Welche Energiequellen gibt es

Was für Energiequellen gibt es?

Erfahren Sie mehr über die Energiequellen Strom und Gas! Wasserkraft ist eine der wenigen erneuerbaren Energiequellen, die seit langem genutzt wird: Es gibt bereits Transportmittel, die sowohl rollen als auch fliegen können. Herkömmliche Energiequellen sind fossile Brennstoffe und Kernbrennstoffe. Als führende erneuerbare Energiequelle in der EU emittiert die Wasserkraft fast keine Emissionen.

Gegenüberstellung von Brennstoffen & Energieträgern

Für viele Hausbesitzer stellt sich die Problematik, welche Energiequelle sie für die Heizung nutzen sollen. Ob Gas oder Öl - oder ob sich regenerative Energiequellen wie z. B. Holz-Pellets und Solarwärme auszahlen? Detaillierte Angaben zu Brennstoffen und Energieträgern sowie deren Vor- und Nachteilen sind in dieser Übersicht zu entnehmen. Energiequellen sind Substanzen, deren Energieinhalt durch Umwandlungsverfahren genutzt werden kann.

Primärenergiequellen wie Steinkohle, Rohöl und Gas werden von der Umwelt bereitgestellt. Sekundärenergieträger wie Brennstoffe werden aus Primärenergiequellen bezogen. Der Treibstoff ist ein Wärmeträger, dessen eingespeicherte Wärme durch Verbrennung genutzt wird. Wenn dies in einem Motor für mechanischen anstelle von thermischer Wärmeenergie passiert, wird von Treibstoff anstelle von Treibstoff gesprochen. Was für Energiequellen gibt es?

Man unterscheidet zwischen Primärenergieträgern und Sekundärenergieträgern. Primärenergiequellen wie Steinkohle, Rohöl, Erdgas auf natürliche Weise verfügbar. Sekundärenergieträger wie beispielsweise Wärmeträgeröl werden in Erdölraffinerien aus Rohöl gewonnen. Abhängig von der Energiequelle kann der Herstellungsprozess in seiner Komplexität variieren und das Klima schädigen. Die privaten Haushalte in Deutschland sind vor allem auf Gas und Öl zum Erwärmen angewiesen.

Rund drei Viertel des Gesamtenergiebedarfs der privaten Haushalte entfallen auf die Raumheizung. Der Großteil des Strombedarfs wird in Deutschland durch den Bezug von Energiequellen wie Rohöl und Gas gedeckt. Auch ist Deutschland der weltgrößte Produzent und Verwerter von Braunkohle, wie eine Untersuchung der BGR zu den deutschen Energiequellen ab 2016 ausweist.

Öl und Steinkohle sind die bedeutendsten Energiequellen der Welt. In den Industrieländern werden vor allem fossile Brennstoffe zum Erwärmen verwendet. Erneuerbare Energiequellen wie z. B. Brennholz, Aktivkohle, Mist und dergleichen werden vor allem zum Heizen der Entwicklungsländer genutzt. Welche Energiequelle sich für die Beheizung Ihres Zuhauses eignet, hängt von einer Reihe von Einflüssen ab: Von der Art der Beheizung: Steht im Untergeschoss genügend Raum für einen Heizoeltank oder für einen Abstellraum für Brennholz oder Holzpellets zur Verfügung?

Gibt es im Haus bereits eine zentrale Heizung, Fußbodenheizungen oder zentrale Brauchwasserbereitung? Sollte die Energiequelle so kosteneffizient wie möglich sein oder das Wohlbefinden des Menschen verbessern? Es gibt sehr große Differenzen bei den CO2-Emissionen der Energiequellen. Steinkohle ist bei weitem der größte Emittent. Danach kommen die Bereiche Wärmeträgeröl, Gas und Fernheizung - jedenfalls wenn man nur die Durchschnittswerte berücksichtigt.

