Wie kann man am besten Strom Sparen

Was ist der beste Weg, um Strom zu sparen?

Der große und der geheime Stromfresser im Haushalt lassen sich am besten mit einem Strom- oder Energiekostenmessgerät finden. Strom sparen, vor allem im Winter, klingt nach dem Wunsch, den Kreis zu quadrieren. Der Clou: Sie sind wirklich einfach zu implementieren. Sparen Sie Energie und Geld, wenn Sie sich dafür entscheiden. Mit dem Kauf einer neuen Anlage sparen Sie mit der jeweils besten Energieeffizienzklasse.

Energiesparen leicht gemacht

Als die jährliche Elektrizitätsrechnung ins Netz geht, wird vielen Menschen klar, dass sie viel zu viel aufwenden. Durch diese zehn kosten- und klimafreundlichen Hinweise können Sie viel Strom in Ihrem Zuhause sparen! Die Einsparung von Strom ist daher nicht so schwierig. Wenn Sie sich an diese zehn Spitzen halten, können Sie den Stromverbrauch Ihres Haushalts um einige wenige kWh pro Jahr reduzieren - ohne größere Änderungen oder Anstrengungen.

Drücken Sie dazu öfters die Taste des Fernsehers, stecken Sie den Netzstecker des Ladegerätes und wäscht die Waschmaschine nicht so warm - und die Umgebung und die Brieftasche sind es auch. Strom sparen ist so leicht! Warum machen Sie nicht einen Spaziergang durch die Ferienwohnung und schauen, wo Strom konsumiert wird?

Setzen Sie nun mit jedem ein Häkchen, was vor sich hin vollkommen überflüssig funktioniert, dann werden die Stellen ermittelt, an denen man am einfachsten und mit Erfolgsgarantie mit dem Energiesparen beginnen kann. Nur wenige nutzlose Energieverbraucher sind zusammen gekommen? Bravo, dann sparen Sie schon mit dem kostspieligen Strom, und Sie können sofort den zweiten Arbeitsschritt angehen:

Gehen Sie den geheimen Vergeudern auf die Fährte, um noch mehr Strom zu sparen. Dies sind die Instrumente und Anlagen, die mehr konsumieren, als sie müssen. Teilweise sind sie nicht leicht zu unterscheiden, aber kleine Hilfsmittel wie Verbrauchszähler helfen Ihnen dabei. Der dritte Schritt auf dem Weg zum Fachmann im Bereich Energieeinsparung kann erreicht werden, wenn man bewußt mit dem Thema Energieverbrauch umgeht.

Sparen Sie Strom mit unseren Energiespar-Tipps (Powerscout-online)

Ein Stromsparwettbewerb namens PowerPakt und viele Infos zum Thema Strom sparen gab es auf PowerScout-Online.de. Das Energiesparen ist sehr simpel und geht ohne großen Kraftaufwand oder den Wegfall von angenehmen Dingen wie Musikhören, Fernsehschauen oder Computertheater. TV, Hi-Fi-Anlage, Computer - eines dieser Endgeräte werden Sie sicherlich in Ihrem Raum haben.

Sechs gute Tips von POWER-SCOUT für mehr Energieeffizienz: Damit TVs, HiFi und Co. nicht unnötigerweise im Stand-by-Modus betrieben werden, schalten Sie sie bei Nichtbenutzung ganz unkompliziert aus. Der beste Weg ist, Ihre Elektrogeräte an eine separate Steckerleiste mit Schaltern anzuschließen, um nützliche Baugruppen zu schaffen. So können Sie beispielsweise, wenn Sie die Wiedergabe von Computern beenden, Monitor, Turm, Drucker mit einem einzigen Mausklick vom Netz trennen. In diesem Fall können Sie die Verbindung zwischen Monitor, Turm, Druckwerk und Gateway und dem Netz aufheben.

