Welcher Stromanbieter ist gut

Wer ist ein guter Stromversorger?

Die Versorgung in Österreich ist groß und verwirrend, wenn es um Stromlieferanten geht. Es gibt gute Gründe, auf MONTANA umzusteigen. Billige und gute Stromversorger in Köln. Aber nicht alle Stromversorger müssen immer gut sein, können aber auch versteckte Kosten eindämmen. Test-Sieger: Gute Voreinstellungen - aber falsche Preise.

Prüfung: Günstiger Elektrizität in Köln

Berlin, 18. Februar 2015 - Eine Vierkönnerfamilie in Köln mit einem jährlichen Verbrauch von 5000 kWh kann durch den Wechsel vom lokalen Basisanbieter Rheinenergy zu einem Low-Cost-Anbieter wie Enstroga, Luxx oder Klickergie gut 300 EUR an Stromgestehungskosten pro Jahr einsparen. Ein wenig kostspieliger, aber dennoch verbraucherfreundlicher sind die beiden Flensburger Städte und der Hessenbetrieb Maingau.

Etwa 40 Prozentpunkte aller Haushalten in Deutschland kaufen ihren Elektrizitätsbedarf noch immer nach dem Basistarif beim lokalen Stromversorger ein und bezahlen dafür zu viel. Über Vergleichsportale im Netz können Konsumenten den für ihren Wohnsitz in Köln jeweils billigsten Provider aussuchen. Für den Wechsel des Stromanbieters empfiehlt der Experte in der Regel Checks24 oder Vernivox, aber die Konsumenten müssen darauf achten, dass sie die korrekten Einstellungen vorgenommen haben.

â??Wer nicht vergleicht will, kann auf einige Dienstleister zurÃ?ckkommen, die gÃ?nstige Angebote bundesweit bieten und dabei vertrauenswÃ?rdig sind. Enstroga gehört immer zu den billigsten der Stadt. Unter den Top 7 in Köln ist der Hessen-Lieferant Maingau, nicht unter den billigsten noch immer. Auch wenn ein billiger Lieferant bankrott geht, geht der Strombedarf nicht aus.

Es gibt jedoch signifikante Abweichungen in den Geschäftspraktiken und im Services. "Diejenigen, die für gute Leistungen und gerechte Konditionen etwas mehr bezahlen wollen, sind bei Maingau und den Städtischen Werken Flensburg richtig", empfiehlt Tartler. Auf diese Weise können wir unseren Dienst finanziell unterstützen und kostenfrei bereitstellen.

Sympathisch, aber nicht immer fachkundig.

Das Gute daran ist, dass die Telefonisten - meist Damen - natürlich alle mindestens einen kurzen Kurs im Telefonmarketing durchlaufen haben. Wenn wir dann weiter ins Detail gehen und mehr Details über die Einzeltarife erfahren wollten, wurde der Klang meist immer deutlicher irritiert. Oft kam der Tipp sehr schnell: "Detaillierte Infos findest du auf unserer Homepage".

Das ist wahr, aber wir wollten diese Information sofort haben. Zugegebenermaßen ist die Frage der Strompreise nicht leicht. Dabei kann der Verbraucher nicht nur zwischen unterschiedlichen Firmen auswählen, sondern mit vielen auch, je nach Strommix, zwischen unterschiedlichen Preisen. Die Situation für den Laien, d.h. den normalen Stromverbraucher, geht rasch aus den Augen.

Aber auch die Mitarbeiter der Meldestelle mussten diese Erfahrungen einbringen. Auch die Tatsache, dass nuklearfreier Elektrizität nicht immer grüner Elektrizität ist, weil er zu hundert Prozentpunkten aus regenerativen Energiequellen kommen muss, hat anscheinend noch nicht alle Hotline-Center erreicht. Wer Grünstrom nachhaltigen Ursprungs kaufen will, muss sich an die Lieferanten mit dem österreichischen Öko-Label Alpen Adria Energy, Enamo Ecostrom, oekostrom AG und NATÜRLICHE EnergieVERTRIEB GmbH binden.

Erst dann ist Ökostrom gewährleistet. Die Information über die Entstehung des Stroms ist auch bei E-Control erhältlich (siehe "Hilfe beim Ändern des Stroms"). Der Spitzel auf unseren Testrufen hat stromdiskont.at abgeschossen. Neben der Firmenhotline, die als einziger aller Stromanbieter eine Gebühr erhebt, steckten wir auch lange Zeit in der Warteliste.

Abschließend möchte ich mich an die Information wenden, die nicht gerade von großer Fachkompetenz zeugt. Auch war es bei Schläustrom trotz wiederholter Anfragen nicht möglich, telefonisch Preisauskünfte zu bekommen; sie wurden immer wieder auf die Startseite verlinkt.

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