Neben der Steinkohle gibt es auch andere Arten dieser Energiequellen, die für einen niedrigeren CO2-Ausstoß sorgen: Nichtfossile Energiequellen, vor allem Feuerholz, sind jedoch generell klimaschonender. Die CO2-Emissionen von Steinkohle hingegen sind 40-mal höher, wie die Angaben des Institute for Housing and the Environment (IWU) zeigen: Bei den Feinstaubemissionen sind dagegen Gas und Öl führend.

Es kommt viel schlimmer an, aber immer noch besser als Braunkohle und Hartkohle. In Megajoule (MJ) oder in Millowattstunden (kWh) gibt der Brennwert die höchstmögliche nutzbaren Heizenergie eines Brennstoffes an. Die exakten Brennwerte der Kraftstoffe hängen von der Brennstoffqualität ab, wie z.B. den für die Holzpelletierung eingesetzten Hölzern und deren Trockenheit.

Je nach Lieferant und teilweise regionaler Ausrichtung variieren die Energieträgerpreise in Deutschland erheblich. Für Gas werden beim Gas oft vom Lieferanten für einen gewissen Zeitpunkt Preisstellungsgarantien abgegeben. Die Spekulation an den weltweiten Aktienmärkten beeinflusst auch die Kursentwicklung von Rohöl und damit auch von Wärmeträgeröl. Zur Vergleichbarkeit der Energieträgerpreise werden sie in Cents pro angefangener Kilowattstunde ausgedrückt.

Unter den bedeutendsten Energiequellen für die Wärmeerzeugung zählt die Fernheizung derzeit zu den teuersten. Danach kommen Gas und Wärme. Im Falle von Treibstoff kommen die stärksten Fluktuationen in der Wertentwicklung vor, wie das Info-Diagramm aufzeigt. Die erneuerbaren Energiequellen sind Energiequellen, die sich relativ rasch erholen. Die erneuerbaren Energiequellen werden auch als sogenannte reinerbare Energie bezeichne. In Deutschland beträgt der prozentuale Versorgungsanteil der erneuerbaren Energie an der Heizung von privaten Haushalten 10,9 vH.

Die Nutzung regenerativer Energiequellen trägt dazu bei, den CO2-Ausstoß zu senken und die von der Weltpolitik festgelegten Klimaschutzziele zu erfüllen. Die Eignung der erneuerbaren Energiequellen für die Heizung ist von Energiequelle zu Energiequelle verschieden - und hängt von den lokalen Bedingungen ab. Im Allgemeinen sind regenerative Energiequellen umweltverträglich und uneingeschränkt verfügbar. Trotzdem gibt es neben den oben genannten Eigenschaften auch einige weitere Vorzüge.

Die Energiequelle Bauholz muss je nach Sorte bis zu zwei Jahre aushärten. Die Energiequelle ist für Elektrizitätswerke, große Heizungsanlagen und auch für individuelle Privathaushalte geeignet. Es ist die am längsten verwendete Energiequelle. Es ist dann für die Warmwasserbereitung oder Heizung vorbereitet. Die Energiequelle Sonnenenergie ist abhängig von einer Verbindung mit anderen Energiequellen.

Bei Elektrizität (Photovoltaik) wandeln Umrichter ihn in Fremdstrom um, der dann im Haushalt selbst verwendet oder in das Netz gespeist (oder in Batterien unmittelbar als Fremdstrom gespeichert) wird. Die Sonnenenergie kann auch zum Erwärmen mit Hilfe der Fotovoltaik verwendet werden, z.B. durch Kombinieren mit einer Warmeträger. Mit der gewonnenen Geothermie und Umweltwärme wird das Gebäude mittels einer Heizpumpe beheizt.

Auch bei Luft-Wärmepumpen wird die Raumwärme mitgenutzt. Sie haben einen großen Teil, vor allem bei neuen Gebäuden, denn das wird auch als regenerative Ressource betrachtet. Weil Luft-Wärmepumpen relativ viel Elektrizität benötigen, die auch aus nicht-erneuerbaren Energiequellen kommen kann, ist dies kontrovers. Windkraft wird vor allem zur Stromerzeugung eingesetzt, aber auch Wärme ist möglich.

