Wieviel Strom Braucht eine Luft Wasser Wärmepumpe im jahr

Wie viel Strom benötigt eine Luft pro Jahr eine Wasserwärmepumpe?

des Warmwasserverbrauchs einer vierköpfigen Familie das ganze Jahr über. Die Umwälzpumpe und die Solepumpe für das Heizwasser benötigen Strom. Im Durchschnitt hat eine Luft-Wasser-Wärmepumpe einen niedrigeren COP als eine Erdsondenheizung und benötigt daher mehr elektrische Energie. Durch den relativ hohen Stromverbrauch können zusätzliche Kosten entstehen. Aus meiner Sicht sollte eine Außenluftwärmepumpe (entspricht sie einer Luft-Wasser-Wärmepumpe?

) verwendet werden.

Wie viel Strom benötigt eine Außenluftwärmepumpe?

Die Leistungsaufnahme ist abhängig von der Wärmelast des Hauses, den Umgebungstemperaturen, den Raumtemperaturen und dem COP der Pumpen. Der Pi * Thumb macht den Daumendruck Luft-WP über´s Jahr berücksichtigt von 1kWh Strom 2kWh "Wärme". So etwas gibt es immer bei einem Amiofen. Außerdem braucht´s dann auch noch ein weiterer Kamin (Investitionskosten) und ein Kaminkehrer (Betriebskosten).

Mit einem Haus mit niedrigem Wärmeverbrauch "rechnet" sich so etwas nicht von selbst, besonders wenn man die Holzkilowise im Bauhaus erwerben muss. Die Wärmepumpe ist keine unangenehme Sache. Die Lautstärke ist abhängig von der Grösse der Wärmepumpe. Jeder hat eine andere Ansicht. Bei einer Luftwärmepumpe ist der Leistungskoeffizient schlechter als z.B. bei einer Solewärmepumpe oder DV.

Bei niedrigem Heizwärmebedarf des Gebäudes ist der verschlechterte Leistungskoeffizient "in Euro" nicht so deutlich spürbar. Zusammenfassend gesagt, JA, ein Wasserkraftwerk braucht Strom, aber auch Erdöl und Erdgas sind nicht kostenlos. Bezogen auf die Konsumkosten ist ein AP nahezu immer billiger als eine Vergleichslösung.

Heizung mit Erdreich- und Luftwärme - Beitrag

Etwa 80 Prozentpunkte der neuen Eigenheime sind mit einer Wärmepumpe ausgestattet. Eine Anlage nahezu nur mit vielen Einsparungen. Ihre Anfangsschwierigkeiten haben die WP überwunden: "Sie arbeiten sicher und umweltfreundlich - und zwar vor allem mit kostenloser Energie", sagt Heizungsspezialist Franz Beyeler. Die Funktionsweise dieser Wärmetechnik ist anspruchsvoll, aber einfach: Die Umgebungswärme in der Luft, im Boden oder im Wasser wird als Energiequelle verwendet.

Sie wird über Erdwärmesonden und -leitungen der aktuellen Wärmepumpe zugeleitet. Durch die der Umwelt entzogene Abwärme verdampft das zunächst flüssig wirkende Kühlmittel. Anschließend wird der Wasserdampf durch Verdichtung erwärmt, um schließlich seine Energie an den Trinkwasserkreislauf des Heizungssystems in einem Verflüssiger abzuleiten. Die Wärmepumpe kann mit allen anderen Heizungssystemen - Strom, Gas, Öl, Holz oder Solar - beliebig miteinander verbunden werden.

Jede Wärmepumpe hat einen "Fehler": Der Verdichter benötigt Strom, je nach Anlage 20 bis 35 Prozentpunkte der gesamten erzeugten Wärme. "Leistungsstarke WPs stoßen drei- bis fünffach mehr Strom aus, als sie in Gestalt von Strom verbrauchen", unterstreicht er. Kritikern wird befürchtet, dass die weitere Ausbreitung dieser Heizungsanlage den Energieverbrauch schnell erhöhen könnte.

Mit 130'000 in der Schweiz installierten Heizungswärmepumpen werden nur 1,3 Prozentpunkte des Gesamtstromverbrauchs abgedeckt. Die 170.000 Elektroheizer machen im Gegensatz dazu 18 Prozentpunkte des Gesamtstromverbrauchs im Wintersemester aus. Durch den Ersatz von Wärmeträgeröl durch die Wärmepumpe können pro Jahr rund 480.000 t CO2-Emissionen gespart werden. Luftheizpumpen Heutzutage sind Luftheizpumpen am häufigsten, da die Anschaffungs- kosten bei diesem Verfahren am geringsten sind.