Ziehen Sie es heraus, sonst nimmt es nur unnütz Strom auf. Der Strom kommt aus der Dose - das ist bekannt. Doch auch Strom muss zuerst produziert werden. Wenn Strom aus Steinkohle, Erdgas und Erdöl gewonnen wird, wird Kohlenstoffdioxid freigesetzt, das als Mitverursacher der globalen Klimaerwärmung und des Klimawandels angesehen wird. So kann beispielsweise die Erderwärmung zu einem Anstieg des Meeresspiegels und häufiger zu Überflutungen und Hurrikanen führen.

"Übrigens heisst "Erwärmung der Erde" nicht, dass es in allen Gebieten wärmer wird - es kann auch heißen, dass es in Deutschland zum Beispiel wärmer wird und mehr regnete! Die Reduzierung des Stromverbrauchs führt dazu, dass weniger Strom produziert werden muss, was ressourcenschonend und klimaschonend ist.

Dabei ist es schlichtweg notwendig, dass der Stromverbrauch nicht überflüssig wird. Dabei geht es um Stromeffizienz: So wenig Strom wie möglich einzusetzen und damit den größtmöglichen Gewinn zu erzielen. Strom-Effizienz bedeutet auch, Strom nur dann zu verwenden, wenn er wirklich gebraucht wird. Zum Beispiel, wenn Sie eine Auszeit von Ihrem PC nehmen oder überhaupt kein Fernsehen schauen, schalten Sie das Gerät aus.

Stromeffizienz heisst, so wenig Strom wie möglich zu verbrauchen und damit den grösstmöglichen Gewinn zu erzielen. Auf den Punkt gebracht heisst das, dass wir für viele der täglichen Arbeiten Strom brauchen. Effiziente Stromnutzung heisst, für diese Aktivitäten so wenig Strom wie möglich zu verwenden. Daher ist es am besten, beim Gerätekauf auf einen geringen Energieverbrauch zu achten.

Beispiel: Zwei Fernsehgeräte mit der gleichen Bildschirmdiagonale und der gleichen Ausrüstung können unterschiedliche Mengen an Strom aufnehmen - für den gleichen TV-Spaß! Der tatsächliche Stromverbrauch eines Gerätes ist oft in der Produktdokumentation angegeben, teilweise auf der Packung oder auf der Geräterückseite. Am besten ist es, sich vom Anbieter informieren zu lassen!

Stromeffizienz bedeutet aber auch, Strom nur dann zu nutzen, wenn er wirklich gebraucht wird. Nehmen Sie zum Beispiel eine Computerpause ein oder schauen Sie gar nicht fernsehen, aber die Endgeräte sind immer noch eingeschaltet oder im Standby-Modus, dann wird der Stromverbrauch überflüssig. Die Energieeffizienz ist einfach und hat viel zu bieten!

Überflüssiger Energieverbrauch verursacht unnötige Kosten. Wir können alle mehr bezahlen, nicht wahr? Darüber hinaus werden auch die für die Elektrizitätserzeugung notwendigen Energiequellen überflüssig verbraucht. Denn je weniger Strom wir konsumieren, je weniger dieser Rohstoffe verbraucht werden müssen, um so mehr halten die Vorräte! Andererseits wird bei der Verstromung von Strom aus Steinkohle, Biogas oder Rohöl das Produkt CO² (CO2) erzeugt.

"Übrigens bedeutet "Erwärmung der Erde" nicht, dass es in allen Gebieten wärmer wird - es kann auch heißen, dass es in Deutschland zum Beispiel wärmer wird und es mehr regnete! und Ihre eigene Brieftasche, denn Strom sparen bedeutet sparen bares Geld. Zum Beispiel, dass Sie in der Lage sind, Strom zu sparen. Die Stromeffizienz ist gleich doppelter maßen gut - Sie helfen nicht nur der Umgebung, Sie helfen auch Ihrem Portemonnaie!

