Wie viel Kostet Kwh Strom 2016

Was kostet Kwh Strom 2016?

SWE Energie GmbH zahlt dem Kunden die Reparaturkosten (maximaler Zeitwert). liegen zwischen 0,118 EUR/kWh und 0,04 EUR/kWh. Es wurden Ausschreibungen durchgeführt, aber viele blieben (bürokratisch). Der Zugang wird z.B.

durch den Wegfall der Übertragungskosten gefördert. gültig ab 01.01.2016. Preisgarantie bis 31.12. 2017 * ct/kWh ct/kWh ct/kWh. ? / Jahr. ? / Jahr. 31.12. 2016 Gem. Darüber hinaus wurden die durch die Geräte verursachten Kosten pro Jahr ermittelt.

Energy - Wie verschwenden Sie etwas, das nicht weniger sein kann? - Mathins Buchholz

Übrigens, ein kWh Erdgas kostet nur etwa 6-7 Cent, also ein gutes Quartal davon, oder warum ein kWh Strom nicht immer gleich ist, werden wir in Großbuchstaben bezahlen, während gerade die Industrieunternehmen, die viel Strom konsumieren.......

HdN013 Flüchtlingsrechte, Ende der Energierevolution, Bewässerungsdosen für Milchrinder

Die Problematik der Muttermilch ist bereits ein Thema, die dt. Landwirtschaft wurde seit dem Dritten Weltkrieg vom Staat weitgehend erhalten, eigene Versorgungsstrukturen (Rentenversicherung der Bauern) wurden aufgebaut, etc. Du kannst nicht ohne weiteres die Milchproduktion einschränken, die Rinder liefern viel Muttermilch und es muss nur heraus. Tatsächlich sollte es mehr Nachfragemacht für die Farmer sein, aber irgendwann klappt der Absatzmarkt nicht mehr.

Vielleicht für eine Marktschwäche, aber das ist es nicht wirklich, was die Politik will, oder? Anstatt tierischer Erzeugnisse lieber Strom geerntet zu haben, würden die Landwirte lieber Strom beziehen? Ein Vollversorger wie im Falle des Ersten Weltkriegs braucht man nicht, aber die meisten Bundesbürger werden es wahrscheinlich nicht mögen, die einheimische Landbewirtschaftung in den Ruin zu treiben.

Besonders gegenüber der AfD würde ich mich als reines moralisches Argument erweisen. Denn nach all den Jahren des Konsenses, der auch im publizistischen Umfeld viel Unzufriedenheit hervorgerufen hat, kann nicht einmal Merkel daran hindern, sich eindeutig aufstellen zu müssen.... Außerdem ist die afd auch ein Maßstab für das, was man als andemokratisch betrachten könnte, sie definiert also in diesem Sinne demokratisch.

das ist im Hinblick auf Europa eine ziemliche Besonderheit, die wir nicht hatten. Das eigentliche Problemfeld ist vielmehr, dass die afd im Moment unverhältnismäßig viel Beachtung findet.... Als am vergangenen Jahr der große Analyseartikel von Fritderike über Gallien in faz erschienen ist, zum Beispiel, haben sich etliche Beobachter auf "die Radikalisierung" von Gallien konzentrierent.

der Autor hatte auch einige spannende Seitenaspekte ausgearbeitet.... wie zum Beispiel, dass Gallien mit seinen Sprichwörtern in Elsterwerda glänzten, aber im Cottbus keinen Beifall bekamen. es war nicht das Publikum.... diese Unterschiede sind viel wertvoller ausgearbeitet zu werden, weil sie die Gliederung und die Wirkung der afd darstellen, die dadurch desillusioniert ist.

ich möchte kurz etwas Licht auf den besonderen asiatischen Gesichtspunkt der Dystrophie werfen, denn es gibt hier einen Wahrnehmungsunterschied zwischen uns und das ist auch für mich nicht unerheblich. `persönlich interessieren mich die deutschen Verhältnisse immer nur am Rande, d. h. ich lerne die Dinge hier kennen, aber tauche nicht in sie ein und blicke sonst viel mehr in andere Länder.

es gab einen Tipp auf das WIR im Weltspiegel: In Deutschland haben wir eine sehr große phantasievolle Kraft, die Dingen mit dem Dritten Weltreich zu gleichsetzen oder sie zu fürchten.... aber wir müssen nur in die Gegenwärtigkeit blicken, um die wahren Differenzen zu erkennen... wir sollten das viel häufiger tun... weil wir sehr weit weg von der Dystrophie sind.

