Welche Stromanbieter gibt es in Deutschland

Mit welchen Stromanbietern gibt es in Deutschland?

Manchmal kann ein Wechsel des Stromversorgers mehrere hundert Euro pro Jahr einsparen. Übersicht über die Stromversorger in Deutschland. Jeder kennt diese Lieferanten: Elektrizitätsunternehmen in Deutschland. sind in ganz Deutschland aktiv, aber es gibt auch einige regionale Anbieter. Wenn uns das am Herzen liegt, bieten immer mehr Stromanbieter auch nachhaltigen Ökostrom an.

Die deutschen Schuldfragen

Einseitig hat Deutschland am gestrigen Tag das Ende des einheitlichen Elektrizitätsmarktes mit Österreich durchgespielt. In Österreich ist die Entrüstung groß. Doch Deutschland agiert im Geiste der EEG. Die ersten Schritte in diese Richtungen folgten bereits am Vortag. Dies kommt aus Deutschland, das anscheinend den Elektrizitätshandel mit Österreich aufgrund von Engpässen an der Grenzlinie einschränken will.

Staumanagement ist notwendig, weil der Stromhandel nach Österreich weiter zunimmt und zunehmend zu Netz-Engpässen führt, erklärt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, der den explosiven Effekt sofort abbauen wollte: "Nur Handels-Spitzen werden begrenzt. Allerdings gab es am gestrigen Tag einen Brand auf dem Hausdach der verantwortlichen Österreichischen Behörde. Einseitig geplante Engpassmassnahmen an der Grenzlinie sind "ein Fehlschritt, der weder notwendig noch begründet ist", es gibt "deutlich weniger strenge Mittel", so Wolfgang Urbantschitsch und Andreas Eigenbauer, Vorstände von E-Control, in einer Presseerklärung:

Die gemeinsamen Strommärkte der beiden Staaten sind "ein Paradebeispiel für eine erfolgreiche Integration der Energiemärkte". Der österreichische Energiepräsident Wolfgang Anzengruber bezeichnete den von Deutschland unternommenen Schritte zur Vorbereitung des Engpassmanagements als "falsches und voreiliges Vorgehen gegen den Geiste des EU-Binnenmarktes für Strom". Das Land, das die Schwierigkeiten im europaeischen Stromnetz verursacht hat, versucht, den dadurch entstandenen Sachschaden an die kleineren Laender weiterzugeben, so der Verbund-Chef.

Einerseits wird durch die Trendwende in Norddeutschland nicht nur zu viel Grünstrom erzeugt, sondern auch zu viel, wenn das Klima günstig ist, was dann zu fallenden Strompreisen und entsprechender Stromnachfrage im SÃ??den des Bundes oder gar in Ã-sterreich fÃ?hrt. Andererseits verfügt das innerdeutsche Netz nicht über ausreichende Kapazitäten, um diesen Stromverkehr in den südlichen Teil einzudämmen, weshalb der Elektrizität nach alternativen Wegen über Polen und die Tschechische Republik gesucht wird, die die dort vorhandenen Stromnetze teilweise gefährden.

Die beiden Staaten haben sich daher seit langem für eine Beendigung des Strombinnenmarktes zwischen Deutschland und Österreich ausgesprochen und im vergangenen Jahr zumindest eine rechtsverbindliche Erklärung der EU-Energieagentur Acer zur Aufteilung der Elektrizitätspreiszone durchgesetzt. Auch die BNetzA hat darauf verwiesen und die flächendeckende Einrichtung eines Staumanagements an der Landesgrenze bis zum Sommerende 2018 damit begründet, dass die Transportkapazitäten der Netze in Deutschland, Österreich, Polen und der Tschechischen Republik "nicht in der Lage sein werden, bei einem erfolgreichen Ausbau des Netzes auf Dauer den gesamten gehhandelten Elektrizitätsbedarf zu transportieren".

Nach Reuters Worten will die Bundesregierung mit der drohenden Einschränkung verstärkt Einfluss nehmen, um mit Wien doch noch zu einer gütlichen Einigung zu kommen. Oesterreich habe laengst Kompromissvorschlaege vorgelegt, sagte Ansengruber.

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