Welche Wärmepumpe

Die Wärmepumpe, die

Der beste Weg, die richtige Wärmepumpe zu finden, ist die Beratung durch einen Energieberater. Die Wärmepumpe nutzt die natürliche Wärme der Umgebung, um das Gebäude wirtschaftlich zu heizen. Sie erfahren, welche Wärmepumpe die beste ist. Viele Ratgeber und Informationen zum Thema Wärmepumpen haben wir für Sie zusammengestellt: Die Frage betrifft jeden Bauherrn oder Hausbesitzer, der seine Heizungsanlage modernisieren will und sich für eine Wärmepumpe interessiert.

Welcher Wärmepumpe/Wärmequelle ist der Sieger?

Heizungspumpe ja! Der beste Weg, die passende Wärmepumpe zu wählen, ist die Beratung durch einen Fachberater. Abhängig davon, wo und wie Sie leben, wird er sich für die passende Wärmepumpe entscheiden. Anschließend wird Ihre künftige Fabrik exakt auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten. CO2-Wärmepumpe: Ca. 4 mal weniger Emissionen pro angefangener Kilowattstunde als ein Elektroheizer. Die " Doppelbezeichnungen " für die Wärmepumpe wirken auf den ersten Blick unübersichtlich.

Der erste Begriff bedeutet immer das Verkehrsmittel für die Hitze, der zweite die Hitzequelle. Auch Experten beschreiben die Wärmepumpe gern nach Temperaturbereich: Welche Wärmepumpe zum Einsatz kommt, hängt von den jeweiligen Bedingungen und der Fragestellung ab, ob das System allein (monovalent) oder in Parallelschaltung zu einem zweiten Wärmegenerator (bivalent; kann auch z.B. ein elektrischer Heizstab sein) eingesetzt werden soll.

Die Tagcloud zur "richtigen Wärmepumpe".

Vorteile und Schwächen von Wärmepumpentypen

Mit der ungenutzten Abwärme eines Kellerraumes (durch Heizkessel) kann bis zu einem Prozentsatz des Brauchwassers erwärmt werden. Abhängig von der Gebäudeart und der Umwelt oder dem umliegenden Gelände eignen sich verschiedene Wärmepumpentypen für die Energiebereitstellung. Für die Wahl der richtigen Wärmepumpenanlage sollten Hauseigentümer die Vor- und Nachteile der verschiedenen Wärmepumpentypen genau wissen.

Die Wärmepumpe gehört zu den am weitesten verbreiteten Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energieträger zur Erzeugung von Wärme in Ein- und Zweifamilienhäusern. Heizungs- und Warmwassersysteme können durch die Aufnahme von Heizenergie aus der Umwelt und deren Umwandlung in Heizwärme bedient werden. Die benötigte Wärme wird entweder aus der Atmosphäre, dem Boden oder dem Boden gewonnen.

Zuerst muss nach der Form der Energieerzeugung differenziert werden: aus Wind, Boden oder Grund. Sie werden auch als Luftwärmepumpen, Erdwärmepumpen oder Grundwasserwärmepumpen bezeichnet. VersionenWärmeaufnahme über ..... 1.4. Wärmepumpe - Welche ist die passende? Im folgenden Film wird in 6 min erläutert, welche Wärmepumpe in welchem Falle die passende ist.

Komprimierungswärmepumpen sind wohl die am weitesten verbreitete Art der modernen Wärmepumpe in Ein- und Mehrfamilienhäusern. Bei einer Verdichterpumpe kommt die Wärmeerzeugung entweder aus der Atemluft, dem Boden oder dem Untergrund. Um auch bei relativ tiefen Außentemperaturen Heizwärme für Warmwasser und Heizen zu erzeugen, werden die im Wärmepumpensystem befindlichen flüssigen Stoffe, die so genannten Kühlmittel, so ausgewählt, dass sie auch bei sehr tiefen Außentemperaturen verdunsten.

Für den Betrieb einer solchen Verdichtungswärmepumpe muss zunächst eine Energieversorgung erfolgen, mit der ein Verdichter das gasförmige Kühlmittel im Kreis der Anlage mitverdichten kann. Die Kühlung findet dann im Verflüssiger statt, wobei die Heizenergie zurückgewonnen wird und das Kühlmittel wieder verflüssigt wird. Im Regelfall muss etwa ein Fünftes bis ein Drittes der so erhaltenen Leistung als Antrieb (Strom) für den Verdichter genutzt werden.

