Waschmaschine Energiesparen

Reinigungsmaschine Energieeinsparung

Mit der Waschmaschine Energie sparen: die Bedeutung von Energieeffizienzklassen und Tipps zum Sparen von Wasser und Energie - ohne Abstriche bei der Sauberkeit. In der Waschmaschine wird viel Energie im Haushalt verbraucht. Die Energiespartipps für Waschmaschinen und Trockner. Wie Sie mit Ihrer Wäsche Energie sparen können, erklären wir Ihnen. Zuerst einmal: Das Kurzprogramm der Waschmaschine ist die falsche Wahl.

Energieeinsparung mit der Waschmaschine

Denn je dunkler der Energieriegel, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass ein Verbraucher durch das Energielabel zum Kauf überredet wird: Denn ein geringstmöglicher Energie- und Wasserkonsum steht ganz oben auf der Merkliste der meisten potenziellen Käufer in Deutschland (Quelle: TNS Infratest-Studie vom November 2012, Kunde: Samsung).

Alle Waschmaschinen müssen mit einem in ganz Europa einheitlich gestalteten Energielabel versehen sein (wie auf der linken Abbildung dargestellt). Sie gibt Auskunft über die wichtigsten Leistungsmerkmale: vor allem über die Energie-Effizienzklasse, aber auch über Angaben wie den Jahresstromverbrauch in Kilowattstunden. Näheres über die Herkunft des Energieetiketts und die vorgegebene Bestimmung der untenstehenden Messwerte erfahren Sie auf dieser Seit.

Produzenten setzen Ansprüche ein, die nach genormten Spezifikationen und nur in einigen von der EU festgelegten Reinigungsprogrammen erhoben werden: Daher können die effektiven Kosten für den Strom für den einzelnen Gebrauch variieren, da es unwahrscheinlich ist, dass Sie Ihre Waschmaschine genauso benutzen, wie der Produzent es in seinem Prüflabor tut. Daher sind die Informationen weniger als Kostenvorschau gedacht - aber Sie können sie gut als Leitfaden für den Abgleich unterschiedlicher Maschinen heranziehen.

Falls Sie bereits vor dem Einkauf die Gebrauchsanweisung für eine Waschmaschine einsehen können, kann dies sinnvoll sein. Der Grund dafür ist, dass es oft präzisere Verbrauchswerte für die individuellen Waschprogramme gibt und nicht nur für die für das Energielabel gemessenen Standardprogramme. Bei kälteren Temperaturen spülen - im besten Fall können bis zu 70% Strom eingespart werden.

Zum einen führt eine erhöhte Reinigungstemperatur zu einer Verbesserung der Resultate bei der Flecken- und Schmutzabscheidung sowie der Spüleffekte. Andererseits braucht es mehr Zeit. Die Stromeinsparung bei kalten Wäschetemperaturen ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch wirtschaftlich sehr interessant - denn in Waschmaschinen wird diese zum großen Teil für die saubere Erwärmung des Wäschewassers genutzt.

Auch ist kein Elektrizität billiger als die, die man überhaupt nicht benutzt. Auf diese Weise verbrauchst du so wenig wie möglich Energieverbrauch pro Kilogramm Wasche. Doch Achtung: Nicht jedes Reinigungsprogramm ist für eine optimale Trommelbeladung geeignet, teilweise darf nur die Hälfte der Ladung das Anwendungsprogramm effektiv ausführen.

Überprüfen Sie daher, ob der Spüleffekt Ihren Bedürfnissen entspricht - wenn nicht, gibt es nichts anderes zu tun, als etwas weniger Waschmittel einzusetzen oder einen weiteren Spülprozess zu programmieren. Bei starken Verunreinigungen vor dem Waschen, z.B. mit einem Fleckenentferner. Robuste Flecken wie z.B. Kragenfett werden ansonsten nicht richtig gesäubert und erfordern dann möglicherweise einen zweiten Waschen. Eine Vorbehandeltung kann dies aufhalten.