Es ist so, dass es seit Dekaden tatsächlich eine Milchüberproduktion gibt. Natürlich führte dies zu einem Preissturz und bereits in der zweiten Hälfte der 90er Jahre (vorher kann ich es aus eigener Anschauung nicht beschreiben) gaben viele Milchviehhalter in meiner Heimatstadt in Schleswig-Holstein ihr Unternehmen auf und verpachteten ihr Grundstück an die übrigen Landwirte oder es wurden neue Entwicklungsgebiete entwickelt und sie bekamen viel Kapital für den Bauherrenverkauf (anderer Grund war der Generationenwechsel).

Einer der Gründe für den Preisrückgang war, dass die Molkerei zunehmend dem Wettbewerbsdruck unterworfen war, da es sich bei der Milch nicht mehr um ein einheimisches Erzeugnis handelte und mit dem Auftreten von Discountern die Verhandlungen offensiver wurden und die Molkerei sich gegenseitig ausschaltete. Hatten die genossenschaftlichen Käsereien früher eine gewisse regionale Monopolstellung und der Rohmilchpreis die Produktionskosten der Landwirte widerspiegelt, standen die vielen lokalen Käsereien nun vor den großen Kunden, die den Verkaufspreis mangels einer gemeinsamen Verhandlungsmassnahme der Käser weiter nach unten drückten.

Rückblickend könnte man natürlich behaupten, dass, wenn die Beziehung zwischen Landwirten und Molkereibetrieben jetzt in einer Marktwirtschaft geregelt wäre, die Landwirte in der Lage wären, an die Milchfirma zu liefern, die ihnen den besten Marktpreis anbietet, was zu Marktkonzentrationen führen würde, und dann hätten wir vielleicht vier Milchbetrieben, die eine stärkere Marktposition einnehmen würden.

Aber da auch der Frischmilchtransport ein Hindernis darstellt und Sie Langzeitverträge abschließen wollen (die Milchproduktionsmengen sind, wie Sie bereits gesagt haben, nicht sehr flexibel), können Sie auch davon ausgehen, dass sich ein oligopolarisches Verhalten herausgebildet haben könnte und der Preiskrieg nicht zwischen Handel und Milchwirtschaft, sondern zwischen Milch und Landwirt stattfand, wo die Milch den Gesamtpreis bestimmen kann und dann das Ergebnis vergleichbar aussehen könnte.

Auch wenn die Lage schon seit langem gegen die Mauer geht, warum verschärft sie sich jetzt? Die EWG führte 1964 erstmals Basissubventionen ein und setzte die Überkapazitäten in Bewegung ("Marktordnung für Molkereiprodukte "), da sie befürchtete, dass die inländische Milcherzeugung durch diese Produktion im Inland abgelöst werden könnte.

Dies bedeutete im konkreten Fall, dass die EG neben den Ausfuhrsubventionen zum Beispiel Vollmilch zu einem gesicherten Einkaufspreis, dem so genannten Interventionspreis[1], einkaufte. Dadurch wurde zum einen sichergestellt, dass der Milcherzeugerpreis nicht unter einen staatlich festgesetzten Betrag sinken konnte, zum anderen aber auch, dass er bei sinkenden Margen bei sinkenden Werten die Erzeugungsmenge lediglich steigern konnte, um seinen Ernteertrag konstant zu erhalten und ihn dann zum Aktionspreis an die EG zu verkauf.

Inzwischen ist der Eingriffspreis so weit gesenkt worden, dass dies kein Hindernis mehr ist, aber auch den Zweck dieser Massnahme auf irgendeine Weise in Zweifel zieht. Anschließend wurde das Überproduktionsproblem anerkannt und die Milchquote[2] 1984 in der EG umgesetzt. Sie regeln, wie Sie richtig gesagt haben, wie viel Kaffee ein Staat erzeugen darf.

