Windkrafträder

Windturbinen

Windkraft ist ein wichtiger Bestandteil der Energiewende. Niedersachsen hat die größte Anzahl von Windkraftanlagen in Deutschland. "So wird sichergestellt, dass Windkraftanlagen nicht überall installiert werden können. Vier genehmigte Windkraftanlagen bei Winterlingen wurden nicht gestoppt. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "windkraftrad" - Spanisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von spanischen Übersetzungen.

Werden Sie durch Infraschall von Windenergieanlagen erkrankt?

"Die beiden schwärmten mit einem grellen Schrei in ihren Körben und fingen an, sich aneinander zu beißen", sagt Kaj Bank Olesen, Erzzüchterin in Vildbjerg, Dänemark. In der Morgendämmerung, als sein Tierarzt die Gemeindepolizei von Herning rief, um die neuen Windturbinen hinter Oles' Hof abzuschalten, waren bereits ein halbes Jahrzehnt lang ein Tier in den Kisten erlegt.

Übelkeit durch Wind? Erzeugt die Turbine Infraschall, d.h. niederfrequente Schwingungen unterhalb der Hörgrenze, die das Tier in den Wahnsinn treiben und vielleicht auch die menschliche Gesundung beeinträchtigen? Bedroht das, was die Dänen gerade durchmachen, auch Deutschland? In noch nie dagewesener Höhe befinden sie sich heute: 1766 Windenergieanlagen wurden im vergangenen Jahr in Deutschland wiederaufgebaut - mehr als je zuvor. In Deutschland wurden die Windenergieanlagen wiederhergestellt.

Mittlerweile sind mehr als 500 Volksinitiativen gegen Windenergieprojekte an der Spitze. Zunehmend wird den Bundesbehörden vorgeworfen, dass die Geräuschemissionen von Windenergieanlagen die gesundheitliche Situation der Bevölkerung gefährden. In Dänemark kann die jetzt vorherrschende Befürchtung rasch auf Deutschland übergreifen. In der dänischen Zeitung "Jyllands Posten" wird über die Familie berichtet, die ihr Zuhause aus gesundheitlichen Gründen aufgibt, weil in der näheren Umgebung Windkraftwerke erbaut wurden.

Die Boulevardzeitung "Ekstra Bladet" stellt eine ganzseitige Caricatur eines Bauern dar, der seinen mittleren Finger in Gestalt einer Windturbine auf den Lesenden ausstreckt. Die Auseinandersetzung um die Vor- und Nachteile des weiteren Ausbaus der Windenergie teilt das dÃ??nische Unternehmen. "â??Ich denke nicht, dass es diesen Bauernhof in zwei Jahren gibt, sagt er und damit auch sein Haus, das heute als unbesiedelbar und damit unverkaufbar erachtet wird.

Er glaubt, dass festgestellt wurde, dass die Reklamationen auf die Klangwellen der Windenergieanlagen zurückzuführen sind. Auch in Dänemark hat dieser Berufsstand keinen hohen Stellenwert. Exakt 561 m vom Haus befinden sich die vier Rotorentürme hinter seinem Innenhof. In Dänemark wird die 4-fache Bauhöhe von Windenergieanlagen als minimaler Abstand zu Wohnhäusern gefordert.

"In der Kommune von Holbaek auf der seeländischen Halbinsel, 250 Kilometern vor Olesens Nerzfarm, gibt es auch Windkraftzorn. Die Pflanzenzüchterin Boye Jensen, 67, steht mit seiner Frau, seinen Familienangehörigen, Bekannten und Angestellten vor seinem früheren Geschäft und stellt Protestposter auf. Diese mehrjährige Zucht hat Jensen in vier Dekaden ausgebaut, aber jetzt ist er verboten.

Seine Firma mit 14 Beschäftigten ist zahlungsunfähig, und laut Jensen sind die Windturbinen hinter seinen Äckern verantwortlich. Schon seit langem hatte Jensen gegen den Plan der Holbaek-Gemeinschaft angekämpft, Windturbinen aufzustellen. Jensen sagte zwei Woche später, dass er an Schlafstörungen erkrankte. Es wurden Gegner der Windkraft genannt, die das Verhalten der Versuchstiere als Folge eines unwillkürlichen Feldexperiments sahen: "Für den Menschen kommt der unhörbare niederfrequente Klang aus den Turbinen.

Sie tritt immer dann auf, wenn das Blatt den Tower der Windturbine passiert und drückt. Auf den Websites der Windenergiegegner, stilhed.eu, wcfn.org, windwahn.de oder vernunftkraft.de, finden sich zahlreiche Publikationen. Der Weltnaturrat, eine international tätige Institution, die Windenergie aus Erhaltungsgründen ablehnt, beschuldigte die dänische Bundesregierung in einem öffentlichen Schreiben, die wachsenden Beweise für die Entstehung eines "Windkraftsyndroms" zu missachten.

