Wieviel Kostet eine Kwh Strom 2016

Wie viel kostet ein Kwh-Strom 2016?

Am 01.01.2016 steigt der Arbeitspreis um 0,29 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh) brutto und beträgt dann 28,96 ct/kWh. Land / Jahr, 2017, 2016, 2015, 2014, 2013, 2012, 2011, 2010 . Hier setzte Ende 2016 und 2017 eine Trendwende ein, die zu einem Anstieg der Preise (für Strom und Gas) auf niedrigem Niveau führte.

9,6. 9,9. 8,1. Nach aktuellen Zahlen (Dezember 2016) liegt der Anteil der staatlich regulierten Gebühren an den Strompreisen bei über 50 Prozent. Die Auflistung der einzelnen Preiskomponenten finden Sie hier.

Der Stromverbrauch ist um 9,3% geringer als bei allen 2002 erhältlichen Geräten (ee

Im Jahr 2017 gab es in der Schweiz 48,56 Mio. Haushaltsgroßgeräte sowie IT-, Büro- und Unterhaltungselektronikgeräte, die zusammen 6989 Mio. kWh Strom konsumierten (12% des Schweizer Endstromverbrauchs). Dies sind 39,3% mehr Elektrogeräte als im Jahr 2002 (Bestand 34,86 Mio. Stück), aber ihr Energieverbrauch ist um 716 Mio. kWh (-9,3%) niedriger als im Jahr 2002 (7'705 Mio. kWh).

Verdoppelung der Energieeffizienz Dank großer technologischer Sprünge sind die Effizienzsteigerungen bei IT-, Büro- und Unterhaltungselektronikgeräten mit 51,4% seit 2000 mehr als doppelt so hoch wie bei Haushaltsgroßgeräten (24% seit 2002). Würde der aktuelle Anlagenbestand mit der Effizienztechnologie der Jahre 2000 und 2002 gefahren, wäre der Energieverbrauch dieser Anlagen um 3250 Mio. kWh gestiegen.

Damit konnten die Effizienzsteigerungen die Jahresproduktion des Kernkraftwerks Mühleberg, die 2017 2998 Mio. × kWh betrug, mehr als ausgleichen. Im Jahr 2017 waren in der Schweiz rund 17,9 Mio. Haushaltsgroßgeräte im Umlauf, 31,8% mehr als im Vorjahr (13,6 Mio.). Allerdings stieg ihr Stromverbrauch im selben Zeitabschnitt nur um 2,3%:

Seit 2002 ist die Energieeffizienzsteigerung in allen Haushaltsgeräten deutlich gestiegen. Durch die Effizienzsteigerung lag der Stromverbrauch von Haushaltsgroßgeräten 2017 um 1533 Mio. kWh (oder 24 %) unter dem prognostizierten Stromverbrauch von Geräten mit dem gleichen Wirkungsgrad wie 2002. Die größten Stromverbraucher bei den Haushaltsgroßgeräten sind Elektroherde/Ofen (1417 Mio. kWh), Kühlschränke (1075 Mio. kWh) und Trockner (888 Mio. kWh).

Damit wurden 2017 (182.700 Einheiten) weniger als 2016 (190.600 Einheiten) in der Klasse T+++ an den Markt gebracht. Der Absatz der am besten bewerteten Kühl- und Gefriergeräte stagniert seit zwei Jahren. Im Jahr 2017 waren in der Schweiz rund 30,7 Mio. IT-, Büro- und Unterhaltungselektronikgeräte im Umlauf, 52,6% mehr als im Vorjahr (20,1 Mio.).

Der Stromverbrauch ist trotz hoher Leistung und langer Lebensdauer im gleichen Quartal um 35,5% gesunken: Aufgrund der erreichten Effizienzsteigerungen lag der Energiebedarf von IT-, Büro- und Unterhaltungselektronikgeräten im Jahr 2017 um 1717 Mio. kWh (oder 51,4 %) unter dem prognostizierten Geräteverbrauch mit dem Wirkungsgrad von 2000.

Die Ursachen für den starken Rückgang des Verbrauchs sind der technische Fortschritt, aber auch die Unterstützung von Programmen für effiziente Haushaltsgeräte (Energy Star, Stand-by-Initiativen, neue Techniken usw.) und die Einhaltung von Mindestvorschriften für den Standby-Betrieb. Den stärksten Bestandszuwachs seit 2000 verzeichneten Notizbücher (+4,3 Mio. Stück), Tabletten (+4 Mio.) und Set-Top-Boxen (+2,9 Mio.).

Die Absatzzahlen aller Endgeräte sind in den vergangenen zwei Jahren zurückgegangen. So wurden 2017 z. B. 4,7% weniger Fernsehgeräte als im Vorjahr abgesetzt. Da immer mehr große Fernsehgeräte mit einer Bilddiagonale von mehr als 32 Zentimetern abgesetzt werden, nimmt ihr Stromverbrauch zu; der Wirkungsgradgewinn ist mit 1,5% im Jahr 2017 daher relativ niedrig.

Der Umsatzanteil der A+ und A++ Produkte ist seit drei Jahren gesunken und betrug 2017 immer noch 32% (2015: 56%). Dies kann daran liegen, dass immer mehr Bauteile mit einer Auflösung von UHD in den Handel kommen. Grundlage der Untersuchung sind Daten des Fachverbandes Elektrogeräte für Haushalte und Handel (FEA) und des Fachverbandes für Informations-, Kommunikations- und Organisationstechnologie (Swico).

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