Die Quoten wurden in Deutschland auf die Einzelbetriebe aufgeteilt, und diejenigen Bauernhöfe, die mehr als die geforderte Menge an Vollmilch produzieren, mussten eine Strafe bezahlen. Darüber hinaus wurde analog zu den CO Zertifikaten eine Milchanteilsbörse in Deutschland aufgebaut, in der nicht ausgeschöpfte Landwirtschaftsbetriebe diese an andere Landwirtschaftsbetriebe vermieten konnten.

Dadurch sollten vor allem kleine Landwirtschaftsbetriebe gefördert und zugleich eine gewisse Anpassungsfähigkeit gewährleistet werden. Problematisch war jedoch, dass die Strafzahlung, die ein Unternehmen pro Hektar Mehrproduktion zu entrichten hatte, auf der Überabgabe basierte, die Deutschland als Ganzes zu entrichten hatte. Dies bedeutet jedoch, dass, wenn ein landwirtschaftlicher Betrieb zu viel produziert, während ein anderer seine Quoten nicht ausschöpft, Deutschland nicht so viel Überabgabe bezahlen müsste und damit auch die Einzelbetriebe, die zu viel produzieren, keine oder nur eine kleine Geldstrafe bezahlen müssten.

Nun kann man sich natürlich fragen: Wenn ein Großunternehmen eine zusätzliche Geldstrafe bezahlen muss (auch wenn sie verhältnismäßig niedrig ist), dann sind seine Herstellungskosten größer als die von Kleinunternehmen und so würde jeder am besten treiben, wenn er exakt seine Quoten produziert und die Kleinunternehmen verstärkt werden würden.

Also, wo liegt das eigentliche Thema und warum gibt es überhaupt große Unternehmen? Allerdings bezahlen die Milchproduzenten den großen Betrieben günstigere Milchpreise, weil sie niedrigere Transport- und Verwaltungskosten haben. Problematisch ist auch, dass die europaweite Milchquotenregelung auf dem Konsum basiert, um die durch den Aktionspreis verursachten Buttermassen zu verringern, und nicht den Versuch unternimmt, den Marktpreis zu beeinfluß.

Zusammen mit dem niedrigeren Investitionspreis wird so sichergestellt, dass die Preise, die die Landwirte für einen Milchliter erhalten, manchmal geringer sind als ihre Erzeugungskosten. So ist die Milcherzeugung auf kleinen Betrieben seit Jahren kein gutes Unterfangen mehr und wird vor allem deshalb fortgesetzt, weil viel Geld in den Haustieren verkraftet ist (Milchkühe sind kein besonders gutes Rindfleisch, weil sie zu jung sind und wer die Tiere lebendig aufkaufen sollte, wenn alle raus wollen und niemand investiert), und ein Ausgang ist meist auch das Ende des Bauernhofes, weil viele Betriebe nicht so vielfältig sind, die anderen Agrarbereiche meist keine Goldminen sind und Sie vor allem in die Zukunft mit einsteigen müssen.

Darüber hinaus müssen Sie in der Praxis in der Praxis in eine Spezialmolkerei umsteigen. Die Umstellung auf organisch ist also eine Anlage, die Sie zuerst einmal bezahlen müssen, und wie wir auch wissen, ist es seit 2008 nicht mehr so leicht gewesen. Vor allem für die in Schwierigkeiten geratenen Unternehmen ist dies ein großes Hindernis, da die Hausbank ihnen nicht besonders gern Kredite zur Verfügung stellt.

Vor allem die Franzosen wollten keine schädlichen Stoffe in ihrer Muttermilch und ihrem Muttermilchpulver für ihre Babys und trauten daher ihrer eigenen Milchindustrie nicht. Doch erst 2015 ist die Aufhebung der Quoten inkraft getreten und bis dahin ist die Forderung aus China gesunken: Zum einen, weil die asiatischen Bürger in der Hauptsache laktoseintolerant sind und daher nicht wirklich Muttermilch tolerieren, zum anderen, weil sie dort Luxusgüter sind und man in einer angespannten Wirtschaftslage eines der ersten Güter spart und weil, soweit ich die Produktionskapazitäten in China und die zu erzielende QualitÃ?t kenne, erhöht worden ist.