Lesen Sie in den Herstelleranweisungen oder in der Betriebsanleitung nach, ob Ihre Waschmaschine nach dem Abschalten weiter Energie verbrauchen kann. Ist dies der fall, sollten Sie die Waschmaschine bei Nichtgebrauch ausstecken, solange der Stopfen leicht zugänglich ist. In vielen Waschtischen gibt es besondere Energieeinsparungsprogramme, z.B. "Schnellwäsche" für Stoffe mit nur geringer Verunreinigung.

Ein Gerät mit einer kleineren Walze - auch wenn sie eine geringere Energieausbeute hat - kann immer noch weniger Energieverbrauch pro Waschzyklus haben als eine Waschmaschine mit einer größeren Kapazität und einer besseren Energieausbeuteklasse. Der Wirkungsgrad ist immer abhängig von der verbrauchten Wärmemenge im Vergleich zur Anzahl der zu waschenden Kleider. Beispielsweise kann eine größere vollautomatische Waschmaschine weniger Elektrizität pro Kilogramm Waschgut benötigen als eine kleinere - aber der Konsum muss dann mit der tatsächlichen Waschmenge in Kilogramm multipliziert werden.

Beispiel: Ein erfundenes Endgerät mit einer Kapazität von 8 kg konsumiert 1 kgh pro kW. Ein weiterer fiktiver Automat mit einer maximalen Füllmenge von 6 kg, dagegen 1,1 Kilowattstunde pro Ki. Die grössere Waschmaschine ist dann leistungsfähiger (weil sie weniger pro kg verbraucht). Sind beide jedoch bis zur vollen Kapazität gefüllt, erfordert die grössere Anlage 8 x 1 Kilowattstunden = 8 Kilowattstunden, die kleineren nur 6 x 1,1 Kilowattstunden = 6,6 Kilowattstunden.

Jeder, der in einer halb leeren Wäschetrommel wascht, benötigt nahezu so viel Energie wie wenn die Trommeln vollständig befüllt gewesen wären. In solchen FÃ?llen ist eine zu groÃ?e und energieeffizient arbeitende Anlage viel teuerer als ein kleines Exemplar, das pro Kilogramm maximal weniger energieeffizient gewesen wÃ?re, aber nur fÃ?r die Kilogramm der WÃ?sche, die sich tatsÃ?chlich in der WÃ?sche befinden, ElektrizitÃ?t aufbringt.

Bevor Sie eine neue Waschmaschine kaufen, sollten Sie sich daher fragen, was die richtige maximale Füllmenge ist. Dies ist zum einen davon abhängig, wie groß die Wäschemenge in der Praxis ist - diejenigen, die es vorziehen, öfter zu reinigen, aber nur kleine Wäschestücke auf einmal, können zu einer kleinen Waschmaschine gelangen, während diejenigen, die es vorziehen, ihre Waesche an einem Tag zu machen, in der Lage sein sollten, mit einer groesseren vollautomatischen Waschmaschine permanent billiger in Sachen Betriebskosten zu fuehlen.

Auch eine Waschmaschine mit einer größeren Abfüllmenge kann sich hier auszahlen. Die Verwendung von ressourcenschonenden Reinigungsmaschinen ist daher sowohl im Hinblick auf den Energiebedarf sehr vernünftig und kann die aktuellen Kosten des Haushaltsbudgets mindern. Deshalb haben wir bei unserem Waschmaschinentest natürlich auch den Energieeffizienzfaktor im Hinblick auf seine tatsächliche Wirkung berücksichtigt. Die meisten Konsumenten gehen jedoch oft davon aus, dass der Einspareffekt einer höheren Energie-Effizienzklasse größer ist, als er tatsächlich ist.

