Was Kostet Kwh Strom 2016

Wie viel kostet Kwh-Strom 2016?

Das entspricht einer Reduzierung um 0,4 Rp./kWh (- 2 %). Land / Jahr, 2017, 2016, 2015, 2014, 2013, 2012, 2011, 2010 Es gibt Regionen, in denen Strom deutlich mehr kostet als in anderen. 11. März 2016 von Jens Hagel.

eu flagge. Mittlerer Höchstpreis, Arbeitspreis, ct/kWh, 37,29 ct***, 44,38 ct. Preis pro kWh. Genereller Stromtarif ab 01.01.2019. Netto, brutto.

Unter 3 Cents pro kWh: Günstiger Strom in Dubai

Nicht in Dubai..... Bei einem Stromkunden in Deutschland werden in der Regel zwischen 25 und 30 Cents pro kWh Strom bezahlt, in anderen Weltregionen wird nur ein Teil benötigt. In Dubai in den Vereinten arabischen Arabischen Arabischen Emiraten wurde mit der Inbetriebnahme eines neuen Solarkraftwerks ein Rekordpreis für Strom aus erneuerbarer Energie erzielt.

In Kooperation mit dem lokalen teils staatlichen Konzern Mazdar, der die Nutzung regenerativer Energien in einem der wohlhabendsten Staaten der Erde fördert, wird ein madrilenischer Bauherr künftig 2,6 Cents pro kWh berechnen. Derzeit können die Bewohner der Vereinigten Arabischen Emirate jedoch noch keinen Strom zu diesem tollen Tarif kaufen, der dazugehörige Solarfeld ist noch im Aufbau.

Die oben genannten Preise pro kWh waren ein wichtiges Entscheidungskriterium für die lokale Energiebehörde, um die Zustimmung zum Bau des neuen Solarfeldes zu erhalten. Die Vergabe des Kooperationsauftrags für das spanische und inländische Unternehmen geht zu Lasten anderer international tätiger Unternehmen, darunter RWE. Auch für die Entwicklung des Energy Parks hatte das in Essen ansässige Unternehmen einen Antrag gestellt, versicherte aber wie andere potentielle Anleger "nur" einen Strompreis von über drei Cents pro kWh.

Die erwähnten 2,6 Cents pro kWh sollten nicht darüber hinweg täuschen, dass auch in Dubai Steuer- und andere Abgaben gutgeschrieben werden. Es handelt sich daher nicht um den an die inländischen Verbraucher weitergegebenen Preis ohne weitere Erhöhung. In Deutschland liegt der reiner Elektrizitätspreis ebenfalls im unteren Cent-Bereich und ist nicht unverhohlen vom oben erwähnten Trading Value abgehoben.

Die Tatsache, dass es trotzdem zu einem signifikant erhöhten Endkundenpreis kommen wird, ist vor allem auf die hohe Anzahl an Zusatzabgaben und -steuerungen zurückzuführen. Sie reichen von den Aufwendungen der Netzbetreiber und der Gewinnmarge der Stromunternehmen bis hin zur EEG-Abgabe, der Umsatzsteuer und dergleichen.

Hoher Kostenaufwand durch mangelnden Umweltschutzbedarf

Zuviele klimaschädliche Gase, Luftverunreinigungen und andere Umweltschadstoffe schaden unserer Umwelt, vernichten unsere Lebensgrundlagen und sterbende Tier- und Pflanzenarten. Sie verursachen auch wirtschaftliche Verluste, z.B. Produktionsausfall, Ernteausfälle oder Beschädigungen von Bauwerken und Infrastrukturen. Bei vielen dieser Schadensfälle gibt es bewährte naturwissenschaftliche Ausdrücke. In der kürzlich erschienenen Methodikkonvention 3.0 hat das UBA seine Empfehlungen zur Bestimmung solcher Schädigungen überarbeitet und die Ausgaben für die Umweltbelastung nachberechnet.

Der Studie zufolge führt beispielsweise der Ausstoß von einer t CO2 (Kohlendioxid) zu einem Schaden von rund 180 EUR. Umgekehrt auf die deutschen Treibhausgas-Emissionen im Jahr 2016 bedeutet dies eine Gesamtkostenbelastung von rund 164 Mrd. E. Bundesumweltministerin Maria Krautzberger: "Maßnahmen für Umwelt- und Klimaschutzmassnahmen ersparen uns und zukünftigen Erzeugern viele Mia. tionen Euros durch die Reduzierung von Umwelt- und Gesundheitsbeeinträchtigungen.

Im " Methodenkonvent 3.0 zur Bestimmung der Umweltauswirkungen " wurden anhand zahlreicher Kennzahlen die Aufwendungen für die Umweltbelastung berechnet. Hierzu zählen die Sanierungskosten für beschädigte Bauten und Infrastruktur, der Verkehrswert von Ernteausfällen und Produktionsverlusten sowie der von den Menschen zu zahlende Beitrag zur Vorbeugung von gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Das " Methodenübereinkommen 3.0 " trägt dazu bei, die durch Umweltverschmutzung verursachten Umweltschäden klar zu machen und mit den Aufwendungen für den Umweltschutz zu vergleichen.

Die Kostensätze der "Methodenkonvention 3.0" können unter anderem zur Ermittlung der durch Umweltverschmutzung bei der Strom- und Wärmeerzeugung oder im Personen- und Gütertransport entstehenden anfallenden CO 2 verwendet werden. Die in Deutschland im Jahr 2016 produzierte Braunkohle verursachte Umweltbelastung in der Größenordnung von 31,2 Mrd. EUR. Im Gegensatz dazu verursacht eine kWh Strom aus Windkraft nur eine Umweltbelastung von 0,28 Cen.

Der Ausstoß von einer t Partikel (PM2,5) im Straßenverkehr führt zu durchschnittlichen Umweltbelastungen von 59.700 EUR, der Ausstoß von einer t Stickoxid (NOx) 15.000 EUR. Aufgerechnet auf die gesamten Verkehrsemissionen in Deutschland im Jahr 2016 würden sich die Umweltbelastungen von 1,49 Milliarden EUR pro Jahr für Partikel und 7,29 Milliarden EUR pro Jahr für Stickstoffoxide ergeben.

María Krautzberger: "Diese exemplarischen Arbeiten verdeutlichen das große Ausmaß der jährlichen Umweltschäden in Deutschland. Selbst wenn sie sich nicht unmittelbar als wirtschaftliche Last, zum Beispiel im Staatshaushalt, widerspiegeln, sind diese Verluste tatsächlich und verursachen gewaltige wirtschaftliche Kosten."

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