Anschließend kann der H2 mit Kohlendioxid zu Methan aufbereitet werden, so dass das "Windgas" wie ein natürliches Gas genutzt werden kann. Brennstoffzellen-Heizsysteme für private Haushalte erzeugen aus dem Gas Wasser. Aber auch die Nutzung von Wasserdampf oder "Windgas" aus der Windkraft - und damit aus erneuerbaren Energien - wäre möglich. Die Nutzung von Bioerdgas oder naturgashaltigem Bioerdgas ist bereits in der Praxis möglich.

Das auch zur Biobiomasse gehörende Material kann auch vom Konsumenten selbst genutzt werden. Reststoffe der Kornernte wie z. B. Heu oder Strohgranulat gehören ebenso zur Kategorie der Biomassen und können zum Erwärmen verwendet werden. Der erzeugte Elektrizität kann aber auch für den Betrieb einer WP zur Erzeugung von Heißwasser oder Heizwärme genutzt werden.

Durch diesen Wegfall würde diese regenerative Energien auch zu einer Energiequelle für die Wärme. Die fossilen Kraftstoffe sind Energiequellen, die über Millionen von Jahren aus toter Biomasse gewonnen wurden. Aus diesen pflanzlichen oder tierischen Überresten werden je nach Sorte und Standort Rohöl, Braun- und Holzkohle, Stein- und Gas oder Torf gewonnen. Die fossilen Kraftstoffe werden daher als endlich angesehen. Den weltweiten Energieverbrauch decken vor allem die fossilen Energien.

Wir verwenden für rund 80 Prozentpunkte unseres Energiebedarfs Rohöl, Gas, Steinkohle in Form von Kohle und Braun- stein. Das Thema, wie aus fossilen Brennstoffen Energie erzeugt wird, ist vielschichtig beantwortet. Abhängig von der Biomasseart und den Gegebenheiten wie z. B. Luftdruck und Temparatur werden verschiedene Typen von fossilen Brennstoffen erzeugt. Inwieweit sind die Vorräte an fossilen Brennstoffen in Deutschland und der Welt groß?

Das Bundesinstitut für Geowissenschaften in Deutschland ( "BGR") quantifiziert die Vorräte an fossilem Brennstoff und den Jahresverbrauch: Die globalen Vorräte an fossilem Brennstoff wie Steinkohle, Rohöl und Gas sind kaum genau quantifizierbar. Es gibt eine Vielzahl von Untersuchungen mit verschiedenen Ergebnis. Rohöl wird nicht unmittelbar in Heizgeräten verbrannt. Zuerst wird es in der Raffinerie in Heizöl umgerechnet.

Dabei gibt es Leichtöl (EL), Schwefelarm-Heizöl und Schweröl (S) mit unterschiedlichem Brennwert. Für die Beheizung wird auch Brennstoff mit einem Bioölanteil zur Verfügung gestellt. Rohöl ist die bedeutendste Energiequelle der Welt. Braunkohle wird auch zum Erwärmen in Briketts verwendet. Als Wärmeversorger in den privaten Haushalten in Deutschland kommt der Steinkohle kaum eine Bedeutung zu.

In Deutschland wird Steinkohle vor allem als Energiequelle zur Stromerzeugung verwendet. Private Haushalte erwärmen am meisten mit Naturgas. Sie bestehen im Wesentlichen aus Methan, Nitrogen und anderen edlen Gasen. Nach der Aufbereitung kann Bioerdgas auch wie Naturgas wiederverwendet werden. Als Energiequelle kann auch vor Ort mit Hilfe von flüssigem Wassergas, das auch zur Beheizung von privaten Haushalten verwendet wird, gespeichert werden.

Mehr zum Thema