Weil die Vermeidung von unnötigem Energieverbrauch natürlich auch niedrigere Energiekosten impliziert. Das sind wirklich gute Nachrichten, angesichts der ständig ansteigenden Kosten für Strom, nicht wahr? In vielen Gebieten können Sie zu Haus Strom sparen - zum Beispiel sind viele Endgeräte täglich lange in Gebrauch, wie z.B. Fernseher, DVD-Player, Spielekonsolen oder HiFi-Anlagen.

Mit der Fernsteuerung können die Anlagen dann wieder eingeschaltet werden. Dies erscheint zunächst sehr praktisch, erfordert aber oft unnötigen Stromverbrauch. Deshalb: Schalten Sie ganz unkompliziert solche Endgeräte aus, die über einen längeren Zeitraum unbenutzt sind. In manchen Fällen werden die Verbraucher nur anscheinend abgeschaltet. Das liegt daran, dass das System, obwohl Sie den Schalter drücken, nicht wirklich vom Netz abgetrennt ist.

Auf diese Weise können Sie den Energieverbrauch mit wenig Kraftaufwand reduzieren. Gehen Sie dem Energieverbrauch auf die Schliche! Am besten kann man das mit einem Amperemeter machen. Auf diese Weise können Sie exakt sehen, wie viel Strom ein Endgerät im Gebrauch, im Standby-Modus oder anscheinend ausgeschaltet benötigt. Im Fach- und Baumarkt ist ein Stromzähler verfügbar, der zwischen 20 und 40 EUR liegt.

Sie können Stromzähler - meist kostenfrei - bei lokalen Energielieferanten und Verbraucherzentren mieten. Sie können bis zu 80 Prozentpunkte Ihres Energieverbrauchs sparen, zumindest in Bezug auf die Ausleuchtung. Dies erscheint paradox: Wie können einige wenige Glühbirnen mit je 60 W die selben Strompreise produzieren wie der Kraftprotz-Herd mit 3000 W?

Dies bedeutet im Klartext, dass aufgrund der höheren Energieeffizienzanforderungen konventionelle mattierte Glüh- und Halogenscheinwerfer seit dem I. Sept. 2009 nicht mehr auf den Markt kommen. Um weiterhin auf dem Markt erhältlich zu sein, müssen Leuchten mit einer Nennleistung von 100 W oder mehr überhaupt die Energie-Effizienzklasse C erfüllen. Seit dem gestrigen Jahr müssen 75 W-Lampen auch die Mindestleistungsklasse C und alle anderen die Mindestleistungsklasse C einhalten. Ab dem ersten Jahr 2011 müssen auch 60 W-Lampen die Mindestleistungsklasse C mit einbeziehen. Ab dem ersten Jahr 2011 gelten für 60 W-Lampen folgende Bedingungen: die Mindestleistungsklasse C.

Ab dem 1.9.2012 dürfen nur noch Leuchten der Energie-Effizienzklasse C in den Handel kommen. Das fluoreszierende Material kann rezykliert werden. Finde die effizienteste Leuchte, die am besten zu deinen Anforderungen paßt.

Das Klassifizierungsspektrum erstreckt sich von der Energie-Effizienzklasse A (sehr effizient) bis G (nicht effizient). Sparen Sie Energie mit Fernseher, Computer & Co. Mehr als 10 Prozentpunkte des gesamten Energieverbrauchs entfallen auf Konsumelektronik und PCs. Der Stromverbrauch wird oft durch überflüssigen Standby-Betrieb und andere Formen des Leerlaufs verursacht. Der Stromverbrauch, der einen Durchschnittshaushalt rund 115 EUR pro Jahr an Strom kosten kann.

In wenigen Schritten erfahren Sie, wie Sie mit wenigen Schritten Kosten sparen können. Bei vielen kompakten HiFi-Anlagen, CD- oder DVD-Playern wird auch nach dem Ausschalten noch Strom benötigt. Wenn z. B. ein Endgerät 5 W benötigt, sind das jährliche Strompreise von rund 7 EUR (hochgerechnet auf 335 Tage pro Jahr bei einer unterstellten Nichtbenutzung von 20 Std. pro Tag).

