Wieviel Strom Verbraucht eine Luftwärmepumpe im jahr

Wie viel Strom verbraucht eine Luftwärmepumpe pro Jahr?

Bitte teilen Sie uns auch mit, wie viel Haushaltsstrom verbraucht wurde. Der jährliche Leistungsfaktor ist ein Maß für den Wirkungsgrad einer Wärmepumpe. Wie viel Kilowatt haben Sie in einem Jahr verbraucht? den notwendigen Strom in einem für alle Wärmepumpen vergleichbaren Verhältnis. Dies ist die Menge an Energie, die pro Jahr in einem Einfamilienhaus verbraucht wird.

Photovoltaik auch für die Wärmeträger? - Gesamtanlageplanung

Die Stromaufnahme der WP beträgt beim bisherigen Eigentümer ca. 6000 Kilowattstunden pro Jahr (Wärmepumpentarif), der verbleibende Strombedarf beträgt ca. 3500 Kilowattstunden. Es gibt zwei Elektrizitätszähler im Block. Jetzt habe ich zwei renommierte Installateure ein Angebot über eine Photovoltaikanlage machen hören. Lieferant 1: Geplante PV-Anlagen nur für "Normalstrom" (d.h. ohne WP-Strom).

Leistungsumfang in ca. 6 Kilowatt, kostet ca. 9000,00 Euro netto, wahlweise mit Li-Ionen-Speicherung aus E3DC-Speicher S10, dann ca. 19.000,00 Euro Netto (noch berechnet ohne KFW-Förderung für Speicherung). Kernfrage: Wie viel Strom kann die PV-Anlage mit Strom aus dem Speichermedium für die HP liefern? Ich werde meine Offerten in Kürze hier veröffentlichen. Mumin-Peter, Die Kernfrage: Wie viel Strom kann die PV-Anlage mit Strom aus Speichermedien für den HP liefern?

Die Wärmepumpe mit Solarenergie und Speicherung ist nicht wirklich lohnenswert, im Sommer sind die Renditen von PV-Anlagen lila, d.h. nur, wenn es die Option gibt, die Photovoltaikanlage grösser zu planer. Aber dann müsste der Systempreis erheblich sinken, sonst ist es das nicht wert. Ich bin in der selben Zeit.

1 ) Die WÃ?rmepumpe kann mit PV-Strom betrieben werden. Jeder gesparte Kilowattstunden sind eine Kilowattstunde weniger braun, gase oder atomar. Aus meiner Sicht ist ein WEA dazu angehalten, so viel Strom wie möglich mit einer PV-Anlage zu decken. Wenn Sie anderer Ansicht sind, gehe ich davon aus, dass Sie Ihre PV-Anlage aus finanziellen und nicht aus biologischen Erwägungen betreiben.

Mein WP-Strombedarf beträgt ca. 2500kWh und kann ca. 1000kWh davon gleichzeitig mit der Stromerzeugung der PV-Anlage (7kWh) decken. Der Eigenbedarf ohne Erinnerung beträgt heute 40%. Erreichte Ziele: 1600 Heizöle werden durch 1000kWh zusätzliche Netzanbindung ausgeglichen und wir produzieren über das Jahr hinaus rund 1500 Kilowattstunden mehr Strom als wir konsumieren.

Ist eine zusätzliche zweite Wärmequelle für Brauchwasser vorhanden? Die Stromaufnahme der Heizungswärmepumpe lag beim bisherigen Eigentümer bei ca. 6000 Kilowattstunden pro Jahr (Wärmepumpentarif), der verbleibende Strombedarf lag bei ca. 3500 Kilowattstunden. Es gibt zwei Elektrizitätszähler im Block. Die Verbrauchswerte des AP sind mMn sehr hoch? Welche Art von AP funktioniert dort und wie ist das Gebäude isoliert?

Jetzt habe ich zwei renommierte Installateure ein Angebot über eine Photovoltaikanlage machen hören. Lieferant 1: Geplante PV-Anlagen nur für "Normalstrom" (d.h. ohne WP-Strom). Leistungsumfang in ca. 6 Kilowatt, kostet ca. 9000,00 Euro Netto, wahlweise mit Li-Ionen-Speicherung aus E3DC-Speicher S10, dann ca. 19.000,00 Euro Nettopreis (noch berechnet ohne KFW-Förderung für Speicherung).

