Yello Strom öko

Gelb Strom Ökostrom

Die Yello Strom AG bietet keinen Ökostrom an und wird auf keiner der Listen empfohlen. Auffallend ist, dass sich unter den Testsiegern drei Ökostromanbieter befinden. Mit Aldi Süd (Pfalzwerke), EWE, Vattenfall, Eon, E wie Einfach, DB Energie und Yello Strom sollten Sie auch den Ökostromrechner kennenlernen! Grüne Energien liefern mehr Strom als Kohle, Gas und Co-Geld.

Kundenrückgewinnung bei Yello - Wechsel des Stromversorgers

Ich habe herausgefunden, dass mein Preis "Yello Strom Best" mit 100% Grünstrom nicht so schlecht ist. 27,82 Cents Konsumpreis pro Tag und 8,19? Basispreis pro Jahr. z. B. um 3 30 Cents pro angefangener Kilowattstunde und einen Basispreis von 9,92 pro Jahr. Also die Fragestellung ist, haben Sie Erfahrung mit der Kundengewinnung bei Yello?

"Der " Yello Stream " ist Gegenstand einer gerichtlichen Entscheidung.

bleibt gerichtlich tätig: Auf Gesuch der Gas-, Elektrizitäts- und Wasserversorgungswerke Köln AG (GEW) und des Verbands communaler Unternehmungen (VKU) hat die zivilrechtliche Kammer des Landgerichtes Köln nun die EnBW-Tochter "Yello Strom" von ihren offensiven Werbeaktionen ausgeschlossen. Durch eine einstweilige Anordnung haben die Juroren der EnBW-Vetriebsgesellschaft unter anderem die Behauptung verbannt, "Yello" habe Strom zu einem Preis-Leistungs-Verhältnis angeboten, das jedem ernsthaften Konkurrenzverhältnis standhalten könnte.

Ebenfalls untersagt wurde der Claim "Yello Electricity Makes Saving Easy: Register". Darüber hinaus darf sich "Yello Strom" im Geschäftsverkehr nicht als Gesellschaft mit beschränkter Haftung beschreiben, solange sie nicht im Firmenbuch eingetragen ist. Eine ordnungsgemäße Verrechnung zwischen Netzbetreiber und Stromversorger wäre jedoch vor Ende dieser Gespräche überhaupt nicht möglich. "â??Die kommunalen Versorgungsunternehmen stimmen dem Konkurrenzkampf zuâ??, sagte Zimmermann.

Dies zeigen die neuen Preisangebote, die den Kundinnen und Abnehmern von kommunalen Betrieben aktuell angeboten werden. "Der Konkurrenzkampf muss ehrlich sein." Verwirrende Verbraucher hätten nichts mit einem ernsthaften Konkurrenzkampf zu tun und würden die Forderung nach einer Aufsichtsbehörde nur verstärken.

Biologisch besser als Yello(w)

Übersetzt aus dem Deutschen, heißt "gelber Kuchen" Gelbkuchen, aber dieser Ausdruck hat nichts mit Gebäck zu tun. Yellow Cake ist nichts anderes als ein Erzeugnis des Uranabbaus und der Atomanlagen. Jeder, der das kennt, hat auch eine Vorstellung davon, was hinter dem gelben Markenzeichen "Yello Strom" steckt: die Kernkraft. Weil Greenpeace, mit Yello drauf, über Atomkraft verfügt.

"Yello ist zwar erfinderisch und zeitgemäß, aber sie verlassen sich auf die Stromerzeugung mit alter Technologie", bemängelt Greenpeace. "Jello ist nicht vergilbt, gut, billig, aber für radioaktive Abfälle und Castor-Transporte zu haben. "Hinter dem billigen Stromversorger steht das Atomunternehmen EnBW (Energie Baden-Württemberg). Natürlich sagt Yello selbst etwas anderes und lobt sich in seiner sinnlos kostspieligen Reklame als umweltfreundlicher, mit Wasserkraft betriebener Stromversorger.

Kernenergie oder grüner Strom? So ist der neue Stromkonzern "E. ON" der rechtliche Nachfolger des Bayernwerks und wird "billigen Strom" aus dem Kernkraftwerk Temelin an Bayern und Deutschland vermarkten, wenn die Demonstrationen erfolglos blieben. Aber wenn man etwas für die Natur tun will, muss man keine Angst vor Energieversorgern oder Lieferanten wie Yello haben.

Weil es auf dem mehr oder weniger kostenlosen Elektrizitätsmarkt unserer Republik eigentlich "Grüne", d.h. umweltfreundlichen Strom gibt. Die Düsseldorfer Firma NATÜRLICH AG, die beiden Unternehmen Energien Schönau und Greenpeace Energy eG vermarkten Grünstrom in Deutschland (siehe Infokasten). "Laut Stillstandsstiftung Warentest sind die Ökoprodukte von Best Energy, Greenpeace, HEAG Nature Pur, LightBlick und Ecostrom green der Ecostrom Handel AG unter ökologischen Gesichtspunkten besonders empfehlenswert".

Die Eigenheimbesitzer können natürlich auch eine eigene Solarsystem auf dem Hausdach oder eine Windkraftanlage im Park platzieren und sich so weit wie möglich von der Kernkraft entkoppeln. Bis zum Jahr 2005 laufen die Förderprogramme für das hunderttausendste Dächerprogramm - ein kleiner Hoffnungsschimmer für die rot-grüne Bundesregierung -. Hierfür werden nun jährlich 220 Mio. DM an staatlicher Förderung bereitgestellt.

Hinzu kommen 99 Pfennige pro kWh für den im eigenen System erzeugten und ins Netz einspeisenden solaren Ökostrom. Übrigens blieb die Vergütung trotz des enormen Widerstandes der herkömmlichen Elektrizitätswirtschaft bestehen. Beispielsweise hat ein deutsches Elektrizitätsunternehmen, das keine Gelder für die von privaten Anbietern ins Netz eingespeiste Windkraft zahlen wollte, dagegen beim Europ.

Aber die EU-Richter haben dem Energieunternehmen vor kurzem einen Körbchen gegeben. Die private Erzeugung und Einspeisung von grünem Strom dient nicht nur dem Portemonnaie, sondern auch anderen, die nicht das nötige Vermögen oder das nötige Kleingeld haben und ihr eigenes Land haben. Je mehr private Haushalten grünen Strom für uns alle erzeugen, umso weniger Kernenergie kann abgegeben werden.

Wenn viele Haus- und Wohnungseigentümer teilnehmen und die Kernkraftlobby so früh wie in 30 Jahren ausgegraben wird, hätte die so genannte Strommarktöffnung vielleicht noch eine positive Bedeutung gehabt. Bei den Strompreisen zumindest hatte die Öffnung des Elektrizitätsmarktes nicht das Ergebnis, dass sie zum Nutzen des Durchschnittsverbrauchers war.

Es stimmt, dass die Kurse zu Liberalisierungsbeginn um im Durchschnitt rund 20 Prozentpunkte gesunken sind. Profiteur dieser Form der Marktliberalisierung sind nur (umweltschädliche) häufige Verbraucher, die ihren Strom immer noch viel billiger beziehen als wir kleinen Energiesparer. Angaben zu den Themen Strom und Ökostrom: Greenpeace, Hamburg, Foundation Warnentest-Tipps zum grünen Strom ist verfügbar unter der Faxnummer: 01805-88768412. Anbietern von mehr oder weniger grünem Strom:

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