Wie viel Erneuerbare Energie in Deutschland

Wieviel erneuerbare Energie steht in Deutschland zur Verfügung?

Die Bedrohung des Verkehrssektors nimmt immer mehr zu. Als Transitland für französischen Strom dient Deutschland und leitet ihn an die Nachbarländer weiter. Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Zugleich sind viele Menschen überrascht, wie groß das Projekt zur Transformation des Energiesystems ist und wie viele Aspekte damit verbunden sind.

Das Rahmenprogramm SINTEG hat zum Ziel, die Integration von regenerativen Energieträgern zu fördern.

Sie sollen bis 2050 für mehr als 80 Prozentpunkte der Elektrizitätsversorgung sorgen. Erneuerbare Energiequellen müssen daher ständig in das Stromnetz eingebunden werden, damit sie zunehmend konventionelle Energiequellen verdrängen können. Dazu ist eine grundlegende Änderung des Stromversorgungssystems erforderlich. Eine zuverlässige, umweltverträgliche und wirtschaftlich effiziente Energieversorgung zu gewährleisten, ist eine der großen Aufgaben der Energierevolution.

Die Zielsetzungen der Netzintegration von regenerativen Energieträgern sind insbesondere: Sichere Netzführung mit hohem Erneuerbare Energienanteil, flexiblere Energieerzeugung und -nachfrage, intelligente Interaktion zwischen Energieerzeugung, -konsum und modernsten Stromnetzen, effizientere Ausnutzung der bestehenden Netzkonstruktion. 2015 machten die regenerativen Energieträger 30 Prozentpunkte der Bruttostromproduktion aus.

Im Laufe des Jahres ist der Prozentsatz bereits teilweise signifikant gestiegen. Die schwankenden regenerativen Energieträger - Windkraft und Fotovoltaik - haben stündlich einen Marktanteil von über 60 vH. Gemäß dem Netzausbauplan (NEP 2014, Szenario B) werden bis 2024 voraussichtlich bereits fast 140 Gigawatt an regenerativen Energieträgern in Deutschland verbaut sein.

Künftig werden die regenerativen Energieträger daher zunehmend den derzeitigen Stromverbrauch allein decken oder mehr als den Verbrauch erzeugen. Die Energieversorgung muss an die sich schnell verändernden Angebots- und Bedarfssituationen angepaßt werden. So muss zum Beispiel die Stromproduktion neben dem großflächigen Abgleich witterungsbedingter Schwankungen bei den regenerativen Energieträgern besser auf die Bedarfssituation ausgerichtet sein.

Der Stromverbrauch wird speziell dann erhoben, wenn viel davon verfügbar ist, z.B. bei starkem Wind. Durch das neue BMWi-Förderprogramm "Schaufenster intelligent Energie - Digital Agenda for the Energiewende" (SINTEG) sollen in großen Musterregionen Modelllösungen für eine klimaschonende, zukunftssichere und energieeffiziente Versorgung mit einem großen Anteil fluktuierender Energieerzeugung aus Wind- und Solarenergie erarbeitet werden.

Der Schwerpunkt liegt auf intelligenten Netzwerken ("Smart Grids"), die moderne Informations- und Komunikationstechnologien nutzen, um für eine stabile und verbesserte Interaktion zwischen Stromerzeugung, Konsum, Speicherung und Netzwerken zu sorgen. der Schwerpunkt liegt auf intelligenten Netzwerken.

Die deutsche Energiesystemtransformation - Die deutsche Energiesystemtransformation

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