Er sah keine Möglichkeit, das Geschäft am Laufen zu halten. Die Jensen musste Konkurs einreichen. "Hans Christian Schmidt, der Vorsitzende des Parlamentarischen Ausschusses für Landkreise und deren Länderinseln, hörte dem mehrjährigen Gärtner Jensen zwei Std. lang zu. Bis auf eine Ausnahme: Da die Anzahl der Anti-Wind-Kraftwerke stark wuchs, gab die Bundesregierung Ende 2013 eine Untersuchung über die möglichen gesundheitlichen Risiken von Windenergieanlagen in Auftrag. der Staat hat die Untersuchung in diesem Zusammenhang durchgeführt.

Zahlreiche Gemeinden, die in Dänemark die rechtliche Planungssouveränität haben, stellen ihre Planungen für Windkraftprojekte auf Eis. In Dänemark werden die Planungen für Windkraftprojekte auf den Weg gebracht. Sie wollen aus Rücksichtnahme auf unbesiedelte Mitbürger keine neuen Windkraftanlagen erlauben, bis die Ergebnisse der Untersuchung über Windenergiegefahren im Jahr 2017 vorliegen. Eine faktische Expansionsmoratorium, das die dänischen Gegner der Windenergie als ihren ersten großen Erfolgsfaktor betrachten.

Auch die Vergabe des Forschungsauftrags an ein renommiertes Forschungsinstitut ist ein großer Erfolgsfaktor. Sie untersucht seit Beginn des Jahres 2014 im Namen der dÃ??nischen Behörde, ob Windturbinen schÃ?dliche Infraschall-Emissionen emittieren. Kaum ein anderes Bundesland, dessen Einwohner so umfangreich von den zuständigen Stellen erfasst und erfasst werden. Gleichzeitig kennen die amtlichen Statistiken die Angaben zu jeder seit 1980 gebauten Windturbine.

"â??Wir selektieren diejenigen, die von LÃ?rmemissionen in der NÃ?he der Werke beeinflusst werden und gleichen ihre gesundheitlichen Daten mit den Anwohnern in den Nachbargemeinden abâ??, sagt Poulsen. 000 Menschen sind in unmittelbarer NÃ?he der Windturbinen davon betroffen. In diesem Zusammenhang sind auch die LÃ?rmemissionen von LÃ?rmemissionen in der Schweiz zu nennen. Wenn Bevölkerungsstatistik und Windturbinenstatistik überlagert werden, können die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler herausfinden, ob es in der Nähe von Windturbinen einen größeren Teil der Herzkrankheiten gibt, ob hier Schlafschwierigkeiten öfter therapiert werden und ob Antiseptika häufiger verordnet werden.

Auch wenn in der Umgebung von Windenergieanlagen eine erhöhte Krankheitsquote nachgewiesen wurde, konnte niemand beurteilen, ob die Beschwerden körperlich-medizinisch oder nur psychosomatisch bedingt sind. "In Dänemark haben bisher stets Hundertausende von Menschen an schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen ungeklärter Ursache gelitten", sagt ein Wissenschaftler der Copenhagen University, der nicht benannt werden will.

"Für viele ist es naheliegend, ihre Reklamationen allein auf die weit sichtbare Verfügbarkeit von Windturbinen zu schieben. "Laut dieser Lesung erleiden vor allem Gegner der Windkraft, die in ihrer Nähe Bauvorhaben bekämpfen, Frustration und Wut unter einer Stresslast, die auch Gesundheitseffekte haben kann. "â??Nicht die Windturbine, sondern der KÃ?mpf gegen Windturbinen macht krankâ??, sagt die Wissenschaftlerin.

Gegner der Windkraft als arroganter Kranker: Auch die deutschen Autoritäten tendieren dazu, diese Ansicht zu vertreten, weil die Hinweise auf die Entstehung von Windkraftkrankheiten bisher dürftig sind. Deshalb "hätten Windkraftanlagen nach dem derzeitigen Wissensstand keine negativen Folgen für das Wohlergehen und die menschliche Gesundheit". Gegner der Windkraft sind jedoch nicht der Meinung, dass diese Ansicht noch lange beibehalten werden kann - und beziehen sich unter anderem auf die Toten-Nerz-Welpen des dänischen Fellzüchters Olesen:

Die Tiere werden kaum kranken Menschen vorgestellt worden sein, sagt Mauri Johansson, ein Berufsmediziner im Ruhestand, der Unternehmen von dänischen Windkraftgegnern rät. Die Wiener Landesärztekammer zum Beispiel erklärte, dass sich "Beschwerden durch exzessive und vor allem tieffrequente Geräuschentwicklung und Infraschall bei den Bewohnern von Windenergieanlagen ansammeln". Es türmen sich im Netz die Meldungen von "Windkraftflüchtlingen" auf, deren Schicksale unter anderem durch den Dokumentarfilm "Wind Rush" beschrieben werden, der vom staatlich kand. kanad. Fernsehsender auf Youtube verbreitet wird.

