Wirkungsgrad Erneuerbare Energien Tabelle

Effizienz der erneuerbaren Energien Tabelle

Kennzahl für die Wettbewerbsfähigkeit von Kohle- und Gaskraftwerken (siehe Tabelle). Endkunden - das heißt, sie haben nur einen geringen Wirkungsgrad. Zielvorgaben für den Ausbau der erneuerbaren Energien in der. (siehe Tabellen und Hinweise unten). Die Messwerte in der folgenden Tabelle.

Carnot's Recht

Die Energieeffizienz-Ampel hängt an Kühlgeräten und Fahrzeugen, Brotröstern und Heizungen: ein kleiner Sticker, der den Konsumenten auf einen Blick zeigt, wie leistungsfähig das von ihnen gewünschte Produkt ist. In der Diskussion über erneuerbare Energien geht es auch um Effizienz: Der Wirkungsgrad der verschiedenen Arten von Kraftwerken wird miteinander kombiniert und wir sprechen über effiziente Energiequellen.

Wissenschaftliches Gegenstück ist die Effizienz: Die Kraftwerksenergie, die als Elektroenergie ein Elektrizitätswerk verlassen hat, wird durch die Kraftwerksenergie dividiert, die die Energiequelle ursprünglich hatte. Bei den Wirkungsgraden der verschiedenen Kraftwerksarten bestehen erhebliche Unterschiede, wie die vorstehende Abbildung zeigt: Der geringe Wirkungsgrad der Kernkraftwerke ist vor allem auf die häufige Umstellung der Energien zurückzuführen.

Dabei wird der Wasserdampf in kinetische Energien umgesetzt, die wiederum einen Stromerzeuger antreiben, der die kinetische Energien in elektr. Energien umgewandel. In jedem Konversionsschritt fallen Verlusten durch Abhitze an, die sich am Ende auf rund 65 Prozentpunkte belaufen. Die Tatsache, dass bei der Umwandlung von einer Gestalt in die andere energetisch Verlustwärme entsteht, ist ein physisches Gesetz:

Laut dem französichen Psychologen Carnot muss bei der Umsetzung von Wärmeenergie in mechanischer Form ein Teil der aufgenommenen Energien als Hitze abfließen. Die höchstmögliche Effizienz ist die Carnot-Effizienz. Dies ist nur ein rein prinzipiell mögliches Verfahren, bei dem eine Anlage Hitze in Werkleistung umsetzt. Sogar dieser prinzipiell erreichbare Wirkungsgrad liegt immer unter 100 vH.

Tatsächlich wird der Wirkungsgrad noch weiter beeinträchtigt, da Friktion oder Luftwiderstand in der Regel unnötige Hitze in Form von Strom umwandelt. Die Gesamteffizienz der Gesamtanlage ist umso niedriger, je mehr solche Umwandlungsverfahren in Reihe geschalten werden. Anders als ein Kernkraftwerk hat ein Kraftwerk einen sehr guten Wirkungsgrad, da es im wesentlichen aus einer Turbine und einem Stromerzeuger zusammengesetzt ist.

Beides hat einen vergleichsweise höheren Wirkungsgrad, da hier nur die Linearbewegung in eine drehende Funktion umgewandelt wird, die wieder den Generator treibt. Der Wirkungsgrad einer Windturbine wird ebenfalls unterdrückt. Der Luftstrom umspült die Rotorblätter der Windturbine etwas ruhiger, da sie eine weitere Strecke zurückzulegen hat. Der daraus resultierende Luftwiderstand führt dazu, dass sich die Abluft vor der Windturbine ansammelt und rund 40 Prozentpunkte der Abluft um die Windturbine fließen.

Aufgrund der Leistungsverluste von Getriebe und Generator werden etwa 50 Prozentpunkte der Windenergie in Elektrizität umgewandelt. Der Wirkungsgrad von Photovoltaik-Anlagen schwankt derzeit zwischen zwei und 25 Prozentpunkten - der derzeitige Weltrekord beträgt 46 Prozentpunkte. Bei steigender Temperatur oder bei einem flachen Sonneneinfallwinkel, der weit vom Äquator entfernt ist, kann dieser Grenzwert um 10 bis 15 Prozentpunkte sinken.

Überraschenderweise werden im Gefolge der Energierevolution Atom- oder Steinkohlekraftwerke mit verhältnismäßig hohen Wirkungsgraden durch Photovoltaiksysteme mit nur einem Bruchteil ihres Wirkungsgrads abgelöst. Ein großer Vorteil regenerativer und konventioneller Energiequellen besteht darin, dass niedrige Effizienzwerte bei erneuerbaren Energiequellen wenig Wirkung haben. Die Tatsache, dass in einer Photovoltaik-Anlage bis zu 98% der Sonneneinstrahlung abgeführt werden, da Hitze toleriert werden kann - dies wäre auch ohne die Photovoltaik-Anlage geschehen.

Werden jedoch nur etwa 30 Prozentpunkte des radioaktiven Materials in Elektrizität umgesetzt, ist das Gewicht deutlich höher.

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