Waschmaschine Strom Sparen

Stromeinsparung in der Waschmaschine

Eine hohe Energieeffizienz ist Voraussetzung, um beim Waschen Strom zu sparen. Jeder Grad weniger, den die Waschmaschine nicht erwärmen muss, spart Energie. Tipps zum Stromsparen beim Waschen. Mit unseren Energiespartipps können Sie Geld sparen. Mit der Waschmaschine und dem Trockner können Sie auch viel Strom sparen.

Die 11 Hinweise zum Stromsparen mit der Waschmaschine

Nachfolgend finden Sie 11 Hinweise, wie Sie beim Wäschewaschen Strom sparen und den Energieverbrauch Ihrer Waschmaschine verringern können. Obwohl das Wäschewaschen nur einen geringen Prozentsatz des Haushaltsstromverbrauchs ausmacht, können natürlich auch hier noch Einsparungen erzielt werden. Ausgehend von den nachfolgenden 11 Tips zum Energiesparen in der Waschmaschine können Sie bisher ungenutzte Einsparpotenziale nutzen und Ihre Energiekosten deutlich reduzieren.

Mit dem Endgerät selbst werden die besten Voraussetzungen für die Stromersparnis gegeben. Bei der Anschaffung einer neuen Waschmaschine sollten daher die ersten 4 Energiespartipps befolgt werden. Wenn Sie eine neue Waschmaschine kaufen, sollte die Energie-Effizienz eine der wichtigsten Prioritäten sein. Natürlich haben Vorrichtungen mit der besten Class A+++ den geringsten Energieverbrauch.

Hinzu kommt, dass einige hochmoderne Waschautomaten bereits heute noch leistungsfähigere Zahlen von bis zu einem Wert von A+++ -50% ausweisen. Der Entschluss für eine besonders hocheffiziente Klasse leistet einen langfristigen Beitrag zur Stromeinsparung in der Waschmaschine. Je größer also der EEK, umso besser die Auswahl. Beim Design von Waschtischen wird zwischen Frontladern mit Frontöffnung und Topladern mit Aufwärtsöffnung differenziert.

Wenn es die räumliche Gegebenheit erlaubt, sollte jedoch eine Frontlader-Waschmaschine bevorzugt werden, da die oben genannte Ausrüstung besser ist, aber der Energieverbrauch niedriger ist. Eine weitere wichtige Voraussetzung für die Stromeinsparung in der Waschmaschine ist die Auswahl der Kapazität, die daher auch beim Kauf einer neuen Waschmaschine berücksichtigt werden muss. Je höher die Kapazität der Waschmaschine, umso mehr Strom benötigt sie.

Noch problematischer ist dies, wenn die Kapazität für die durchschnittliche Wäscheproduktion zu groß ist und die Anlage nicht vollständig ausgelastet ist (siehe Hinweis Nr. 5), was insbesondere für kleinere Haushalte mit nur einer oder zwei Person und dementsprechend wenig Waschgut ein Nachteil sein kann. Auf der anderen Seite sollte die Kapazität auch nicht zu gering sein, denn je häufiger Sie waschen müssen, um so mehr Strom benötigt sie.

Außerdem kann es zu einer Überlastung der Walze kommen, die das Produkt beschädigen und das Spülergebnis beeinflussen kann. Der größte Teil der in der Waschmaschine benötigten Wärme wird zur Erwärmung des Trinkwassers verwendet. Je höher die Temperierung oder je gröÃ?er die Temperaturdifferenz zwischen der Anfangswassertemperatur und der spÃ?teren Laugertemperatur ist, desto mehr Strom wird aufgewandt.

Wenn möglich, kann es sich daher empfehlen, die Waschmaschine an heißes Wasser zu koppeln. Bei geringerer Differenz der Temperatur ist dies mit weniger Heizenergie und Strom sparend. Selbst ohne teuren Neukauf kann durch sorgfältige Bedienung der Waschmaschine Strom eingespart werden. Außerdem können und sollten die nachfolgenden 7 Tips auch auf eine neue Waschmaschine aufgetragen werden, da sie Ihnen helfen können, noch mehr Energie zu sparen.

Die Kapazität der Waschmaschine sollte bei jedem Waschvorgang optimal genutzt werden, denn trotz modernster Sensortechnologie ist dies immer noch die wasser- und energiesparendste Waschmethode. Mit einer Volllast wird im Vergleich zur Waschmenge weniger Strom und weniger Strom benötigt als mit einer geringeren Last, auch wenn die Waschmaschine mit einer intelligenten automatischen Mengensteuerung ausgestattet ist.

Dadurch wird zwar bis zu doppelt so viel Strom eingespart, der Energieverbrauch sinkt jedoch in der Regel nur leicht. Es ist zu berücksichtigen, dass verschiedene Größen als Vollgut für die unterschiedlichen Reinigungsprogramme betrachtet werden. Die auf dem Energieetikett angeführte Höchstkapazität ist die Volllast des standardmäßig farbigen Wäscheprogramms und wird zur Einstufung der Grössenklassen herangezogen.

