Wer Bietet Nachtstrom an

Der Nachstrom anbietet

Grundsätzlich liefern die Grundversorger Nachtstrom. Als " Nischenangebote " bieten die Anbieter sozusagen Nachtstrom an. Die Lösungen und langfristig wirtschaftlichere Heizmöglichkeiten bieten sich z.B. an:.

Eine Stromversorgung ausschließlich nach der sogenannten Schwachlastregelung ist nicht möglich. Ist Nachtstrom eine Alternative zu herkömmlichen Strompreisen?

Ein Hoffnungsschimmer bietet grünen Heizkraftstoff.

Nach der Aufhebung des Nachtheizverbots im Sommer 2013 durch den Parlament geht nun ein weiteres Ökostromunternehmen in das Nachtstromgeschäft. Mittlerweile bietet der weltweit tätige Energieversorger Lichtlick neben der NATÜRLICH AG auch bundesweite Ökostrom-Tarife für Heizungen mit Wärmepumpe und Nachtspeicher an. Mit dem Wechsel zu Lichtlick können die Kunden nach Unternehmensangaben nicht nur Gutes für das Klimaschutz tun, sondern auch erhebliche finanzielle Einsparungen erwirtschaften.

Verglichen mit dem Basisanbieter sollten private Haushalten mit einer WP z.B. in Hamburg und Bremen etwa 165 EUR weniger pro Jahr und in Berlin etwa 175 EUR weniger zahlen. Bis zu 260 EUR weniger müssen Konsumenten mit Nachtstromspeicherheizung in Leipzig und bis zu 40 EUR weniger in Hamburg aufbringen. Mit einem Durchschnittsverbrauch von 7.000 kWh Nachtstrom hat das Unter-nehmen zu kämpfen.

Derzeit sind rund 1,6 Mio. Nachtspeicherheizungen in Privathaushalten in der Einsatz. Hinzu kommen rund 300.000 Heizungswärmepumpen, die derzeit in jedem dritten Neubau zum Einsatz kommen und damit einen steigenden Stromverkauf auslösen. Die als preiswert eingestufte Nachtstromversorgung verzeichnete massive Preiserhöhungen von drei bis vier Cents einmal auf aktuell 19 bis 22 Cents pro kWh.

Darüber hinaus bezieht laut Lichlick noch immer 98 Prozentpunkte der Kundschaft ihren Wärmebedarf aus dem regional und in der Regel teurerem Erstversorger. In Zukunft will Lichtlick in sein Schwarzes Energienetz sowohl die Wärmepumpe als auch die Nachtspeicherheizung integrieren.

Verständnis für Fragen zu Nachtstrom-, Niedriglast- und Spießzeiten

Also, was ist "Nachtstrom"? Elektrizität, die ich in der Nebensaison bezogen habe? D. h. niedriger Laststrom = Nachtstrom? Ab wann können Störungszeiten entstehen - nur während und FÜR den Strombezug über den Schwachstromtarif? Nehmen wir letzteres an: Niedriglasttarif ist optional, Vorteile der EVUs, bessere Belastbarkeit, Vorteile der Konsumenten, bessere Tarife.

Warum sollte der Konsument nicht in der Lage sein, das WP während der Sperrfristen mit dem Normaltarif zu befahren, wenn die Sperrfrist nur für den Niedrigladentarif gültig ist? Er hätte keine Sperrfristen für den 24h-Standardtarif - oder gibt es Sperrfristen im Normaltarif - die nicht - aus technischer Sicht nicht einmal möglich sein können, sonst wäre das Leuchtmittel weg - oder nicht?

Resümee für mich: Wenn die Ruhezeiten nur für Schwachlasttarife gelten, stelle ich für die Zeit der Ruhezeiten auf Standardtarife um - und muss mich nicht um den Warmespeicher Pro / Con - oder ??????? kümmern. Letzter Punkt: Wenn ich beide Preise kaufe (mit dazugehöriger Zählererweiterung), gilt der Nachtarbeitstarif für alle Konsumenten?

Uhrzeit: Ouweia, es gibt keine Vorschau- und Bearbeitungsfunktion: Sorry, es sollte natürlich "Sperrzeiten" heißen. Für den Heizstrom gibt es einen separaten Preis. und alle mit der Wärme angeschlossenen Verbraucher (KWL, n, etc.). In beiden Zeiten bleibt dem Energieversorger das Recht vorbehalten, bei Überlastung des Netzes den Betrieb der Wärmepumpe und ihrer Hilfsheizung auszusetzen.

Die Ströme für die Pumpe, den KWL und die Regelung (Steuerstrom) werden nicht ausgeschaltet und über den vom Energieversorger am Messgerät ferngesteuerten Tarifen geführt. Fazit: Ist es nicht zulässig, die WP in der Nebensaison über den HT zu betreiben? Wären die Elektrofahrzeuge ökologisch sensibel, dann würden sie auch in der Nacht die Waschmaschine usw. zum TH fahren laßen.... denn am Tag müssen sie dafür "Überkapazitäten" bereithalten, während sie in der Nacht die Kraftwerksleistung reduzieren müssen.