Die Beheizung mit Umgebungswärme erfolgt auch im Winter kalt, dann aber etwas weniger effektiv. Fällt die Außentemperatur deutlich in den Minus-Bereich, wird viel mehr Strom zur Wärmegewinnung benötigt. Geothermische WärmepumpenSie können um einige tausend Francs höher zu kaufen sein. Allerdings überzeugt sie durch eine höhere Wirtschaftlichkeit und rund 15 Prozentpunkte niedrigere operative Kosten.

Geothermische Heizungswärmepumpen arbeiten das ganze Jahr über gleichmäßig und wirtschaftlich, da der Untergrund auch im tiefstem Sommer stets angenehm erwärmt ist. Inwieweit eine Luft- oder Geothermie-Wärmepumpe letztendlich die beste Option ist, muss anhand eines anschaulichen Beispiels geklärt werden. Die gestiegenen Beschaffungskosten für geothermische WPs werden durch die gestiegenen operativen Aufwendungen für Luft-WPs ausgeglichen. Diejenigen, die größten Wert auf Umweltverträglichkeit legen, können für den Betreiben der Wärmepumpe geprüften Grünstrom einkaufen oder dafür eine eigene Solaranlage errichten, was allerdings mit Zusatzkosten einhergeht.

Nicht zu unterschätzen ist ein sensibler Bereich, der nach der Montage von WPs zu Belästigung und Belästigung werden kann: Der Einbau von Wärmepumpen: Daher ist eine genaue Abschätzung der Schallemission bei der Projektierung notwendig. Die Voraussetzung für den sinnvollen Betrieb jeder Wärmepumpe ist eine gut gedämmte Gebäudemantelung. Einsparpotenziale in 20 Jahren: 30'000 bis 40'000 Franken Nicht nur umweltschonende Menschen, sondern auch schlichte Computer haben die Vorzüge der Heizung aus Erde und Luft aufgedeckt.

Der Anschaffungspreis für eine Luft-Wärmepumpe mit einer Gesamtleistung von rund 10 Kilowatt in einem neuen Ein- und Mehrfamilienhaus liegt zwischen CHF 25'000 und CHF 30'000 und ist damit kaum höher als bei einer herkömmlichen ölbefeuerten Heizungsanlage. Erdwärmepumpen kosten 5000 bis 10'000 Francs mehr. Wird eine Ölerwärmung durch eine Wärmepumpe ausgetauscht, sind aufgrund von strukturellen Veränderungen Mehrkosten von CHF 10'000 bis CHF 20'000 zu erwarten.

Im Vergleich zu anderen Heizungssystemen sind die Stromkosten für Luft- und Geothermiewärmepumpen erheblich niedriger. Eine Gesamtkostenkalkulation für die Wärmepumpe basiert derzeit auf Jahresheizkosten von rund 2850 CHF, für die Ölerhitzer 4500 bis 5000 CHF (siehe pdf-Artikel in der Tabelle). Sie können in 20 Jahren 30'000 bis 40'000 Francs sparen.

Neben dem Erdölpreis ist jedoch auch die Strompreisentwicklung ein Faktor der Unsicherheit in der Berechnung. Luft-Wärmepumpe in der EFH mit 285 m2 Wohnfläche: Vor drei Jahren entschied sich Daniel Bürkhalter für eine Luft-Wärmepumpe zur Erneuerung der Heizungsanlage im 1952 erbauten dreistöckigen Ein- und Mehrfamilienhaus in Köiz BE. "Es arbeitet einwandfrei und ist zudem viel kostengünstiger als das Vorgängersystem.

"Vor der Renovierung benötigte Bürkhalter 4000 l Heizöl pro Heizperiode, was zu einem Kostenaufwand von über 5000 CHF zum jetzigen Zeitpunkt führen würde. Es entstehen Strompreise von 1900 Francs für den Betriebskosten der Wärmepumpe. Der Anschaffungspreis betrug CHF 35'000. Zudem wurden 15'000 Francs für den Umbau ausgegeben. Mit der Luft-Wärmepumpe wird nicht nur die Hauswärme, sondern auch ganzjährig warmes Wasser bereitgestellt.

Renovierung: Aus steuerlichen Gründen ist es ratsam, in zwei Stufen vorzugehen: im ersten Jahr für die Fertigstellung der Rohbauarbeiten, im folgenden Jahr für die Durchführung der Heizarbeiten. Etwa 65 Prozentpunkte der Neubauten benötigen mehr Strom als ursprünglich errechnet. Mit renovierten Häusern sind es 45 Prozentpunkte. Lesen Sie mehr.....

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