Dadurch wird der Verkaufspreis so in den Weinkeller getrieben, dass es für alle Bauernhöfe absolut unwirtschaftlich ist, Muttermilch zu erzeugen. Im Augenblick ist dies nur eine Verzögerung und in der Hoffnung, dass du am Ende zurückbleibst und dass die anderen rascher bankrott gehen werden als du. Dies würde das gesamte Problem nur begrenzt beheben, denn obwohl die Nachfrage nach Biomilch größer ist als bei herkömmlicher Muttermilch, ist die Nachfrage nach Gesamtmilch begrenzt.

Sie haben also nur den Vorzug, dass der erhöhte Raumbedarf den Gewinn pro Hof etwas verringern könnte, aber im Allgemeinen wird immer noch zu viel abgemolken und dann wird die Biomilch schlichtweg günstiger. Auch der Deutschlandfunk hatte kürzlich zum Milchgipfel einen Background, den ich sehr empfehle (wie eigentlich alles aus dem DLF-Hintergrund)[3].

Selbst wenn man die Situation der Nationalität aus meiner Perspektive in einigen Details etwas ungenau darstellen mag, gibt man immer interessanten Denkanstoß, und genau dafür ist dieses Netz da.... es wäre erwähnenswert: Es ist lohnenswert, einen Einblick in die Milcherzeugung in Europa und vor allem in Deutschland zu werfen.... Sie haben hier einfach spekuliert.

Dies bedeutet, dass ein Landwirt eine PUT-Option erwerben kann und damit das Recht hat, eine gewisse Milchmenge zu einem Festpreis zu vermarkten. Als Ausgleich dafür verkaufte er die Milcherzeugnisse zu marktüblichen Preisen. Nach Ablauf dieser Zeit muss die Muttermilch (oder die zugrundeliegende Ware) zum vertraglich festgelegten Wert geliefert bzw. gekauft werden.

Nein, ich bin nicht für ein Elektrizitätsunternehmen o.ä. tätig, sondern in einem Expertenbüro und verdient mein Kapital mit Technologiebewertung, konkret mit Risikobewertungen und Gefährdungsbewertungen von elektrotechnischen Erzeugnissen aller Couleur. Erstens ist der tiefe Börsenkurs für Strom gerade auf erneuerbare Energieträger zurückzuführen. In der Zwischenzeit haben wir in Deutschland kaum noch Tage, an denen Strom eingeführt wird, aber er wird nahezu ausschliesslich ausgeführt.

Weil aber auch andere Staaten des kontinentalen Verbundnetzes große Mengen an Strom erzeugen, erleben die Stromhandelsplätze die Auswirkungen, denen es an der Vollmilch mangelt: Weil es jedoch keine Verpflichtung zum Verkauf von Strom gibt, wird der Energiemarkt dies ohne Probleme durchsetzen. Wenn Deutschland so weitergemacht hätte wie bisher, hätte die EU-Kommission ein Beihilfenverfahren eröffnet und unsere Nachbarstaaten hätten das Verbundleitungsnetz aufgegeben!

In Europa ist Deutschland eines der bedeutendsten Transitländer. Das, was für Wasserwege, Eisenbahnen und Schnellstraßen zutrifft, trifft auch auf Energien wie Erdgas und Strom zu. Da gibt es Staaten mit viel Sonnenenergie (Maut im Sommerhalbjahr), Staaten mit viel Windkraft (Maut im Wintersemester und der Übergang), Staaten mit viel Wasser (Nowegen hat immer genug Energie) und etwas Bioenergie auch schon (!) und einiges an Biomasse hat beinahe alle (führt aber zu Maiswüste mit anderen PRobmannschaften, fragen die Jäger).