Nun, meine Wahl ist: Ich lege im Weinkeller einen 1.000-Liter-Tank an und werde ihn in der Nebensaison mit dem ehemaligen (noch intakten) Heizkessel heizen. Wie ich denke, habe ich zur Kenntnis genommen, dass die Ölerwärmung in diesem Falle als Mini-System betrachtet wird und der Kaminkehrer nicht mehr kommen muss - aber ich werde es noch einmal überprüfen.

Zeitpunkt: auch E-on: eine weitere Option ist ein Doppel-Tarifzähler für das ganze Gebäude. Vorteil: - Sie sparen die anfallenden Zählgebühren, - das WM kann tagsüber erwärmen, wenn der Buffer, in meinem Falle der Bohlenbelag, nicht mehr mitbringt. - keine Shutdown Zeiten! Nachteile? in meinem Falle arbeiten wir ohne Buffer und an den sehr kühlen Wintertagen erwärmt sich das B/WWW zwischen 16.00 und 18.00 Uhr und sonst nur in der Nachtzeit. Jahresverbrauch max. 3500 kWh, davon schätzungsweise 500-max1000kwh im HT-Bereich. Fazit: Mit einem sehr gut isolierten Einfamilienhaus kann es sparsamer sein, das ganze Einfamilienhaus mit einem doppelten Tarifzähler zu bewirtschaften.

Ob die Maschine in der Nacht arbeitet, hängt vom Verbraucher ab. Beruhige dein Bewusstsein und kaufe eine PV-Anlage in der Grösse von 4 kWp. Zeitpunkt: >Fazit: Es ist nicht zulässig, die WP in den Nebenzeiten über den HT zu betreiben! Bei WP sind Ausgangssperren seit vielen Dekaden alltäglich, inzwischen sollte sich darüber bei Architekturbüros und Heizungsfachleuten herumsprechen.

Seitdem ich WW mit billigem Nachtstrom-Heizstab vorbereite, wird der Nachtstrom über Relays nur am Doppel-Tarifzähler abgenommen - 230 Liter. 65°C WW 3 Menschen pro Tag sind genug! Das ( "Mitsubishi-System") ist BUS- gesteuert und vergißt die momentane Zeit nach der Verriegelungszeit und wechselt in den öffentlichen Gasbetrieb. Also muss ich den Controller jeden Tag abends neu einstellen, wenn ich möchte, dass sich das System erwärmt, bevor ich aufstehe.

Dann sollte ich einen anderen Preis wählen..... Also: Vorsicht bei der MHI im Zusammenhang mit Sperrfristen! Die MHI errichtet Werke auf der ganzen Welt und Deutschland ist wahrscheinlich das (fast) einzige Staat mit geschlossenen Perioden und auch LLWP-Entwicklungsland. Autor: Zeit: ist zum WP-Tarif ohne Sperrfrist zu bedienen. Wenn es keinen "normalen" Elektrizitätsanschluss gibt, dann muss ich den Elektrizität an die ganze Fabrik zum üblichen Preis anschließen.

Mein Versicherungsschutz an die EVU, ich würde dann die Kontrolle so einstellen, dass die Pflanze in den Auszeiten ausgeschaltet ist, die meine EVU nicht akzeptiert. Es kann nicht beabsichtigt werden, dass die Kontrolleurin alle ihre Kenngrößen verlieren kann, wenn das EVU die Blockierzeit aktiviert. Zeitpunkt: Wann auf NW ("Nachttarif" = günstig) oder TT ("Tagestarif" = teuer) umgestellt werden soll, wird vom EVU festgelegt.

Eine Kundin wärmt mit WP = Wärmepumpe und bemerkt, dass z.B. von 20...22 Uhr auf TT mitgerechnet wurde!!!!!! Das bedeutet, dass der WP nur mit NT = günstigem Preis betrieben werden kann. Dabei ist es nicht sinnvoll, die Stromversorgung bei laufendem WP zu unterbrechen. Die Belieferung während der Ausschaltzeiten ist möglich, indem der Preis für die Wohnungsversorgung "umgangen" wird (aber teuer).

Durch einen Hauskauf muss ich mich jetzt mit Nachtspeicheröfen beschäftigen. Es wird argumentiert, dass dieser Preis nur für die Beheizung gelten sollte, aber der Kühlraum etc. ja auch in der Nacht oder Menschen dann in NT mal wäschen etc. Berechnet mir z. B. auf 25 Prozent des Nachtvertrauens am Tag (unser Vorbesitzer verbrauchte 16500 kwh in der NT-Zeit), das sind bereits 4125 kwh.

Auch wenn ich in der Nacht so viel wie möglich zu tun versuchs. In der Nacht kann ich nicht fernsehen und tagsüber kann ich es auch nicht. Sollte e. on nur ehrlich sein und nicht behaupten, dass die 25 Prozent darauf zurückzuführen sind, dass in der Nacht nicht nur Elektrizität für die Wärme konsumiert wird, sondern dass etwa 10 Prozent daraus entstehen, sondern etwa 15 Prozent daraus, dass e. on nicht gewillt ist, den kompletten Elektrizitätsbedarf für die Nachtstromspeicherheizung zum billigeren Preis, sondern nur 85 Prozent zu fakturieren.

Das ist ein Chaos, denn der Nachtstrom für e. an sich ist auch günstiger.

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