Wieviel Prozent Erneuerbare Energie in Deutschland

Wie hoch ist der Anteil der erneuerbaren Energien in Deutschland?

Der elektrische Strom gibt an, wie viel Arbeit in einer bestimmten Zeit geleistet wird. Elektrizität hängt in hohem Maße davon ab, wie viel Wind vorhanden ist. "Sag Eon, wie viel Solarstrom hast du eigentlich? Welchen Beitrag leisten die erneuerbaren Energien heute in Deutschland? Es geht darum, sich von fossilen Energieträgern zu lösen, die auf der Erde nur begrenzt verfügbar sind.

Regenerative Energie in Deutschland

Die wichtigsten Fakten zu regenerativen Energiequellen für Sie aufbereitet. Seit vielen Jahren wird der Terminus erneuerbare Energie in den Massenmedien vielfach gebraucht. Um was geht es aber im Einzelnen bei diesen Energieträgern? Ein weiterer Name für erneuerbare Energiequellen ist "regenerative Energien" und bezieht sich per definitionem auf diejenigen Energiequellen, für die die entsprechenden Mittel fast uneingeschränkt zur Verfügung stehen.

Alle in Deutschland verfügbaren Energiequellen können entweder in die Kategorie der regenerativen Energiequellen oder in die Kategorie der fossilien Energiequellen eingeteilt werden. Der Begriff "erneuerbare Energien" darf jedoch aus physikalischer Sicht nicht strikt berücksichtigt werden, da nach dem Prinzip der Energieeinsparung Energie weder zerstört noch wiederhergestellt werden kann. Die wichtigsten Energiequellen, die von der Nutzung erneuerbarer Energiequellen abgedeckt werden, sind die folgenden:

Solarthermie (oder Solarenergie) ist zweifellos eine der am weitesten verbreiteten Energiequellen im Sektor der regenerativen Energie. Ein wesentliches Merkmal dieser Energie ist, dass sie eigentlich auf unbestimmte Zeit zur Verfügung steht. Denn viele Konsumenten haben bereits eine Photovoltaik-Anlage errichtet, die beispielsweise Sonnenstrom produziert und oft in das Stromnetz einspeist.

Darüber hinaus werden in Deutschland immer mehr große Photovoltaikanlagen und Solarfelder ans Stromnetz angeschlossen. Mit Sicherheit ist die Windstromtechnik eine der Ã?ltesten regenerativen Energiequellen. Bereits vor mehreren hundert Jahren benutzten die Menschen in einigen Staaten besondere Windturbinen zur Energiegewinnung. Obwohl die Sonnenenergie auf unbestimmte Zeit verfügbar ist, kann es z. B. im Windkraftbereich manchmal vorkommen, dass die Windturbinen bei Windstille überhaupt keine Energie produzieren können.

Ein weiterer erneuerbarer Energieträger, der seit langem zur VerfÃ?gung steht, ist die Wasserkraft. Dieser Energieträger ist die Energie. Aber auch hier gibt es seit vielen Dekaden korrespondierende Werke, in denen das Leitungswasser zur Energieerzeugung eingesetzt wird. Zudem ist die Energieerzeugung in dieser Ausprägung nicht gerade billig, so dass die Wasserkraft noch keinen sehr großen Teil der deutschen Energieversorgung ausmacht.

Sie ist eine der regenerativen Energiequellen, für die Fachleute weiterhin einen großen Wachstumsmarkt prognostizieren. So verfügen hier zum Beispiel viele Bauern bereits über eine eigene Biogasanlage und können so Energie produzieren und zur Verfügungsstellung bereitstellen. Im Falle der Biotechnologie ist es - je nach Systemform - nahezu immer der Fall, dass Pflanzenrückstände und andere Naturprodukte zur Energiegewinnung ausgenutzt werden.

Im Regelfall werden die Rohmaterialien abgebrannt und die so frei werdende Energie zurückgewonnen. Bei den erneuerbaren Energien, die zweifellos die modernste sind oder schon zu lange nicht mehr verwendet werden, geht es um die Erdwärme. Hierbei handelte es sich um eine Wärmespeicherung, die im Inneren der Erde vorkommt. Doch auch besondere radiologische Zerfallsverfahren leisten einen Beitrag zur kontinuierlichen Wärmeerzeugung.

Die Erdwärme ist immer noch eine verhältnismäßig kostspielige Art der Energieerzeugung. Sie hat jedoch den großen Vorzug, dass sie - vergleichbar mit der Sonnenenergie - in einem vergleichsweise unbegrenzten Maße zurÃ??ckgenommen werden kann und vor allem sehr zuverlÃ?ssig ist, da WÃ?rme ununterbrochen verfÃ?gbar ist. Im EEG wird oben die zutreffende Benennung "Gesetz zum Aufbau der Erneuerbaren Energien" verwendet.

Die Hauptaufgabe des EEG ist es, die Stromeinspeisung zu regulieren, bei der die regenerativen Energieträger die Energieversorger sind. Hauptziel des Rechts ist es, eine grundlegende Transformation der Energielieferung zu vollziehen. So soll nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) die Elektrizitätsversorgung in Deutschland bis 2050 zu mehr als 80 Prozent aus regenerativen Energiequellen erfolgen.

