Wechsel Energieversorger

Energieversorgerwechsel

Ein allgemeiner Zufriedenheitsgrad mit dem aktuellen Energielieferanten ist. Die Umstellung auf WEMAG für Ökostrom & Erdganz ist ganz einfach. Strom ist eine unverzichtbare Energiequelle in jedem Haushalt. Wechseln Sie automatisch zum günstigsten Energieversorger - ohne Makler- oder Vertragskosten. Die Gründe für den Wandel liegen vor allem in monetären Anreizen.

Ab wann muss mein Energieversorger den Kontrakt ändern, wenn es Veränderungen im EEG gibt?

Oft werden Gesetzestexte geändert und angepaßt. Dies betrifft auch die Energieversorgungsgesetze in Deutschland. Bei Gesetzesänderungen müssen auch die daraus abgeleiteten Regelungen an die neuen Verhältnisse angepaßt werden. Gleiches trifft natürlich auch auf die Strom-Grundversorgungsverordnung (Strom GVV) und die Gas-Grundversorgungsverordnung (Gas GVV) zu. Daher muss auch der lokale Energieversorger oder Universaldienstleister darauf eingehen und seine Kontrakte entsprechend ausrichten.

Sie agiert nach 115 des EnWG. Sie erklärt, dass die bestehenden Anschluss- und Netzzugangsverträge zu Energieliefernetzen mit einer Dauer von bis zu sechs Wochen nach der Inkraftsetzung dieses Bundesgesetzes nicht berührt werden. Längerfristige Vereinbarungen werden auf Antrag einer Partei innerhalb von sechs Kalendermonaten nach ihrem In-Kraft-Treten geändert.

Konsum ankündigen

  • Bei den Non-Stop Tipps stellt der Besucher eine Frage und unsere Fachleute beantworten sie - hier Andi Peter. Die Netzbetreiberin des änderungswilligen Auftraggebers muss den neuen Energieversorger (Strom, Gas) über den früheren Energieverbrauch des Auftraggebers informieren. Zugleich agieren aber auch große traditionsreiche regionale Energieversorger als Netzwerkbetreiber. Häufig wenden sie sich an folgenden Trick: Als Netzwerkbetreiber melden sie dem neuen Stromoder Gasversorger Überverbrauchswerte.

Basierend auf diesen falschen Informationen wird der neue Energieversorger mehr Abschlagszahlungen als bisher berechnen. Damit soll der Anschein erweckt werden, dass sich ein Wechsel des Energieversorgers nicht auszahlen wird. Diese Belästigung kann vermieden werden, wenn Sie Ihren neuen Energieversorger auf der Grundlage der letzen Jahresrechnung (telefonisch oder per E-Mail) über den Ablesewert beim Ändern und den vorherigen Energieverbrauch informieren.

Jeder, der nach einem Providerwechsel eine zu hohe Abrechnung erhält, sollte den Netzwerkbetreiber auffordern, die Verbrauchswerte zu korrigieren. Bei der ersten jährlichen Abrechnung mit dem neuen Energieversorger sollten die Vergütungen für Elektrizität oder Erdgas in jedem Fall dem aktuellen Bedarf nachkommen.

Nullkontaktstellen

Der Wechsel des Energielieferanten wird für die Konsumenten in der EU ab Oktober nächsten Jahres einfacher sein. Das ist in einem neuen EU-Energiegesetz vorgesehen. Der Wechsel des Energielieferanten wird für die Konsumenten in der EU ab Oktober nächsten Jahres einfacher sein. Damit ist eine neue EU-Energiegesetzgebung vorgesehen, die das Europäische Parlament beendet hat.

Danach soll ein Wechsel des Gas- oder Stromversorgers in Zukunft innerhalb von drei Kalenderwochen kostenfrei möglich sein. Darüber hinaus muss der Kunde innerhalb von sechs Kalenderwochen eine Schlussrechnung vorlegen. Sie haben auch bei unrichtiger Abrechnung ein Anrecht auf Schadenersatz. Laut Bundesverband der Konsumentenzentralen (vzbv) beträgt die Dauer eines Lieferantenwechsels in Deutschland aktuell im Durchschnitt sechswöchig.

Mitunter mussten die Kundinnen und -kundinnen noch lange darauf ausharren. Der neue Änderungsschluss ist eine signifikante Entlastung für die Konsumenten. Außerdem werden die EU-Mitgliedstaaten aufgefordert, Kontaktstellen wie Bürgerbeauftragte zu errichten, an die sich die Abnehmer im Falle von Streitigkeiten mit ihren Energieversorgern wenden an sie. Der Energiekonzern soll zu einer genaueren und transparenten Abrechnung gezwungen werden. In der neuen Verordnung sind auch "intelligente Zähler" vorgesehen, die je nach Uhrzeit verschiedene Sätze errechnen.

Neben ersten Pilottests gibt es in Deutschland auch die ersten Lieferanten von intelligenten Stromzählern. Bei der seit langem diskutierten Problematik der Entbündelung von Energieproduzenten und Energienetzbetreibern geben die neuen EU-Vorschriften den 27 Mitgliedstaaten die Wahl: Entweder sie verlangen eine vollständige Separation oder sie ermöglichen den Produzenten, ihre Netzwerke zu erhalten.

Damit soll verhindert werden, dass die Energieproduzenten den Netzzugang ihrer Wettbewerber kuenstlich einschraenken und damit den ungehinderten Wettbewerbsverkehr beeintraechtigen. Vor allem Deutschland hatte sich für diesen Kompromiß ausgesprochen, um die Zerschlagung seiner großen Konzerne zu vereiteln.

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