Was Kostet eine Wärmepumpenheizung für ein Einfamilienhaus

Wie viel kostet eine Wärmepumpenheizung für ein Einfamilienhaus?

Heizungswärmepumpe und Verdampfer im Freien, Kondensator im Keller Luftwärmepumpen für Ihr Einfamilienhaus. Instandhaltung der Heizung, Kosten für die. Gaswärmepumpen kosten etwa die gleichen Kosten wie elektrische Wärmepumpen. Im Garten zwischen Haus und Garten ist eine Luft-Wasser-Wärmepumpe installiert. Mit Hilfe von Griffen und einer wirtschaftlichen Heizungsanlage können Stromkosten eingespart werden.

Die Wahl der geeigneten Heizungsanlage ist beim Neubau eines neuen Gebäudes nur eine von vielen Entscheidungen. Aber eine, die gut durchdacht sein sollte. Nicht umsonst setzen heute immer mehr neue Gebäude neben den klassischen Öl- und Gaslösungen auch umweltschonende WPs ein. Die Wärmepumpe ist ein ernstzunehmender Konkurrent der Gasheizungen und profitabel.

Hinweis: Die Angaben beziehen sich auf Heizsysteme für neue Gebäude. Was sind die anfallenden Gebühren beim Erwerb einer WP zu berücksichtigen? Die wichtigsten Faktoren sind die erforderliche Größe, der Fabrikant oder das Model der WP sowie die lokalen Gegebenheiten im Wohnhaus. Das Investitionsvolumen für eine Wärmepumpensysteme in einem neuen Gebäude liegt zwischen 15'000 und 30'000 CHF.

Darin sind bereits die Anschluss- und Nebenkosten sowie die Aufwendungen für den Speicher inbegriffen. In der Praxis sind die Jahreswartungskosten für eine WP sehr gering. Im Regelfall können hier die Ausgaben von ca. CHF 250 pro Jahr geschätzt werden. Mit der folgenden Gleichung lassen sich die Jahresstromkosten einer WP grob berechnen:

Dabei gilt für eine WP mit einer Wärmeleistung von 9 kW und einem mittleren JAZ von 3,8 und einem unterstellten Stromverbrauch von 20 Centimes pro KW-Stunde (kWh): Wenn Sie Ihre WP mit einer Photovoltaik-Anlage verbinden, können Sie einen Teil des Stromverbrauchs der WP mit selbst erzeugtem Sonnenstrom abdecken und die Stromgestehungskosten für Ihre WP noch weiter reduzieren.

Im Folgenden werden die Jahresheizkosten für ein typisch schweizerisches Einfamilienhaus mit unterschiedlichen Heizsystemen gegenüberstellen. Dabei stellt sich heraus, dass die WP nach der SolewÃ? die beste Leistung bringt und die niedrigsten WÃ?rmekosten hat. Die externen Aufwendungen (CEPA) stellen den Prozentsatz des durchschnittlichen Jahresanstiegs an den zukünftigen Energiepreiserhöhungen dar.

Welcher Einflussfaktor wirkt sich auf die wirtschaftliche Effizienz der Heizungsanlage aus? Der Typ des ausgewählten Heizkreisverteilersystems hat einen entscheidenden Einfluss auf den Wirkungsgrad einer WP. Besonders geeignet ist der Einsatz einer Fußbodenheizung, die eine niedrige Vorlauftemperatur von 35 °C erfordert. Heizkörper mit höheren Vorlauftemperaturen eignen sich nicht besonders gut, denn je größer die Wassertemperatur des Heizkreisverteilersystems, umso mehr Strom muss die WP liefern und umso größer muss sie sein.

Entscheidend ist auch der Wärmedämmstandard des Gebäudes. Die niedrigeren Verluste erhöhen den Wirkungsgrad der wärmepumpen. Dabei sind die Wärmeabflüsse durch Wand, Fensterscheibe und Decke so hoch, dass sich der Kauf einer WP in der Regel nicht lohnt. Der Jahresleistungsfaktor einer WP gibt an, wie viel Energie aus einer Stromeinheit gewonnen werden kann.

Die Kosten für eine KW-Stunde (kWh) Erdgas liegen bei etwa 10 Cent. Der Kilowattstundenstrom für eine Heizpumpe kann jedoch nur für etwa 20 Cent bezogen werden (Durchschnittswert der Kantone). Deshalb ist eine WP nur dann ökonomisch, wenn sie einen Jahresleistungsfaktor von mind. 2 oder mehr hat. Tatsächlich sollte eine WP jedoch einen Jahresleistungsfaktor von mind. 3,5 oder mehr aufweisen, um sicherzustellen, dass die Ersparnisse groß genug sind.

Von besonderer Bedeutung ist die persönliche und richtige Auslegung einer Wärmepumpensysteme, die auf dem richtig kalkulierten Wärmebedarf Ihres Hauses basiert. Wenn eine zu große WP installiert wird, steigen die Anschaffungskosten überflüssig an und die WP wird nie voll genutzt. Der kritischste Faktor ist jedoch die Tatsache, dass die Abmessungen einer WP zu klein sind. Wenn die Wärmeleistung der WP nicht ausreicht, sorgt ein elektrisch betriebener Heizkörper für die nötige Aufheizung.

Bei zu häufigem Einsatz des Heizstabes steigen die Strompreise einer WP rasch in die Höhe. Bei zu häufigem Einsatz des Heizstabes steigen die Strompreise. Deshalb sollten Sie sich beim Erwerb einer WP nur auf die Auslegung durch einen qualifizierten Fachbetrieb verlassen. Durch die Verbindung mit der Photovoltaik wird der Wirkungsgrad Ihrer WP erheblich gesteigert, da der Stromverbrauch einer WP so zum Teil mit kostengünstigem Sonnenstrom abgedeckt werden kann und der Stromverbrauch zu Einheitspreisen gesenkt wird.

Der kostengünstigste Weg ist die Verbindung einer Photovoltaik-Anlage mit einem Energiespeicher und einer Wärmetauscher. Elektrizität aus einer speicherlosen Photovoltaik-Anlage ist nur bei vorhandener Solarstrahlung möglich. Zusammen mit einem Pufferspeicher, der den gewonnenen Sonnenstrom vorübergehend speichert, kann Ihre WP überschüssige Sonnenenergie entnehmen, wenn sie diese zum Erwärmen braucht.

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