Zählergebühr Strom

Stromzählergebühr Strom

Natürlich will jeder nur für den Strom bezahlen, den er tatsächlich verbraucht. Die Stromgebühr beinhaltet daher in der Regel Stromkosten, Steuern, Messkosten, Konzessionskosten und Netznutzungsgebühren. Für jede Wohneinheit werden Zähler benötigt, die den Strom-, Wasser- und Gasverbrauch je nach Energieverbrauch erfassen. Strompreis, Doppelzählertarif, Zählergebühr, Niedrigtarif und Rabatt. Nur halb so viel wie ein Kilowatt Strom von GUSTVAG kostet.

Meterkosten

Messkosten sind alle Aufwendungen, die für den Kauf, die Instandhaltung und die Kalibrierung von Elektrizitätszählern entstehen. Diese werden in der Regelfall den Netznutzungsentgelten zugeordnet und fallen nicht als Zusatzkosten an. Das bedeutet, dass der Konsument keine weiteren Meterkosten bezahlen muss, da diese bereits im Vollpreis inbegriffen sind. Die Stromgebühr beinhaltet daher in der Regelfall Elektrizitätskosten, Abgaben, Messkosten, Konzessions- und Netznutzungskosten.

Arbeitspreis, doppelter Meterpreis, Metergebühr, niedriger Tarif und Rabatt. Alle diese und viele weitere Bezeichnungen stehen auf der Elektrizitätsrechnung. Viele Stromverbraucher glauben, dass wer dies durchschauen soll, wenn sie sich ihren Jahresabschluss ansehen. Wir wollen uns im Zusammenhang mit diesem Artikel mit der Elektrizitätsrechnung und den wesentlichen Details beschäftigen.

Jede Elektrizitätsrechnung setzt sich im Grunde aus zwei großen Blocks zusammen. Zum einen kostenbezogene Daten zum Energieverbrauch der vergangenen Berichtsperiode und zum anderen eine Vielzahl von gesetzlich vorgeschriebenen Daten, z.B. im Zusammenhang mit der Strom-Kennzeichnung. Bei privaten Haushalten bestehen diese in der Regel nur aus der Grundvergütung und dem Arbeitskosten, die beide in der Abrechnung separat aufgeführt sind.

Als Grundhonorar gilt ein Festpreis, der unabhÃ?ngig vom jÃ?hrlichen Verbrauch berechnet wird, wie es z.B. bei einem Mobilfunkkontrakt der Fall ist. In diesem festen Posten sind alle anfallenden Aufwendungen für die Abrechnung, die Stromversorgung, die Zählerablesung und die Wartung der Zähler enthalten. Diese wird daher oft als Metergebühr angegeben.

Daher wird dieser Kostenbestandteil auch als Arbeits- oder Verrechnungspreis oder Verrechnungspreis bez. sein. Der Arbeitsaufwand wiederum umfasst neben den Erzeugungskosten und Netzgebühren auch die vielen Abschöpfungen, die der Parlamentarier zum Stromverbrauch erhebt. Dazu gehören neben der Umsatzsteuer die EEG-Abgabe, die Stromabgabe und die Konzessionsabgabe. Dabei handelt es sich um die EEG-Steuer. Die Höhe des Arbeitspreises ist auch abhängig vom jeweiligen Stromvergleich.

So zahlen diejenigen, die sich für einen besonderen Nachtarbeitstarif entschieden haben, wesentlich weniger für den nächtlichen Stromverbrauch pro kWh. Ist dies der Falle, wird der Arbeitsaufwand für den so genannten "niedrigen Tarif" separat dargestellt. Auf jeder Elektrizitätsrechnung sowie auf dem Ablesewert am Anfang und Ende des Abrechnungszeitraums wird dieser Betrag notiert. Im Prinzip setzt sich der Abrechnungsbetrag aus der konsumunabhängigen Grundhonorar und dem Arbeitskosten zusammen.

Häufig erhalten neue Kunden auch einen neuen Kundenrabatt oder einen sofortigen Bonus als Position, die vom Rechnungssumme abgesetzt wird. Der Stromlieferant berechnet dann die Monatsraten aus dem Abrechnungsbetrag des vorangegangenen Abrechnungszeitraums. Die Elektrizitätsrechnung enthält daher nicht nur den Abrechnungsbetrag des Vorjahres, sondern auch den Abschlagsplan für das Folgejahr.

Grund für die Angleichung der monatlichen Rabatte ist, dass weder Stromlieferanten noch Konsumenten am Ende des Abrechnungszeitraums zu höheren Tilgungen oder Zuzahlungen in die eine oder andere Fahrtrichtung zwingen sollen. Der letzte große Themenbereich auf der Gesetzesvorlage sind einige Informationen, zu deren Bereitstellung die Stromversorger vom Parlament gesetzlich angehalten sind. Das gilt zum Beispiel für die so genannte Strom-Kennzeichnung, die die Konsumenten über den Marktanteil der regenerativen und fossilien Energieträger bei der Stromerzeugung aufklärt.

Darüber hinaus gibt es weitere verbindliche Daten wie den Energieverbrauch im Vergleich zum Vorjahr und zu anderen privaten Haushalten sowie die Vertragslaufzeit und die Kündigungsfrist.

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