Damit hat das Recht auch die Funktion, den Aufbau und die Betriebsführung von Kraftwerken zu unterstützen, die der Erzeugung regenerativer Energie diene. Deshalb ist es auf jeden Fall auch der Klima- und Umweltschutzbereich, der in entscheidenden Aspekten in das Recht aufgenommen wurde. Zusammengefasst hat das Erneuerbare-Energien-Gesetz im Kern die nachfolgenden Aufgaben:

Zusätzlich zum Erneuerbare-Energien-Gesetz, das vor allem auf die Stromlieferung ausgerichtet ist, ist seit sechs Jahren auch das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz in Kraft. Das 2009 in kraft getretene Recht ist ein föderales Recht, das vor allem Vorschriften zum Ausbau der erneuerbaren Energieträger im Wärme- und Kältebereich beinhaltet.

Hauptziel des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes ist es, die fossilen Energieträger entsprechend dem angestrebten Klimaschutzziel zu erhalten und zugleich dazu beizutragen, dass die Versorgung mit Hitze und Kältestoffen immer häufiger und in zunehmendem Maße durch erneuerbare Energieträger gesichert werden kann. Dabei ist es ein Anliegen, den Prozentsatz der erneuerbaren Energieträger am Energiebedarf für Heizung und Kühlung bis 2020 auf einen Wert von 14 Prozent zu erhöhen.

Diesem Ziel dient das Recht, indem es sicherstellt, dass vor allem der Heizbedarf von neuen Gebäuden durch erneuerbare Energieträger mindestens teilweise abgedeckt werden kann. Weitere Verknüpfungen zu regenerativen Energieträgern in Deutschland und den Ländern findest du hier. Bundeswirtschaftsministerium (BMWi): Infografik und ehemalige Mitglieder für weitere Auskünfte, Daten und Fakten. Sehr geehrte Damen und Herren.

Bundesumweltamt: Erneuerbare Energieträger in Deutschland. Erneuerbare Energie. de: Erneuerbare Energie. de: Forschungsnetzwerk Erneuerbare Energien: Föderaler Verband für Erneuerbare Energien: Spitzenverband der Branche der erneuerbaren Energieträger in Deutschland. Gesamtverband für Energie- und Wasserwirtschaft: PDF documents and film sets for downloaden. Umweltministerium Baden-Württemberg: Information der Staatsregierung. Tag der energetischen Sanierung Baden-Württemberg: Gemeindeportal für erneuerbare Energieträger Baden-Württemberg.

Bayrisches Wirtschaftsministerium: Daten und Fakten über erneuerbare Energieträger in Bayern. Der Energieatlas Bayern: Viele Verknüpfungen und Downloadmöglichkeiten zu Fachstudien und Fachartikeln. Das ZAE Bayern: Bayrisches Forschungszentrum für Energie. Energie-Netzwerk Berlin Brandenburg: Der Sektor der erneuerbare Energie in Berlin-Brandenburg. Energie Brandenburg: Energiepolitisches Vorgehen in Brandenburg, Energiekonzept 2030, Bundesministerium für Landesentwicklung, Raumordnung und Landbau des Landes Brandenburg: Aktuelles Zahlenmaterial, Stand der Entwicklungs- und Ausbaupläne.

Regenerative Energies Hamburg: Renewable Energies Hamburg Clustersagentur GmbH. Hamburg. de: Hamburgisches Sonnenstudio, Förderschwerpunkt "Erneuerbare Wärme" und mehr zu den Themen Erneuerbare Energie in Hamburg. CC4E: Kompetenzzentrum für Erneuerbare Energie und Energie-Effizienz an der HAW Hamburg. Energie Bundesland Hessen: Ausbau der regenerativen Energiequellen, Steigerung der Energie-Effizienz, Förderung innovativer Vorhaben. Kompetenz-Atlas Erneuerbare Energie in Hessen: Der Sektor der regenerativen Energie in Hessen.

Klimaschutzaktionsplan: Aufbau von Solar-, Bio-, Wind- und Erdwärme in Hessen. Länderzentrum für erneuerbare Energie Mecklenburg-Vorpommern GmbH: In the experience world you will find everything about renewable energies on an area of 2,300 m. Staatsministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie Niedersachsen: Politische Rahmenbedingungen, Finanzierungsprogramme, Forschungen und statistische Daten zu regenerativen Energieträgern in Niedersachsen.

Energyblog Niedersachsen: Aktuelles Blog zum Themenbereich. Nordrhein-Westfalen: Dachverband der Erneuerbare-Energien-Branche in Nordrhein-Westfalen. Landamt für Umweltfragen und Konsumentenschutz NRW: Potential Study on Renewable Energies NRW. Energie-Agentur NRW: "Klimaschutz aus NRW". Staatliches Landestheater Rheinland-Pfalz: Pressemeldungen, Referate und Tafeln zu regenerativen Energieträgern in Rheinland-Pfalz. Konsumentenzentrale RLP: Fördern von regenerativen Energieträgern zur Wärmeerzeugung:

Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Technologie: Themenportal Energie. Konsumentenzentrale Saarland: Verbraucherinformationen für Photovoltaikbetreiber und -kundinnen. saena: Südsächsische Energitagentur. Energyportal Sachsen: Detailinformationen und Landkarten zu regenerativen Energieträgern in Sachsen. Der VEE Sachsen: Verein zur Foerderung der Verwendung regenerativer Energie. ceesa: ceesa - the cluster for renewable energies Saxony-Anhalt. Zugang zu den regenerativen Energieträgern auf dem Landesportal Schleswig-Holstein. watt_2. 0: Schleswig-Holsteinweite Gemeinschaft der regenerativen Energieträger.

Thüringisches Staatsministerium für Umweltschutz, Energie und Landschaftspflege. DETA: THÜRINGER deta: Thüringen Erneuerbare Energie Netz e. V. ThEGA: Thüringen Energy and GreenTech Agency.

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