So gaben beispielsweise in der oben erwähnten Befragung mehr als 60% der Befragten an, dass eine Waschmaschinen-Energieeffizienzklasse "A+++" im Vergleich zu "A" bis zu 100 Euro pro Jahr einsparen könnte. Unsere Tipp: Eine neue Waschmaschine ist in der Regel nicht wirtschaftlich sinnvoll, wenn die neue noch gut läuft und es keine Beschwerden über das waschen gibt. Wenn Sie aber eine neue benötigen, z.B. weil die Vorgängermaschine nicht mehr richtig reintut, sollten Sie auch auf eine höchstmögliche Energie-Effizienz achten - dann bietet das neue Model nicht nur eine bessere Wascheffizienz, sondern auch besonders niedrige Unterhaltskosten.

Waschende Maschinen mit höherer Drehzahl neigen dazu, mehr Zeit für das Herausschleudern von Waschwasser aus der Wäscherei zu haben, d.h. solche mit weniger Schleuderzyklen. Dadurch wird in der Praxis in der Vergangenheit weniger Zeit für die anschließende Trocknung der Kleidung benötigt - und Sie können entsprechend Strom einsparen, wenn Sie danach einen Trockner verwenden. Die Energiekennzeichnung, die auf jeder Waschmaschine auf dem Markt angebracht werden muss, quantifiziert dies durch die Effizienzklasse Spinnen.

Unterteilt in die Kategorien "A" (best) bis "G" (worst), gibt sie an, wie viel Restfeuchtigkeit nach dem Waschen in den Geweben bleibt - je weniger, umso besser. Die Effizienzklasse des Schleuderzyklus wird bestimmt, indem sowohl die Trockenwäsche vor der Waschmaschine als auch die Feuchtwäsche nach der Waschmaschine abgewogen werden - dann wird der Prozentsatz berechnet, um den die Waschmaschine an Körpergewicht gewinnt.

Nur bei Modellen, bei denen die Stoffe nach dem Durchlauf des Waschmaschinenprogramms nicht schwer wiegen. Die Kategorie "B" bezieht sich auf vollautomatische Waschmaschinen, bei denen das Eigengewicht der nassen Waschmittel um 45%-54% gestiegen ist, etc. Also, je besser das Spin-Programm, umso besser können Sie beim Trocknen Strom sparen. Dazu wird offensichtlich mehr Strom und Strom benötigt - so wie der Kraftstoffverbrauch eines Autos zunimmt, wenn man die gleiche Distanz in der Hälfte der Zeit zurücklegt.

Auf der anderen Seite verzichten Öko-Programme auf den Energieverbrauch, indem sie die Waschmaschine lediglich verlängern und bei niedrigen Außentemperaturen reinigen können. Daher ist das kurze Programm nicht zum Energiesparen da. Neben dem reinem Wascheffekt spielt der Schutz der Umwelt und die Energieeinsparung bei der Wahl einer neuen Waschmaschine, eines Trockners oder eines Trockners eine immer größere Bedeutung.

Aus diesem Grund gibt es das EU-Energielabel: Es enthält ausführliche Informationen über die Gesamtenergieeffizienz bei der Verwendung einer Vielzahl von Elektrogeräten. Vorteile für den Verbraucher: Für eine ganze Palette von Haushaltsgeräten, wie z.B. für die Waschmaschine, ist die Anbringung der Energiekennzeichnung in Europa obligatorisch. Die Ausgestaltung des Labels und die dahinter stehenden Größen der einzelnen Energie-Effizienzklassen (z.B. A+++) sind in den Europanormen ebenso wie die Testmethoden zur Bestimmung dieser Größen präzise festgelegt.

Durch die spezifizierten Prüfanforderungen für Haushaltsgeräte werden die Informationen auf dem Energieetikett zuverlässig, vergleichsweise und nachvollziehbar. Für die Angabe des Energieetiketts ist die DIN EN 60456 maßgebend, diese als " Haushaltwaschmaschinen - Methoden zur Bestimmung der Leistungsmerkmale " bezeichnete Richtlinie ist die Grundlage für den ausgewiesenen Energie-, Wasser- und alle anderen Messwerte.

