Wie oft kann man den Stromanbieter Wechseln

In welchem Umfang können Sie den Stromanbieter wechseln?

Grundsätzlich sollten Sie mindestens einmal im Jahr einen Gasversorgervergleich durchführen. Vielmehr können sie einfach zum Wechsel von Gaslieferanten genutzt werden. Elektrizität und Gas werden oft von demselben Energieversorger angeboten. Wie kann ich meinen Stromanbieter wechseln? Springe zu Wie oft sollte ich meinen Stromanbieter wechseln?

Das neue Stromversorgungsunternehmen storniert den bisherigen Auftrag.

Immerhin haben dies 4,6 Mio. Hausbesitzer allein im Jahr 2016 getan, wie der aktuelle Monitoring-Bericht der BNetzA zeigt. Aber es heißt auch: "Der Marktanteil der Haushaltkunden an der angestammten Basisversorgung liegt bei 30,6 Prozent" - jeder Dritte bezieht seinen Energiebedarf immer noch unverhältnismäßig hoch.

Es ist sehr leicht zu ersparen, indem man Tarife miteinander vergleicht und den Provider oder zumindest den Preis ändert. Ein Beispiel dafür hat Jens Hakenes von der Non-Profit-Beratung co2online parat. "Dafür bezahlt er im Grunddienstleistungstarif Berlins rund 1000 EUR pro Jahr - beim Umstieg auf einen anderen Provider würde er nur rund 750 EUR ausgeben.

"Das Einsparpotenzial in Berlin, das je nach Wohnsitz variiert, beträgt gut 250 EUR pro Jahr. "â??Es gibt viele Anwender, die die Kosten einer Ãnderung Ã?berschÃ?tzen oder nicht fÃ?r sinnvoll haltenâ??, weiÃ? der Experte, "und viele haben Ãngstlichkeit vor Probleme. "Aber es ist vollkommen unbegründet: "Wenn eine Änderung nicht wie geplant funktioniert, wird der Basisanbieter liefern", sagt Hakenes.

"Keine Angst: Nie wird ein Verbraucher auf einmal ohne Elektrizität sein. "Wenn Sie sich ändern wollen, können Sie eines der entsprechenden Angebote (z.B. switchup.de, wechselpilot.com oder cheapenergy24.de) benutzen und dort einen Preisvergleich durchführen. Es wird ein günstigerer Anbietender ausgewählt und bestellt, der in der Regel unmittelbar per E-Mail erfolgt. Anschließend beendet der neue Stromversorger den bisherigen Arbeitsvertrag im Auftrag des Verbrauchers.

"Denn noch müssen Sie beide Lieferanten über die aktuelle Ablesung informieren - das war's", sagt der Sachverständige. Eine Hürde kann die Frist sein. Am besten fragen Sie den bisherigen Provider (nach einer Erhöhung der Preise haben Sie ein Sonderkündigungsrecht). "Andernfalls wird der neue Provider erst dann wirksam, wenn die Ankündigungsfrist überhaupt ausreicht.

"Bei der Wahl sollte man sich nicht nur vom Marktpreis verblenden lassen: "Die billigsten Zölle haben oft die längste Laufzeit", mahnt Hakenes. Selbst der Tauschbonus, mit dem viele Firmen ködern, ist nur im ersten Jahr gültig, so dass er ab dem zweiten Jahr wieder aufwendiger wird. "Wenn der Provider in Konkurs geht, kann das Gehalt weg sein, ohne dass Sie einen Nutzen daraus ziehen.

"Zum anderen ist es besser, kein Stromangebot, d.h. eine feste Stückzahl zu kaufen: "Wer am Ende mehr braucht als im Voraus geordert, bezahlt oft erheblich mehr dafür", weiss Hakenes. "Die Person, die weniger als das bestellte Päckchen benutzt, wird ebenfalls bezahlen. "Oftmals können auch diejenigen einsparen, die sich nicht mit den vielen anderen Providern auseinandersetzen wollen: Neben dem überflüssig kostspieligen Standard-Tarif hat der lokale Basisanbieter oft andere, vorteilhaftere Angebote.

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