In vielen Studienräumen gibt es auch elektrische Haushaltsgeräte, die den Strom nicht bemerken. So kann z.B. ein abgeschalteter Rechner mehrere W aufwenden. Andere Energieverbraucher sind die äußeren Stromversorgungen von Notebooks oder LCD-Monitoren. Sie brauchen auch Strom, auch wenn die Verbraucher schon lange abgeschaltet sind. Sie können exakt feststellen, wie viel Ihre Endgeräte mit einem Stromzähler ausgeben.

Neben dem Stand-by-Verbrauch ist auch im normalen Betrieb - im sogenannten On-Modus oder Betriebsmodus - der Verbrauch von Geräten mit unterschiedlichem Strombedarf wichtig. Der Verbrauch im eingeschalteten Zustand ermittelt zusammen mit der Leerlaufleistung die Gesamtleistungskosten eines Gerätes. Daher ist es sinnvoll, vor dem Erwerb ein Produkt zu wählen, das sowohl im Ruhe- als auch im normalen Betrieb leistungsfähig ist.

Anhand von zwei exemplarischen Anwendungen wird gezeigt, dass die Nutzungsart darüber entscheidet, ob der Stand-by-Verbrauch oder der On-Mode-Verbrauch für die hohen Energiekosten ursächlich sein kann: Standby-Leistungsaufnahme: 16 W; das Aggregat ist 20 Stunden pro Tag im Standby-Modus. * Annahmestärkester Strompreis: 24 Cent/kWh, Verbrauch 335 Tage/Jahr. Grundsätzlich gilt: Je öfter und längerer Sie ein Endgerät benutzen, umso höher ist der Energieverbrauch im On-Modus.

Besonderes Augenmerk sollte auf den Standby-Verbrauch gelegt werden, wenn das GerÃ?t in der Regel nicht benutzt wird, aber dennoch Strom verbraucht, um es an das Netz anzuschlieÃ?en - im spannungslosen oder im Sleep-Modus. Rund ein Dritteln des Eigenstromverbrauchs geht zu Lasten von Kühlschränken und anderen Geräten, aber auch die so genannten Weißen Waren bieten erhebliche Einsparpotenziale.

Achte daher beim Erwerb nicht nur auf das Preis-Leistungs-Verhältnis, sondern auch auf die Energie-Effizienz der Verbraucher. Dies reduziert Ihre Energiekosten und ist gut für die Bereiche Klima- und Umweltschutz. Sie gibt die Energie-Effizienzklasse eines Gerätes an. Schon heute steht die Leistungsklasse C für einen vergleichsweise höheren Energieverbrauch. Kühlschränke, Gefrierschränke, Spülmaschinen und Geschirrspülmaschinen unterliegen seit dem EU-Label, das die wirtschaftlichsten Verbraucher mit einem A+++ gekennzeichnet.

Besonders energiesparende Haushaltsgeräte erhalten hier weiterhin die Energie-Effizienzklasse A. Die kleine, meist im Untergeschoss versteckte und oft während der ganzen Heizzeit betriebene Wärmepumpe benötigt Strom. Konventionelle Pumpanlagen entlasten die Elektrizitätsrechnung enorm: In einem Durchschnittshaushalt mit 4 Personen sind sie für etwa 10 Prozent der Elektrizitätskosten mitverantwortlich. Das sind etwa 120 im Jahr.

Wie Warmwasser produziert wird, ist oft weniger bekannt. Die Warmwasserversorgung erfolgt in der Regelfall durch die Umsetzung von Erdgas, Erdöl, Solarenergie, Strom oder Fernheizung. Rund 20 Prozent aller Haushalten nutzen vor allem Strom für die Warmwasserversorgung und nutzen elektronisch geheizte Speichertanks oder Durchflusserhitzer.

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