Die DIN EN 60456 ist auch bei der Fragestellung, wie der tatsächliche Wascheffekt zu bestimmen ist (der oft entscheidend für den Erwerb einer Waschmaschine ist), von großer Bedeutung. Der Wascheffekt ist nicht auf dem Energieetikett angegeben. Dazu legt die DIN EN 60456 präzise Prüfvorschriften fest, d. h. wie die Wascheffektivität auf der Grundlage einer standardisierten Verschmutzung mit Hautspeck, Ruß/Mineralöl, Rotwein, Vollblut und Edelkakao am Ende des Waschens zu bestimmen ist.

Eine Waschmaschine mit Heißwasseranschluss für Solarkollektoren? Entsprechend wächst auch der Bedarf, dieses heiße Leitungswasser für die Waschmaschine zu nutzen, um Strom zu sparen. Für die Waschmaschine wird es immer wichtiger. Dazu ist jedoch eine Waschmaschine mit separatem Heißwasseranschluss oder ein kombinierter Kalt-/Warmwasseranschluss erforderlich - und diese sind kaum zu haben. Waschende Maschinen mit Kaltwasseranschluß erwärmen nur eine verhältnismäßig kleine Wassermenge, und das nur bis zu der für das entsprechende Spülprogramm erforderlichen Wassertemperatur - in der Regel ist eine Wasservolumina von ca. 15-20 Liter betroffen.

Je nachdem, wie lang die Leitungen von der Warmwasserbereitung sind, kann das Leitungswasser verhältnismäßig kühl sein, bis es in der Anlage eintrifft - und muss möglicherweise wieder aufgewärmt werden. Hinweis: Überprüfen Sie den aktuellen Wärmeverlust, indem Sie das heiße Leitungswasser in einen großen Behälter geben und die Menge des kalten Wassers ermitteln, bevor das heiße Leitungswasser austritt.

Einige Verschmutzungen werden durch Heißwasser zurückgehalten. Es kann daher für die Fleckentfernung sinnvoller sein, die Fässer zunächst mit kaltem Wäschewasser zusammen mit der Waschmaschine zu füllen und dann vorsichtig auf die optimale Wäschetemperatur aufwärmen. Die Verwendung von warmem Spülwasser kann dazu führen, dass sich die Kleidung mehr zusammenzieht, so dass dies im Allgemeinen nicht empfehlenswert ist.

Wenn Sie mit Ihrem Trockner Strom einsparen möchten, gibt es einige hilfreiche Hinweise zur Verbrauchsreduzierung. Bei regelmäßiger Nutzung Ihres Wäschetrockners - typischerweise 3 Läufe pro Kalenderwoche und mehr - können Sie an einem Ende Strom einsparen, an den Sie vielleicht noch nicht gedacht haben. Das ist deine Waschmaschine!

Weil die Waschmaschine die Wäsche meist erst dann in den Trockenraum stellt, wenn sie in der Waschmaschine war. Mit zunehmender Restfeuchtigkeit sinkt der Stromverbrauch im nächsten Arbeitsschritt. Dadurch wird mehr Feuchtigkeit aus den Geweben transportiert - aber Sie sollten darauf achten, dass die Spinrate noch den Pflegeanweisungen für die Wäscherei nachkommt.

Der Trockenlufttrockner gibt die feuchte, heiße und heiße Abluft ab und erfordert für seine Tätigkeit die Zufuhr von trockener Abluft. Meistens ist die Grundfläche jedoch dadurch begrenzt, dass das Elektrogerät neben der Waschmaschine aufgestellt werden soll und für diese in der Regel nur ein Anschluß in der Ferienwohnung oder im Weinkeller besteht. Im Vergleich zu mehreren Teilbeladungen ( "Teilladungen") (bei gleichem Gesamtwäscheaufkommen) werden so Zeit und Arbeitsaufwand eingespart.

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