkosten niederschlägt. Daher ist allein für die Entwicklung und die erforderlichen Bohrarbeiten mit einem Aufwand zwischen 6.000 und der Höhe von ca. 1.000 EUR zu rechnen.

Die geothermischen Erschließungskosten sind bei Geothermiekollektoren nicht so hoch, da keine Tiefbohrungen in die Erde eingebracht werden müssen. Bei uns erwartet Sie eine Pauschale von 3000 bis 6000 EUR. Bei den Geothermiekosten können Sie viel Geld einsparen.

Allerdings sind die Betriebskosten für die WP aufgrund der niedrigeren Temperaturen gestiegen, so dass mehr Elektrizität ins Netz gespeist werden muss. Es ist aber auch möglich, einen Spezialisten einzustellen. Im Anschluss an die tatsächliche Entwicklung entstehen weitere Geothermiekosten für das tatsächliche Endgerät. Je nach Typ und Fabrikat kostet eine geothermische Heizpumpe auf dem Weltmarkt rund 6.000 bis 1.000 EUR.

Gerade anspruchsvolle High-End-Systeme können mehr Geld einbringen. In einigen Fällen kann der Wert um bis zu 20000 EUR ansteigen, dafür überzeugt er aber z.B. durch einen optimalen Betriebsablauf oder einfach durch Mehrleistung. Durch die sehr große Wärmepumpenleistung werden die anfallenden Aufwendungen jedoch dämpfen. Auch die hier ausgewiesenen Beschaffungskosten verstehen sich immer ohne die Aufwendungen für die tatsächliche Fertigung.

Die Installation einer Geothermie-Wärmepumpe muss von einem Errichter durchgeführt werden, weshalb sie gesondert installiert werden muss. Sämtliche drei Punkte sind auch in den Geothermiekosten enthalten. Der Preis für die Installation beträgt ca. EUR 2.000,-. Erforderliches Begleitmaterial wie Regenhaube, Schlauch oder Anschlüsse müssen je nach geographischen Gegebenheiten mitbestellt werden.

Im Idealfall rechnen Sie mit 500 bis 1.500 E. Der Preis ist sehr hoch. Wenn Sie Ihre Heizpumpe im Winter als alternatives Klimasystem einsetzen wollen, müssen Sie ein Lüftermodul kaufen und installieren. Weitere siebentausend bis achttausend Euros wird es einbringen. Die oben erwähnten Geothermiekosten sind für den Kauf bestimmt. Während des Betriebs müssen Sie noch den Energieverbrauch berechnen, der sich auf ca. 400 EUR belaufen wird.

Hinzu kommt entweder der Kauf oder die Anmietung eines Messgerätes. Daher sind die Geothermiekosten vor allem beim Kauf verhältnismäßig hoch, was eine abschreckende Wirkung haben kann. Ein langfristiger Nutzen besteht darin, dass die Wärmepumpe nicht repariert werden muss und in der Regel einen sicheren Betriebsablauf von rund 20 Jahren garantiert.

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