Dennoch ist unser gesamtes europäisches Stromnetz derzeit recht instabil und die bisher sehr stabile Netzhäufigkeit ist in den letzten Jahren nicht wirklich zur Ruhe gekommen. In den letzten Jahren hat sich die Netzhäufigkeit deutlich erhöht. Dies ist auf den 10-minütigen Handelszyklus der Elektrizitätsbörsen (Verbraucher werden ein- und ausgeschaltet) sowie auf die Tatsache zurückzuführen, dass die wichtigsten Energieträger häufiger ein- und ausgeschaltet werden müssen.

Ja, auch wenn die Versorgungsqualität nach den Statistiken von BNA und VDE in Deutschland ansteigt, nimmt die Anzahl der Lieferunterbrechungen zu, auch wenn sie langfristig geringer werden. Der Status unserer Nachbarschaft ist der von Deutschland im Jahr ~2000 (Westeuropa), zum Teil auch der Status von ~1990 (Osteuropa). Bei den meisten Verteilungsnetzen der Verteilungsnetzbetreiber (Stadtwerke und klassischer Stromerzeuger) gibt es seit den 1960er Jahren und es handelt sich nicht um echte Netzwerke mit vielen Teilnehmern, sondern um viele parallele Strecken mit vielen Zugangsstraßen.

Selbst das, was in den 1980er und 1990er Jahren gebaut wurde, ist nicht viel besser. In Deutschland sind 70 prozentig alle elektrischen Installationen über 35 Jahre alt, aber das normative Ende für die eingesetzten Bauteile (für den Laien: Kabel und Sicherungen) ist nach 15 bis 20 Jahren! Beide sind, wie die Kollegin Kempfert selbst sagt, ein Überversorgungsthema.

Ich habe jetzt das Gefühl, dass ich nicht sehen kann, was deine Ansicht ist oder was du überhaupt sagen willst. Ich bin wirklich daran interessiert, wenn ich nicht weiß, was du gemeint hast und würde mich über eine Lösung nachdenken. In der Rubrik Zeit werden Sie feststellen, dass durch die EE-Erweiterung ein Überschuss an Angebot generiert wurde.

Kostspieligere Stromerzeugungsformen im In- und Ausland werden dadurch dem Wettbewerbsdruck ausgesetzt sein. Eigentlich erhalten sie weniger Produktion, weil sie weniger KWh erzeugen. Ich bin mir nicht ganz im Klaren darüber, was Sie genau mit Verlängerungspflicht meinen, aber bisher gab es im EEG die Bezugspflicht der Elektrizitätsnetzbetreiber. Warum macht ihr euch über gute und schlechte Elektrizität lustig? Hier.

Die Argumentation lautet: Wenn zu viel Strom im Stromnetz ist, sollte vielleicht zuerst der Kohlenstrom abgebaut werden. Guten Tag, der andere Philippe, ich bemühe mich, meine Überlegungen ein wenig zu vervollständigen und im Voraus ein paar Kurzthesen zu formulieren: I. Fr. Kempfert hat viel (politische) Meinungen, aber wie es mir erscheint wenig (technische) Idee.

Sie sind nur verschwunden oder unterschiedlich verbreitet. So sind die Herstellungskosten, Instandhaltungskosten etc. stark zurückgegangen, in einigen Fällen können die EEG-Anlagen statt nur zwanzig für 30 Jahre am Stromnetz verbleiben, dazu kommt der gesteigerte Wirkungsgrad. Möglicherweise auch, weil sie die politischen Zielsetzungen haben, die von ihren eigenen Ideen kommen und die die Übung übersehen oder gar nicht kennen.

Ich bin wirklich daran Interessiert, wenn ich nicht weiß, was du gemeint hast und würde mich über eine Lösung von dir glücklich schätzen. In der zweiten Sektion sehen Sie, dass durch die EE-Erweiterung eine Überversorgung entstanden ist. Kostspieligere Stromerzeugungsformen im In- und Ausland werden dadurch dem Wettbewerbsdruck ausgesetzt sein. Eigentlich erhalten sie weniger Produktion, weil sie weniger KWh erzeugen.

