Welchen Stromanbieter Empfiehlt Stiftung Warentest

Was für einen Stromanbieter empfiehlt die Stiftung Warentest?

Welche Empfehlungen gibt die Stiftung Warentest beim Vergleich von Strom? Die Stiftung Warentest empfiehlt: Führen Sie Ihren eigenen Stromvergleich online durch. Mit dieser Strategie empfehlen wir Stromtarife ohne Boni. Weil die Einsparungen sehr hoch sein können, ist es empfehlenswert, nicht zu lange zu zögern. Die Stiftung Warentest empfiehlt Tarife ohne Bonus.

Auswahl des Strompreises - Hinweise der Stiftung Warentest

Berühren Sie die Strompreise nicht mit einem Einmalbonus, empfiehlt die Stiftung Warentest. Da kein Strompreisvergleichsportal im Testverfahren gut abgeschnitten hat, gibt die Stiftung Hinweise, worauf die Konsumenten bei Tarifänderungen achten sollten. Stiftung Warentest empfiehlt den Konsumenten, Strompreise mit Einmalprämien zu vermeiden. "Am besten ist es, ein Schnäppchen ohne Prämie zu wählen", sagt Holger Brackemann, Leiter der Testabteilung der Stiftung, in Berlin.

Dies würde es den Verbrauchern ermöglichen, die Tarife bei Bedarfserfüllung erneut zu ändern, ohne ihren Rechtsanspruch auf die vollständige Bezahlung zu vernachlässigen. Zehn Leistungsvergleichsportale haben die Prüfer untersucht. Es gibt kein abgeschnittenes Tor mit einer gut oder sehr gut markierten Markierung. Die Stiftung Warentest gibt daher Hinweise, die die Konsumenten bei der Suche nach einem billigen Stromanbieter berücksichtigen sollten:

Im Falle von Pauschalangeboten kauft der Kunde eine vorgegebene Energiemenge zu einem festen Preis. Nach Angaben der Stiftung lohnen sich diese Offerten nur, wenn exakt die gleiche Energiemenge konsumiert wird. Andernfalls kann der Konsument im Kontrakt stecken bleiben, während der Lieferant die Preisklemme fest anlegt. Vorsicht bei längeren Kündigungsfristen: Nach dem Auslaufen der Mindestvertragsdauer sollte man in der Lage sein, zu jeder Zeit mit einer Zeitspanne von vier Kalenderwochen aus dem Arbeitsvertrag zu kommen.

Andernfalls wäre es nicht möglich, in jedem Fall nach Belieben auf den billigsten Preis umzusteigen.

Leben:

Aufschwung bei Ökostrom: Wie man gute Preise erkennt - Gebäude & Wohnungen Der Leitfaden für Erlebniswelten

Aufgrund der Nuklearkatastrophe in Japan erlebt der Markt für Grünstrom in Deutschland einen Ausbruch. Aber was ist eigentlich Grünstrom? Wofür steht Grünstrom? Unter Grünstrom versteht man im Allgemeinen umweltfreundlich erzeugten Fluss. Hierzu gehört insbesondere die Stromerzeugung aus regenerativen Energien wie Wind- und Wasserkraft, Bioenergie und Solarkraftwerken. Die Stiftung Warentest in Berlin erläutert, dass Elektrizität aus Blockheizkraftwerken auch als grüner Elektrizität gilt, obwohl sie mit fossilen Brennstoffen betrieben wird.

Denn: Diese Kraftwerke produzieren nicht nur Elektrizität, sondern auch Hitze - und das ist wirtschaftlicher als die bloße Erzeugung von Elektrizität. Wieviel Grünstrom gibt es in Deutschland? Nach wie vor wird in Deutschland der größte Teil des Elektrizitätsbedarfs aus herkömmlichen Energiequellen gedeckt. Laut Bundesverband der Energie- und Wasserversorgung (BDEW) wurden 2010 knapp 80 Prozentpunkte des Stromes aus Steinkohle, Atomenergie und Gas erzeugt.

41% entfallen auf Steinkohle, 23% auf Kernkraft und 14% auf Gas. Erneuerbare Energieträger trugen 17 Prozentpunkte zum Strom-Mix bei. Mit 6,2 Prozentpunkten hatte die Windenergie den grössten Stellenwert, es folgten die Bereiche Energie aus Holz (4,7 Prozent) und Wasser (3,2 Prozent). Die Photovoltaik - also die Solarenergie - machte 2,0 Prozentpunkte des Stromverbrauchs aus.

Ob grün oder nicht: Überall wird der selbe Elektrizität aus der Steckdose erzeugt. Physisch lässt sich Ökostrom nicht von konventionellem Elektrizität trennen, erläutert die Stiftung Warentest: "Bildlich gesehen leiten alle Stromproduzenten - sowohl der Windwechsler als auch das Kernkraftwerk - ihren Elektrizitätsbedarf in einen großen Binnensee ein, aus dem alle Stromverbraucher gleichmäßig versorgt werden".

Je mehr Ökostromkraftwerke errichtet werden, umso mehr Grünstrom wird jedoch in den Binnensee eingespeist - und zwar umso umweltschonender. Stiftung Warentest empfiehlt Stromtarife, die den Neubau von Grünstromanlagen fördern: "Solche Grünstromtarife haben einen unmittelbaren ökologischen Nutzen, weil sie durch den Zukauf von konventionellem Elektrizität aus dem Strommarkt vertrieben werden". Darüber hinaus könnte der Konsument ein weiteres Signal für eine Trendwende aussenden, wenn er sich für einen Lieferanten entscheidet, der sich ausschliesslich auf regenerative Energieträger konzentriert.

Verschiedene Labels belegen, dass ein Lieferant Elektrizität auf umweltfreundliche Weise produziert. Dazu gehören das Ok-Power-Etikett und das Green Power-Etikett ("GSL"). Allerdings sollten sich die Verbraucher hier einen genaueren Blick darauf werfen, empfehlen die Produkttester: "Manchmal bescheinigen diese Dichtungen nur kleine Details, wie die Einhaltung einer Preisklausel. Einige andere Lieferanten hingegen haben ihre strengen freiwilligen Verpflichtungen vom TÜV durchlaufen.

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