Wasser Anbieter Wechseln

Wechsel des Wasserversorgers

Ein sauberes, gesundes Trinkwasser ist keine Selbstverständlichkeit. Erfahren Sie mehr über Wasserqualität, Herkunft und Möglichkeiten, Wasser zu sparen. Du hast dich informiert und möchtest die Vorteile von ewl internet nutzen, hast aber bereits einen bestehenden Provider? Sind Sie daran interessiert, die Wasserversorgung zu ändern? Alle Informationen zum Thema Trinkwasser.

Sollte unser Wasser in Privatbesitz sein?

Wir haben ein sehr gutes Wasser und sind für uns alle sehr wertvoll - keine Sorge! Aber was würden Sie tun, wenn es nicht mehr in der Verantwortung unserer Kommunalunternehmen läge, sondern wenn sich der Absatzmarkt für Privatpersonen auftiefe? Allerdings ist unser Wasser noch nicht ausgeschlossen. Im Bereich der Elektrizität liegen bereits Erfahrungswerte vor, die die Fragestellung aufwerfen, ob es möglich ist, die Wasser- und Elektrizitätsversorgung zu vergleichbar.

Sollte sich der Absatzmarkt für Privatanbieter aufmachen? Weil der Limbacher Patriarch Patrik Brenner bald das Elternhaus verlassen und in eine eigene Ferienwohnung ziehen wird, ist das Themenfeld Energie- und Wasserwirtschaft für ihn nicht abwegig. Ihm ist bekannt, dass seine Erziehungsberechtigten in der vergangenen Zeit mit ihrem Anbieter nicht ganz glücklich waren.

"Nur weil ich im Moment nicht so viel Geld einnehme, werde ich viele Anbieter überprüfen und mich für den billigsten entschließen. "Über die Trinkwasserqualität hat sich Herr Patrik noch nicht intensiv erkundigt. Er sehe jedenfalls in finanzieller Hinsicht die Möglichkeit, dass die Kurse durch die privaten Anbieter ansteigen würden. Weil sie sich noch nicht sehr viel mit dem Problem beschäftigt hat, weiß sie den Kurs ihres aktuellen Anbieters nicht.

"Gute Trinkwasserqualität ist in diesem Land gewissermaßen eine Selbstverständlichkeit, obwohl sich das sehr rasch verändern kann. "Auf jeden Falle hält es Sina für vernünftig, den Anbieter zu wechseln, wenn ein anderes oder ein anderes attraktiveres Produkt angeboten wird. "â??Die QualitÃ?t unseres Wasser ist gutâ??, weiÃ? Andreas Walocha aus Neunkirchen. Dann würde Wasser verkauft und der Konkurrenzkampf auf dem Spiel plan der Menschen stehen.

Da ich den Kostenvoranschlag unseres Lieferanten kannte, bin ich damit einverstanden. Deshalb würde ich nicht den Anbieter wechseln, denn niemand wird den Gebührendschungel durchschauen können, wie bei Elektrizität und anderen Dingen. "Der Vorteil ist, dass es sich um staatlich geführte Unternehmen handele, die den Menschen unter städtischer Aufsicht Wasser zur Trinkwassergewinnung zur Verfügung stellten.

Dabei geht es in der Regelfall nicht um die Maximierung der Profite, sondern um die Bereitstellung einer qualitativ hochwertigen Basisversorgung der Menschen. Weil die privaten Anbieter Profite erzielen wollen und die Profitmaximierung im Mittelpunkt steht, ist immer die Risiko, dass die Basisversorgung nicht mehr garantiert ist. Das Wasser könnte so kostspielig werden, dass es sich nicht mehr jeder erlauben kann.

Ich informeliere mich über die Wasserqualität in unregelmäßigen Abständen, über die Medien und das Intranet. Der Preis-Leistungs-Verhältnis ist in Ordnung und ich würde auch nicht ändern wollen. "Wasser ist ein unverzichtbares Gut, das nicht verraten werden sollte", sagt Sylvia Moser aus Bexbach, "wir haben eine der reinsten und besten Trinkwasserqualitäten.

"Die Moserfamilie erkennt keine Vorzüge anderer Trinkwasserversorger, sie erkennt einen klaren Mehrwert für die städtischen Versorgungsunternehmen. Nachteilig für einen externen Lieferanten könnte die Unsicherheit über die Wasserqualität und deren Ursprung sein: "Wer regelt die Trinkwasserversorgung? "Der Wasserpreis für die Trinkwasserversorgung erscheint für die Fam. Moser bereits hoch, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist nicht ganz richtig. "Wir würden den Anbieter wenigstens anfangs nicht wechseln, zuerst würden wir die Situation betrachten und dann zu einem späteren Zeitpunkt beschließen, wenn wir ein anderes als das der Versorgungsunternehmen in Anspruch nehmen.

"Bei der gesamten Debatte um die Wasserwirtschaft sollte man auch berücksichtigen, dass die Trinkwassergewinnung in städtischer Hände auch hier vorort Arbeitsplätze sichert", so Jan Baab aus Bexbach, "auch dieser Aspekt sollte berücksichtigt werden. "Dies könnte bei einem Leitungsanschluss problematisch sein, wenn einige der Anwohner nun einen anderen Anbieter als den übrigen wollen.

Dann würde auch die Gewässerqualität in Zweifel gezogen. "Jan Baab hat noch eine andere Angst vor der Preisgestaltung: "Wer sagt, dass die neuen Anbieter nicht zuerst die Tarife niedrig hält und dann rasch eine Preiserhöhung einleitet? In jedem Falle werden wir die städtischen Anbieter mittragen. "Für Michèlle Stalter aus Bexbach steht fest: "Unser Wasser ist von so hervorragender QualitÃ?t und unsere Stadtwerke geben uns die Gewissheit, dass es gleichbleibend ist.

Mit neuen Lieferanten betrachte ich die Zukunftsfähigkeit der jeweiligen Lieferung, mit den Kommunalversorgern sind wir auf der sicheren Straßenseite. Ich weiß auch nicht notwendigerweise, ob die Preisniveaus neuer Lieferanten konstant sind. Das Wasser sollte kein Gebrauchsgut werden, sondern für jeden Menschen kostenlos zugänglich sein. "â??Die jugendliche FrÃ?uerin hat nicht viel Ã?ber die erhöhten Wassertemperaturen nachgedacht und hat auch nicht die jetzigen Tarife im Hinterkopf.

"Wir bezahlen einen vernünftigen Wert für unser gutes Wasser und da wir mit der Produktqualität sehr glücklich sind, würden wir den Lieferanten nicht wechseln. "Horst Jung aus der Firma Bridge hält die Beherrschung der Gewässerqualität gerade bei Privatanbietern nicht für so gut wie gar. "Im Landkreis Klausel wird die Trinkwasserversorgung von der Gemeinde übernommen.

Mit unserem Regionallieferanten sind wir ohnehin sehr befriedigt, deshalb wollen wir auch mit einem besseren Wasserpreis nichts ändern. Mit dem " Kreissanzeiger " informiert man sich über die Wertigkeit und Güte unseres Trinkgewässers.

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