Bayern, das kürzlich als Sauen durch die EEG-Landschaft gefahren wurde - ist neben SW und BB ein Pionier in der Sonnenenergie und hält allein in Deutschland 25 Prozentpunkte an allen Biogaserzeugungsanlagen! Marktwirtschaftliche Gesichtspunkte subventionsfreier Elektrizitätspreise als Wettbewerbsprodukt. Es gibt Tage, an denen Deutschland 90-prozentig oder mehr seines Energiebedarfs aus regenerativen Energiequellen decken, ihn aber nicht selbst kaufen kann, weil herkömmliche Anlagen am Stromnetz verbleiben müssen, um die Stabilität des Netzes sicherzustellen.

So wird der Strom in ganz Europa an den Elektrizitätsbörsen verkauft. Dies führt zu Kostensteigerungen und der Konsument ist sich des fallenden Strompreises nicht bewusst. Sie sind vor dem EEG 2012 gleichbleibend oder um verschiedene Auswirkungen korrigiert noch angestiegen, während die Aufwendungen für Planen, Bauen und die Werke selbst seit den 2000er Jahren zurückgegangen sind.

Ich bin mir nicht ganz im Klaren darüber, was Sie genau mit Verlängerungspflicht meinen, aber bisher gab es im EEG die Bezugspflicht der Elektrizitätsnetzbetreiber. Sie muss die Muttermilch annehmen und dafür zahlen, unabhängig davon, ob sie sie oder ein Milcherzeugnis zum Mann mitbringt oder in den Abwasserkanal wirft oder beseitigt. Außerdem sind die Strombetreiber zur Abnahme und Bezahlung der Leistung angehalten, auch wenn sie die Leistung selbst kostengünstiger produzieren können.

Lässt sich die Leistung überhaupt nicht entnehmen und einspeisen, erhält der Anlagenbetreiber 90 Prozentpunkte der Vergütungen, obwohl seine Anlagen ausgeschaltet sind. Auf Drängen der anderen EU-Länder wandte sich die Kommision an Deutschland, und zwar ohne das Verfahren der staatlichen Beihilfen, und forderte eine Abschwächung. Der seit Jahren schwelende Streit führte erst vor kurzem zu dem Angebot, Deutschland in Strom-Preiszonen zu unterteilen.

Weil mit der EE die Energiebörsen aufkamen. Hier werden die Mengen an Strom mit vergleichsweise geringen Minutenmargen eingetauscht und zugeführt, was für die Netzkontrollzentralen eine Menge Nachjustierungen notwendig macht, um die Netzhäufigkeit konstant zu halten. der Netzbetrieb wird durch die Netzfrequenzsteuerung unterstützt. Dies zeigt sich in der Realität an der Netzhäufigkeit, die sich während des Stromhandelszyklus ändert und dann kurzfristig schwankt.

Sie nehmen nicht am europaweiten Stromnetz teil und befinden sich mindestens auf der Seite der Seligen. Warum macht ihr euch über gute und schlechte Elektrizität lustig? Hier. Die Argumentation lautet: Wenn zu viel Strom im Stromnetz vorhanden ist, sollte vielleicht zuerst der Kohlenstrom abgebaut werden. Elektrizitätsenergie wird dort wirksam "verbraucht", wo sie "erzeugt" wird.

Handelt es sich bei dem nächsten Generator um ein kohlebefeuertes Kraftwerk, dann kommt die Stromerzeugung von dort, auch wenn ich für meinen Strom bei Greenpeace zahle und es eine Windkraftanlage etwas weiter entfernt gibt (Bilanzkreise). Aber wenn die Wärme nicht dort gewonnen werden kann, wo sie gebraucht wird, muss ich sie umleiten. Es scheint ähnlich verwirrt (und natürlich ohne Glasfaser^^^) mit unseren Elektrizitätsnetzen zu sein.

Dies war jedoch kein Hindernis im Stromnetz der herkömmlichen Energieträger mit einer zentralen Stromerzeugung. Es wurde in Bereiche unterteilt, die ihrerseits Teilbereiche waren, die ihrerseits Teilbereiche waren.... Von 380.000 V aus dem Elektrizitätswerk über 220.000, bzw. 100.000 V über Land bis zu einer Spannung von 200.000 V im lokalen Netzwerk und dann bis zu 230/400 V in der Straßenversorgungsebene.