Aber auch in Deutschland nimmt der Konflikt zwischen Windkraftprojektplanern und Einheimischen zu. Deutsche Windkraftopfer sind zum Beispiel Pieter und Heimke Hogeveen, die in einem umgebautem altem Klärwerk in Dörfum, Schleswig-Holstein, ein Ärztehaus mit vier Beschäftigten betrieben. Aber das sportliche, auch sehr aktive Ehepaar beklagt einen drastischen Rückgang von Körperleistung, Schwindel und Schlafstörungen, da 500 m vom Haus eine Enercon E82 Mühle mit einer Nennhöhe von 140 m erbaut wurde.

Auch dort, wo die Unannehmlichkeiten nicht nachgelassen haben, hoben sie den Kücheboden an und verwandelten mit Hilfe von Gipskarton den darunter liegenden ehemaligen Wasservorratsbehälter in einen "schalldichten Raum", um wieder schlafen zu können. Mittlerweile gibt es zwölf Windturbinen um ihre Häuser herum. Derzeit untersucht Pieter Hogeveen mit seinem Rechtsanwalt, ob er gegen den Anlagenbetreiber eine strafrechtliche Anzeige wegen absichtlicher Körperschäden stellen soll.

Mit oft 200 m hohen Windenergieanlagen darf sich kein Wohngebäude im Radius von 2000 m befinden. Die Kritik an dieser "10-H-Regelung" sieht jedoch keine Chancen mehr, mit dieser Ausgabe eine bedeutende Anzahl von Windenergieanlagen im Lande zu unterbringen. Würde man bundesweit eine pauschale Entfernung von zwei Kilometer zu Wohngebäuden einrichten, gäbe es nur Raum für Windenergieanlagen mit einer Leistung von insgesamt 36 GW.

Unter den gemeldeten Reklamationen aus der Öffentlichkeit gehören "Lärmemissionen von Windturbinen zu den häufigstem Grund". Vor allem die vom Immissionsschutz-Gesetz vorgeschriebene Form der Geräuschmessung ignoriert die Auswirkungen niedriger Frequenzen im Innenbereich vollständig. Die Infraschall-Studie des UBA läßt keinen Zweifel daran, dass die aktuellen Emissionsrichtlinien für Windturbinen nicht mehr ausreichend sind.

Mit zunehmender Größe der Windturbinen müssen auch die Geräuschemissionen überprüft werden, und dazu gehört auch der Infraschallsektor, sagt Akustikexperte Detlef Krahé, der die UBA-Studie geleitet hat: "Mit zunehmender Größe der Windturbinen schneiden die Rotoren blätter durch ein variableres Wind-Profil. "Die Windkraftindustrie steht daher auf einem wackeligen Boden, wenn sie in ihren Auseinandersetzungen mit den Bewohnern immer darauf hinweist, dass sie alle vorhandenen Grenzen einhält:

Sowohl in Dänemark als auch in Deutschland werden die Grenzwerte selbst und die Verfahren zu ihrer Bestimmung nun von Regierungsexperten in Frage gestellt. Auch in Deutschland werden die Werte in Frage gestellt. Bei den Grenzwerten handelt es sich um einen Grenzwert. Die Emissionsmessungen an Windenergieanlagen erfolgen nach der "Technischen Anleitung zum Lärmschutz" (TA Lärm). Für die Akustikerin ist das nicht genug, denn in Innenräumen wird die Wirksamkeit der niedrigen Töne oft verstärkt.

Allerdings werden bei dieser Messart die besonders niedrigen Eigenfrequenzen von Windenergieanlagen nicht berücksichtigt. Die TA Lieärm legt auch fest, dass bei Anzeichen niedriger Frequenzen weitere Untersuchungen durchgeführt werden müssen. Hier gehen die Streitigkeiten zwischen Windkraftbetreibern und Lärmopfern im Schleier der rechtlichen Unsicherheiten unter. Es besteht kein Zweifel daran, dass Flugzeuglärm oder dichter Verkehr die gesundheitliche Situation der Bewohner beeinträchtigt.

Auch ein Ausbaustop für die Windenergie kommt nicht in Betracht. Die sogenannten "Trailing Edge Serrations" (TES) können in den kommenden Jahren zur Serienausstattung von Windenergieanlagen aufsteigen. Jan Hylleberg, Leiter des Verbandes der Windindustrie, geht davon aus, dass nur wenige neue Turbinen an Land hinzugefügt werden. Dann gäbe es in den dÃ??nischen KÃ?stengewaessern genauso viel Windstrom wie an Land. Bei einer solchen Anlage wÃ?rde es keine Probleme geben.

Dieses ökologische Vorbild will Deutschland nicht befolgen. Bis 2020 will die Regierung in Nord- und Ostsee nur 6500 MW erlauben, während an Land bereits mehr als 36.000 MW Windstrom vorhanden sind. Das würde bedeuten, dass in Deutschland sieben Mal mehr Windenergie an Land als auf dem Meer erzeugt würde - obwohl der Infraschall dort wahrscheinlich nur einige wenige Seemöwen störte.

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