Wahrscheinlich wurde hier mit einem unrealistischen, hoch geschätzten direkten Verbrauch und/oder mit einer kräftigen Strompreiserhöhung das Leistungsangebot wunderbar berechnet. In beiden FÃ?llen wÃ?rde ich den GedÃ?chtnisverlust absolut auslassen. Die für sich genommene Erinnerung ist derzeit nie profitabel! Mit 1500,- pro Wpp sind die Anschaffungskosten einer reiner PV-Anlage hoch. Dabei wäre ein Gesamtbild des Daches und der Nutzungspläne der beiden Offerten von Bedeutung.

Wie bereits erwähnt, ist Ihr WP-Verbrauch bedauerlicherweise sehr hoch. Der Kostenvoranschlag war sicherlich sehr gut kalkuliert. Kernfrage: Wie viel Strom kann die Photovoltaikanlage mit Strom aus dem Speichermedium für die HP liefern? In der Heizungsperiode 10. bis 04. benötigt das Kraftwerk den größten Teil des Stromes. Bei einem WEA im Hause als Großverbraucher würde ich keinen Lagertank weiterempfehlen (aus Gründen der Wirtschaftlichkeit würde ich ihn derzeit nie empfehlen!), sondern mich auf eine sinnvolle Ansteuerung und Regulierung nach der Photovoltaik konzentrieren, damit der PV-Strom für das WEA bestmöglich eingesetzt werden kann.

Unser jährlicher Heizwärmebedarf für Brauchwasser UND Heizen beträgt 10.000KWh. Kernfrage: Wie viel Strom kann die Photovoltaikanlage mit Strom aus dem Speichermedium für die HP liefern? Aber es gibt auch Tage, an denen die Sonnenscheine im Sommer scheinen, an denen, wenn Sonneneinstrahlung und WP-Laufzeit aufeinandertreffen, ein Teil oder gar alle mit PV-Strom gedeckt werden können.

Dann wird die Erinnerung, die dir angeboten wurde, nicht mehr ausreichen. In der Regel verbrauchen Sie im Sommer mehr Strom. Zudem wird Ihnen der Energieverbrauch des vorherigen Besitzers nichts nützen. Zuerst müssen Sie Ihren eigenen Energieverbrauch wissen. 6.000 Kilowattstunden für das WEA ist bereits eine Ansprache. Möglicherweise sollten Sie zuerst den Arbeitsspeicher vernachlässigen und ausprobieren, ob Sie mit Ihrem AP noch Sparpotenzial haben.

Bei Photovoltaik dann bei Ihrem Verbrauch mind. 10 Kilowatt. Man muss daran denken, dass im Sommer, wenn man viel Strom braucht, aber nur sehr wenig vom Hausdach abfällt. Außerdem habe ich eine Luftwärmepumpe und eine 6,82 Kilowatt starke PV-Anlage. Doch keine Erinnerung. Allerdings verbraucht die WP nur etwa 2000 kWh pro Jahr.

Photovoltaikanlage, da es immer wieder trüb war, wurde nur 80 kwh Strom produziert. Allerdings verbraucht der AP etwa 300 kW. Selbstverständlich hängt es auch vom Strompreis etc. ab. Ich würde wahrscheinlich gerade jetzt keine Erinnerung kaufen. Vielleicht wäre es dann auch vorstellbar, die Wärmepumpe zu verbinden, denn dann könnte wenigstens etwas Strom für die Wärmepumpe verwendet werden.

Doch nur selbst erzeugter Strom ist für das Winter-WP nicht ausreichend. Mit ihm belade ich problemlos den 800 l großen Zwischenspeicher von 30°C auf 45°C und bewahre ca. 15kWh reine Abwärme mit PV-Strom (fast kein Netzanschluss). Nur ein kleiner Teil des WP-Stromes kommt in den verbleibenden Stunden des Tages vom Haus.

Damit trägt die PV-Anlage nicht unwesentlich dazu bei. Es ist jedoch eine etwas intelligentere Entasteuerung erforderlich.

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