Das Hochspannungsnetz ist für den Energietransport zwischen den verschiedenen Netzgebieten konzipiert. Natürlich erfolgt die Energieübertragung nicht nur mit einem Kabel, sondern mit mehreren parallelen Kabeln. Allerdings ist in den vergangenen Jahren viel geschehen. Die Gesamtverbräuche sind angestiegen, viele große Netzstabilisierungskraftwerke wurden stillgelegt, und die wetterbedingte Stromerzeugung hat sich tendenziell zu einer zentralen Aufgabe entwickelt.

Bei richtiger Windstärke wird im Nordteil mehr (Wind-)Energie produziert, als konsumiert werden kann. Das bringt uns zum Gesetz der Energieeinsparung - aber jetzt muss ich es ein wenig rauben.... Wenn ich mehr Strom in ein Kreislaufsystem gebe, als ich rausnehme, dann geht das nicht mehr..... Vor allem in BB gibt es viele Solar- und Windkraftanlagen, die mehr Strom bereitstellen, als dort konsumiert werden kann, aber der Ausbau des Netzes ist bereits vorangekommen und macht dort bessere Fortschritte.

Die Folge: Es gibt eine Kapazität für 50 prozentige regenerative Energieträger im Stromnetz. Alle Windkraftanlagen sind an das örtliche Versorgungsnetz mit einer Spannung von rund 20000V angeschlossen. Wenn ich als Verteilnetzbetreiber ein energetisch autarkes Dörfchen habe, das 30 bis 300 mal so viel Strom produziert wie es konsumiert, muss der Überfluss aus dem Netzwerk kommen.

Also, wohin geht die Strom? Bis zur Liberalisierung des Strommarktes wurden kaum Investitionen in die Stromnetze (Münster, Schnellschaos, Thomasstahl) getätigt. Wenn in einem Netzgebiet, z.B. einer Strasse mit 20 Wohnungen, höchstens so viel Strom produziert wird wie verbraucht wird, hat der Transformator zum 20-kV-Netz nahezu keine Funktion. Es war alles sehr schön, bis Sie bemerkt haben, dass in Netzgebieten mit viel Solarproduktion und wenig Verbrauch durch die Konsumenten die Netzhäufigkeit zunimmt.

Dies birgt die Möglichkeit, dass das Netzwerk dort und in angrenzenden Gebieten einbricht. Die ganze Sache ist als das 50,2-Hertz-Problem bekannt geworden. Zu den radikalen Tierrechtlern (sic!) gehören die Kolleginnen und Kollegen von Peta, die ebenso viel mit dem Thema Umweltschutz zu tun haben wie Volkswagen mit dem Antrieb durch erneuerbare Energie. Nun, mir fehlte in der kritischen Sichtweise ein wenig die Erkenntnis, dass Muttermilch nicht nur staatlich übermäßig gefördert wird, sondern auch seit Dekaden im großen Rahmen mit kostspieligen Aktionen als gesunde Nahrungsmittel Nr. 1 gefördert wird, obwohl dies durch verschiedene Untersuchungen entkräftet worden ist.

Für die Förderung von Milcherzeugnissen zahlt sie eine Vielzahl von Nahrungsexperten, Medizinern und Wissenschaftlern und gab 2010 in Deutschland 513,7 Mio. E aus. Es muss nicht zu 100 vegan sein, aber die wachsende und steigende Nachfrage nach Pflanzenmilchprodukten und Sojajoghurt sprechen für sich - viele Menschen erkennen, dass Muttermilch und Milcherzeugnisse in ihrem täglichen Leben eine viel zu große Bedeutung haben und wollen das umstellen.

Einer der Gründe ist, dass ich auch glaube, dass viel schiefgeht. Ethische Probleme im Tierhandel ergeben sich jedoch nur dort, wo der Wohlhabende Made durch Ueberproduktion in der Fuehrung (Tiere) vermenschlichen kann.

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