Andere, besonders sanfte Programme wie Pflegeleichtigkeit und Händewaschen sollten dagegen nur mit weniger Waschgang belastet werden und werden immer noch als gefüllt angesehen. Mit welchem der Programme wie viel Waschmittel geladen werden soll, steht in der Betriebsanleitung. Wenn es nicht durch das Reinigungsprogramm festgelegt ist, empfiehlt es sich immer, die niedrigstmögliche Reinigungstemperatur zu verwenden, um Strom in der Waschmaschine zu sparen.

Wie in Tipp 4 dargestellt, verursacht die Erwärmung des Trinkwassers den größten Energieaufwand. Bei einer niedrigeren Temperatureinstellung muss das Leitungswasser nicht so viel erwärmt werden, was den Energieverbrauch der Waschmaschine senkt. Dank modernster Reinigungsmittel ist die Wäscherei in der Regel ebenso rein und hygenisch wie bei hohen Dosen.

Einen weiteren kleinen Anteil zur Stromeinsparung kann man auch durch eine Reduzierung der Spin-Geschwindigkeit erreichen. Hat die Waschmaschine ein Öko-Programm, können Sie dieses auch als Alternative zum vorherigen Trinkgeld wählen, da es nach einem ähnlichen Funktionsprinzip abläuft. Weil Öko-Programme mit einer niedrigeren als der niedrigeren Technologie, aber einer höheren Lebensdauer funktionieren, sparen sie Heizenergie und damit Strom.

Dabei wird viel mehr als für die lange Lebensdauer benötigt. Dadurch wird die niedrigere Wäschetemperatur kompensiert und sichergestellt, dass auch bei stärkerer Verschmutzung der Wäscheservice genauso sauber ist wie bei einem konventionellen Wäscheprogramm mit einer höheren Wäschetemperatur. Diese haben die Betriebszeiten verkürzt, müssen aber durch andere Faktoren kompensiert werden, um ebenso reine Reinigungsergebnisse zu erzielen wie lange Waschzeiten.

Dies geschieht hauptsächlich durch den Temperaturfaktor, d.h. sie werden etwas wärmer gespült. Dementsprechend muss die Waschmaschine mehr Heizenergie verbrauchen und benötigt damit mehr Strom, als durch die kürzere Programmlaufzeit erspart wird. Wenn also die Wäscherei nicht dringlich und rasch gereinigt werden muss, sollte ein normales oder wirtschaftliches Programm der kurzen Wäscherei vorzuziehen sein.

Mit den Waschprogrammen von modernen Reinigungsmaschinen in Verbindung mit immer effizienteren Reinigungsmitteln werden heute auch bei schmutzigerer Kleidung die besten Reinigungsergebnisse erzielt. Auch hier gibt es eine energiesparende Variante, indem die betreffende Waschgelegenheit getränkt und mit Fleckentferner vorgebehandelt wird. Harte (sehr kalkhaltige) Wässer können zu einer Verkalkung im Geräteinneren und damit zu einem erhöhten Energieverbrauch mit sich bringen.

Zur Vermeidung dessen sollten bei hohen lokalen Wasserhärten neben dem Reinigungsmittel auch Wasserenthärtungsmittel eingesetzt werden. Obwohl Reinigungsmittel bereits einen bestimmten Prozentsatz an Wasserenthärtern beinhalten, muss das Reinigungsmittel mit steigender Härte des Wassers in höheren Dosen beigegeben werden. Dies wäre jedoch nicht von Vorteil für die Wäscherei oder die Außenhaut und schon gar nicht für die Umgebung.

Es ist daher ratsam, bei hohem Kalkgehalt einen eigenen Enthärter zu benutzen und das Reinigungsmittel nur bei weichen Bedingungen zu dosen. Die Waschmaschine sollte bis kurz vor Beginn des Waschzyklus ausgeschaltet und nach Beendigung des Programmes so bald wie möglich ausgeschaltet werden. Der Standby-Modus benötigt nur sehr wenig Strom, aber immer noch ein paar wenige Watts, die eingespart werden konnten, und das besonders rasch und unkompliziert auf Tastendruck.

Ein kurzer Druck mit dem Finger auf die Aus-Taste reicht dagegen immer aus, um einen kleinen Augenblick zu haben. Zur Vermeidung von unnötigem Standby-Verbrauch vor dem Start des Waschzyklus sollte nach Möglichkeit auf die Startzeitvorwahl getippt werden und das Progamm sollte immer manuell eingeschaltet werden. Auf diese Weise kann auch in der Waschmaschine das endgültige Einsparpotenzial für Strom genutzt werden.

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