Wechsel Gasversorger

Gaslieferant wechseln

Bei einem Wechsel des Gasversorgers müssen Sie sich nicht abmelden. Viele Gasversorger kündigten zum Jahreswechsel Preiserhöhungen an, aber die Verbraucher sind nicht hilflos gegen diese Preiserhöhungen. Durch einen Wechsel des Gasanbieters können viele hundert Euro dauerhaft eingespart werden. Es ist jetzt der richtige Zeitpunkt: Wechseln Sie den Gaslieferanten. So wechseln Sie den Gaslieferanten?

Die Gasversorger haben nicht alle ihre Tarife erhöht - Jetzt ändern!

Viele Gasversorger kündigten zum Jahresende eine Preiserhöhung an, aber die Konsumenten sind nicht machtlos gegen diese Preiserhöhung. Dies hat zu einem Rückgang der Benzinpreise an den Spothandelsmärkten geführt. Andererseits sichert jedoch die Tatsache, dass der Gaspreis an den Ölpreis gekoppelt ist, was vor allem für langfristige Gaslieferverträge zutrifft, nachhaltig höhere Erdgaspreise. Gasversorger, die ihre Erlöse im neuen Jahr anheben, rechtfertigen die Preissteigerung mit der Verknüpfung des Ölpreises mit dem Gaspreis.

Diese Argumentation hält aber nicht stand, denn es gibt Gasversorger in ganz Deutschland, die ihre Tarife nicht anheben oder gar absenken - weil sie sich an den Devisenmärkten mit billigem Erdgas ernährt haben. Damit können die Konsumenten durch den Wechsel ihres Gasversorgers viel Kosten einsparen - das Einsparpotenzial zum Jahresende liegt bei 20 vH.

Und um die Erdgasanbieter zu ermitteln, die ihre Tarife zum Jahresende nicht anheben, sondern festhalten oder absenken, benutzen sie unseren Tarifrechner Gastipp.de.

Problematik beim Gaslieferantenwechsel

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Berücksichtigt der Gaskunde seine Mindestvertragsdauer sowie die Tarifkündigungsfrist und kümmert sich frühzeitig vor Ende des Vertrages um einen neuen Versorger, steht einer problemlosen Umstellung nichts im Weg. Sollte es trotzdem zu Problemen im Veränderungsprozess kommen, erläutern wir Ihnen im folgenden die mögliche Ursache und wie Sie am besten vorgehen. Die uns bekanntesten Problemstellungen bei einem Providerwechsel haben wir für Sie zusammengestellt und schlagen Ihnen geeignete Lösungen vor.

Auch bei Problemen während der Umstellung sind Sie in der Regel nach dem EnWG (§ 38 Abs. 1 EnWG) immer gegen einen Netzausfall geschützt. Erst nach Ablauf der Frist und Einhaltung der festen Frist wird der Wechsel in Kraft gesetzt. Der Lieferantenwechsel kann sich auch verschieben, wenn dem neuen Lieferanten nicht alle erforderlichen Informationen, wie z.B. die Zähler-Nummer, zur Verfügung stehen.

Gemäß Energierechtsgesetz kann die Änderung nur drei Kalenderwochen dauern, nachdem der neue Lieferant den Verbraucher beim lokalen Stromnetzbetreiber registriert hat. Außerdem wurde festgelegt, dass der neue Lieferant die Lieferung nicht mehr wie bisher zu Beginn des Monats, sondern zu einem bestimmten Zeitpunkt beginnen kann. Allerdings sollten die Verbraucher, deren Sondertarife korrespondierende Bestimmungen beinhalten, die Dauer und den Kündigungszeitraum im Auge haben.

Als Alternative empfiehlt sich unser Vermittlungsservice für Elektrizität und Erdgas, bei dem wir Ihre Auftragsdaten in unserem Netz speichern und Ihnen frühzeitig vor Ende der Frist eine Erinnerungs-E-Mail mit einer neuen Preisempfehlung schicken. Die für die Änderung erforderlichen übertragenen Informationen entsprechen unter Umständen nicht denen des Lieferanten oder Netzwerkbetreibers und können daher nicht dem jeweiligen Anschlussbereich zugewiesen werden.

  • Oder haben Sie Ihren Arbeitsvertrag mit dem Vorlieferanten selbst beendet? Oftmals ist die Zahlung der neuen Kundenprämie Thema von Konflikten zwischen Energielieferanten und Verbrauchern. Bezahlt der Dienstleister den versprochenen Bonuss nicht rechtzeitig oder berechnet ihn nicht, sollten Sie als Konsument zunächst dafür sorgen, dass Sie die notwendigen Anforderungen erfüllen.

Sie sind in der Regel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des jeweiligen Gasvertrags aufzuführen. Wenn alle Kundenanforderungen eingehalten werden und der Lieferant die Vergütung immer noch nicht bezahlt, kann die Energie-Schlichtungsstelle zur Beilegung des Streits beigezogen werden. Dadurch fallen für den Auftraggeber keine zusätzlichen Gebühren an. In diesen Faellen steht dem Verbraucher jedoch immer das gesetzliche Sonderklagerecht zu.

So können Sie auch während der Laufzeit bei einer Preisänderung zu einem kostengünstigeren Lieferanten wechseln. Hierüber muss Sie Ihr Provider frühzeitig vor Beginn der Tariferhöhung informieren und Sie zugleich über Ihr besonderes Kündigungsrecht und die damit zusammenhängende Fristen. Der Grund für eine Gaspreissteigerung kann sowohl beim Lieferanten selbst als auch bei ansteigenden Netzgebühren oder Regierungsabgaben zu suchen sein, auf die das Energieversorgungsunternehmen keinen Einfluß hat.

Diese Problematik kann dadurch verursacht werden, dass der vom Auftraggeber selbst zum Änderungszeitpunkt vorhergesagte jährliche Verbrauch nicht mit den vom Stromnetzbetreiber regelmäßig gelesenen Istwerten übereinstimmt. Beim Vergleich von Kursen und Kursänderungen ist darauf zu achten, dass Sie die Verbrauchswerte so genau wie möglich angeben. Darüber hinaus sollten Sie darauf achten, dass der von Ihnen ausgewählte Lieferant an Ihrem Wohnsitz sowie für Ihre Bezugsmenge und -zweck Erdgas bereitstellt und nicht z. B. ein rein kommerzieller Lieferant ist.

Wenn Sie über unseren Benzinrechner einen Preisvergleich durchgeführt und die korrekte PLZ und den korrekten jährlichen Verbrauch eingegeben haben, werden nur die Provider aufgeführt, die wirklich für Sie geeignet sind. Du hast Schwierigkeiten mit deinem Gaslieferanten? Seit 2011 ist die in Berlin ansässige Energieversöhnungsstelle als unabhängiger und neutraler Vermittler in Konfliktfällen zwischen Energielieferanten und -konsumenten tätig.

Schlägt die Reklamation eines Verbrauchers bei dem betroffenen Strom- oder Gasversorger fehl, kann die Vermittlungsstelle konsultiert werden. Schiedsstelle für Energetik e. V.

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