Dieser Typ von Wärmepumpe hat den Vorzug, dass er in relativ kleinen Räumen und in jeder beliebigen Atmosphäre eingesetzt werden kann. Adsorptions-Wärmepumpen können an Heizquellen aus dem Boden, der Erde, der Luft oder aus dem Bodenw.... Das verwendete Kühlmittel ist Brauchwasser, das an einem Feststoff, dem so genannten Absorptionsmittel, vorbeifließt. So wird zum Beispiel ein umweltverträglicher Werkstoff namens Zeolith als Adsorptionsmittel in Adsorptions-Wärmepumpen eingesetzt.

Der Absorber saugt sich in das Leitungswasser ein, so dass keine treibende Energie erforderlich ist. Absorption ist ein mechanischer Prozess, bei dem Hitze erzeugt wird. Die so gewonnene Energie wird dann zur Versorgung der Heizungsanlage verwendet. Der Adsorber kann nicht unbegrenzt viel Feuchtigkeit aufsaugen. Dazu gibt ein Gasbrenner dem Adsorptionsmittel Hitze. Dies führt zur Trocknung des Sorptionsmittels und zur erneuten Verflüssigung des Wassers.

Die bei der Kondenswasserbildung entstehende Abwärme kann von einem Wärmeaustauscher genutzt werden. Ist das Kühlmittel wieder liquide, wird der Kreisprozess abgeschlossen und kann neu gestartet werden. Mit der Umgebungswärme, die durch die zusätzliche Nutzung genutzt wird, kann man jedoch etwa ein Quartal der Kraftstoffkosten einsparen. Zudem überzeugen diese WPs dadurch, dass sie absolut pflegeleicht sind und dass Bohrungen von ca. 50 Meter Wassertiefe ausreichend sind.

Eine Absorptions - Wärmepumpe kann auch die aus der Raumluft sowie aus der Erd- oder Wasserwärme gewinnen. Sie beruht ähnlich wie die Adsorptions-Wärmepumpe auf dem Sorptionsprinzip, bei dem das Gaskältemittel in einem Adsorptionsmittel aufgenommen wird, das in diesem Falle aus einer wässrigen Ammoniak- und Wasserlösung zusammengesetzt ist.

Beim Einsatz in der Absorptions-Wärmepumpe wird das Kühlmittel vollständig vom Adsorptionsmittel absorbiert, daher die Namensabsorption. In der Absaugung werden Kühlmittel und Bindemittel abgetrennt und die durch das Kühlmittel gesammelte Heizenergie entzogen. Um Sorption und Kühlmittel zu separieren, braucht diese Wärmepumpe Heizenergie aus der Verbrennung von Natrium. Grundsätzlich sind die Systeme weitgehend werkstofffrei, da innerhalb der Wärmepumpe kaum bewegte Bauteile eingesetzt werden.

In der Praxis wird das Verfahren z.B. in Aquarienfiltern eingesetzt, wo Aktive Kohle das Trinkwasser säubert. Warmwasserwärmepumpen entziehen der Luft im Raum, z.B. aus dem Keller, Energie und erwärmen damit die Warmwasserbereitung. Die Klarheit sollte gegeben sein, vor allem in Kellerräumen wird oft eine passive Beheizung durchgeführt, z.B. durch Ihren eingebauten Kessel oder durch Elektrogeräte wie Wäschewaschmaschine und Wäschetrockner, die unter viel Hitze ausstrahlen.

In der Regel "verpufft" diese Hitze nahezu brachliegend, da man ziemlich wenig im Weinkeller bleibt und dort keine gemütliche wärmere Atmosphäre braucht. Statt all diese Energien also brachliegen zu laßen, nimmt die Warmwasserwärmepumpe sie auf, so daß bis zu 60-70% der Brauchwasserenergie daraus aufgeheizt werden können.

Der Warmwasserwärmepumpe wird die Raumluft über einen Lüfter zugeführt und entzogen. Mit der so erhaltenen Leistung wird das Prozesswasser erwärmt. Durch die Einspeisung der anfallenden Abwärme in den eingebauten Wärmespeicher kann ein ganzes Ein- und Zweifamilienhaus mit warmem Wasser versorgt werden. So ist z.B. der Spülkeller als Ort für eine solche Wärmepumpe besonders geeignet.

Dort arbeiten die Geräte wie Waschmaschinen und Wäschetrockner, die Heizenergie abgeben, die unmittelbar von der Wärmepumpe verwendet werden kann. Was sind die Vorzüge des Systems? Vorteilhaft ist, dass durch den Gebrauch der Wärmepumpe die Feuchtigkeit im Keller reduziert wird. Warmwasserwärmepumpen in kompakter Bauweise können mit wenig Montageaufwand rasch in Gang gesetzt werden, da die Wärmepumpe in der Regel nur an die Wasserversorgung angeschlossen wird und sonst lediglich ein Stöpsel in die Muffe passt.

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