Wirkungsgrad Erneuerbare Energien

Effizienz Erneuerbare Energien

Effizienz ist ein Maß für die Effektivität eines Prozesses. Die Inder greifen den deutschen Solarmarkt an. Die Stuttgarter Firma SolSol hat die Produktionslinie auf maximale Effizienz optimiert. Effizienz ist oft ein wichtiger Parameter bei der Beurteilung der Energieeffizienz. Doch wie viel Energie ist das?

Effizienz| Energetische Effizienz| Berechnung des Energiewirkungsgrades| Berechnung der Effizienz

Die Effizienz ? ist ein dimensionsloser Parameter, der die Wirksamkeit eines Verfahrens anzeigt. Maßlos bedeutet Einheitslosigkeit, es gibt keine Einheit wie J, m oder s für Effizienz. Es gibt immer Vorteile und Kosten im Vergleich zueinander. Generelle Definition: Der Wirkungsgrad kann von 0 bis 1 betragen.

Sie ist Null, wenn es keine Leistung gibt und 1, wenn die Leistung gleich dem Aufwendung ist. Effizienzen werden oft als Maßstab für die Effektivität verschiedener Bereiche des täglichen Lebens verwendet. So gibt es beispielsweise in der Technologie einen mechanischer, thermischer, elektrischer, energetischer und exergetischer Wirkungsgrad. Es wird in der Energetik verwendet, um die verschiedenen Energieumwandlungsverfahren untereinander zu messen.

In echten Umwandlungsprozessen kann ein Wirkungsgrad von 1 nicht erreicht werden, da es immer einige ableitende Effekte gibt. Der energiewirtschaftliche Wirkungsgrad von Kraftwerken wird sehr oft genannt. In diesem Beispiel ist der Arbeitsaufwand die Kohleverbrennung. Die Vorteile liegen in der Stromerzeugung. Weil auf dem Weg von der Steinkohle zum Elektrizitätswerk Schäden entstehen, ist der Gewinn geringer als der Aufwandsanteil.

Der Wirkungsgrad geht also von einem Grenzwert von weniger als 1 aus. Die Gesamteffizienz wird aus den unterschiedlichen Einzelwirkungsgraden errechnet. In in Serie geschalteten Verfahren, wie z.B. im Kraftwerksbereich, werden die Einzelwirkungsgrade mit einander vermultiplett. Wenn die Energieeffizienz für den Wärmetauscher 80%, für die Gasturbine 90% und für den Erzeuger 95% beträgt, vervielfachen sich diese Zahlen.

Die Energieeffizienz des Kraftwerks wird dann 68,4% betragen. Eine Kraftwerksanlage verfügt über zwei unabhängig arbeitende Anlagen mit identischer Ausgangsleistung über einen Wirkungsgrad von 80% bzw. 90%. Dabei werden beide Größen summiert und durch zwei dividiert. Für das untersuchte " Turbinensystem " liegt der Wirkungsgrad dann bei 85%. Im Regelfall werden alle Effizienzen der einzelnen Systeme (z.B. "Turbine") geformt und dann mit einander vervielfacht.

Dabei wird der Wirkungsgrad Schritt für Schritt vom kleinen Subsystem zum großen Gesamtsystem mit den beiden Gleichungen geformt.

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